OKCS Camera Connection Kit für iPhone und iPad

IOS Geräte sind ja etwas zugeknöpft was den Zugriff auf externe Daten und Datenträger angeht. Immerhin kann man mit dem passenden Adapter Fotos importieren. Dies ist unterwegs praktisch, wenn man die Fotos von einer Kamera auf das Iphone oder Ipad sichern oder anschauen will.

Der Original-Apple-Adapter ist nicht gerade preiswert und verfügt auch nicht über zuviele Anschlussmöglichkeiten.

Aber es gibt zum Glück andere Anbieter. So habe ich mir vor ein paar Tagen das “OKCS Camera Connection Kit” zugelegt. Der Adapter bietet 7 Anschlüsse. Neben drei USB-Ports, gibt es Slots für Memory Sticks, SD-Karten, Micro-SD, MMC und T-Flash (nie vorher gehört).

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Defektes Lightning Kabel

Viele Reisen bei denen das iPhone sowie das zugehörige Ladekabel ständiger Begleiter waren haben dafür gesorgt, dass insbesondere das Ladekabel etwas in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Wie man auf dem Bild gut erkennen kann, hat die Mantelisolierung ein wenig nachgegeben und zwar an beiden Steckerenden. Natürlich kann man das noch ein wenig nach MacGyver-Art mit rotem Isolierband fixen bevor die blanken Kupferdrähte zu sehen sind. Da man aber heutzutage ja auf sein Smartphone angewiesen ist, hat man auf Reisen schon ein wenig Bedenken, ob es das Ladekabel “noch tut”. Tut! Tut! Lösung in unserer Konsumgesellschaft: es muss ein neues her!

Defektes iPhone Lightning Ladekabel

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Blek – Puzzle-Spiel mit Gestensteuerung

Blek ist ein Spiel für IOS. Es läuft auf dem iPad und auch auf dem iPhone. Das Konzept ist recht interessant und es nutzt den Touchscreen auf besondere Weise. Auf dem zweidimensionalen Spielfeld gilt es farbige Punkte “abzuräumen”. Dazu muss man mittels Finger eine Line bzw. Figur zeichnen. Diese bewegt sich anschließend kontinuierlich über den Bildschirm.

Auf diese Art und Weise, muss man nun versuchen die farbigen Kreise zu treffen. Neben den farbigen Kreisen, gibt es schwarze Kreise. Trifft man diese, dann hat man verloren.

Starten die ersten Level noch recht einfach, wird es schnell schwieriger. Man muss einiges an Gehirnschmalz aufwenden um in späteren Leveln zu bestehen. Auch Geschicklichkeit gehört dazu. Nur wenn die Figur halbwegs präzise mit dem Finger gezeichnet wird, tut sie am Ende auch das, was man will.

Blek - Puzzle-Spiel

Es gibt für jedes Level keine vorgegebene Lösung, sondern man kann jedes Level auf verschiedene Arten lösen.

Bei Geräten mit Force-Touch, kann man diese Funktion nutzen um die Linienstärke festzulegen.

Ein nettes Spiel für zwischendurch. Das Spiel kostet 2,99 Euro im App-Store.

Video

Anleitung zum Austausch des Akkus iPhone 5

Das iPhone 5 ist ja nun mittlerweile schon in die Jahre gekommen und wenn man nicht alle zwei Jahre auf ein neues Modell umschwenkt, bekommt man unweigerlich irgendwann das Problem, dass der Akku schlapp macht. Sei es das die Ladekapazität einfach nicht mehr gegeben ist und der Akku “in sich zusammenbricht” oder dass der Akku sich aufbläht und gar die Zerstörung des Telefons droht. Hier hilft dann nur eine lebensdauerverlängernde Maßnahme: Akku-Tausch.

Zum Glück kann man bei dem iPhone in der 5er Generation den Akku noch selber wechseln. Dazu kauft man sich am Besten ein entsprechendes “Battery Repair Set”, welches neben einen frischen Akku auch gleich das notwendige Werkzeug enthält. Hier gibt es bereits eine Menge zur Auswahl, wie z.B.

Ich habe mich für das Set von Giga Fixxoo entscheiden.

Foto vom Battery Repair Set

Darin enthalten sind neben der neuen Batterie wie auf folgendem Bild zu sehen ist:

  • eine Magnetmatte (damit die Schräubchen nicht verloren gehen)
  • magnetischer Kreuzschlitzschraubendreher
  • magnetischer Pentalobe – Schraubendreher
  • ein Saugnapf mit Schlüsselring zum Anheben des Display
  • grüner Spatel zum raushebeln der Batterie
  • ein Metallplättchen
  • Folienstreifen für neue Batterie
  • Fleckentüchlein
  • und ein spitzes “Dingens” für die filigrane Arbeit

 

Foto der Werkzeugbestandteile

 

Der erste Schritt besteht nun darin die beiden Pentalobe Schrauben zu lösen, welche sich an der Unterseite des iPhone befinden, rechts und links neben den Lightning-Anschluss.

 

Foto der beiden Pentalobe Schrauben

 

Zum Lösen der beiden Schrauben benutzt man den roten Pentalobe-Schraubendreher. Die winzigen Schräubchen bleiben am Schraubendreher hängen, da dieser magnetisch ist. Ablegen sollte man die Schrauben auf jeden Fall auf der mitgelieferten Magnetmappe, damit sie nicht verloren gehen, denn so klein wie die sind, sind die unauffindbar, wenn sie vom Tisch herunterfallen.

 

Foto zum Lösen der beiden Pentalobe Schrauben

 

Als nächstes setzt man möglichst dicht am Home-Button den Saugnapf auf das Display und versucht vorsichtig den Displayträger anzuheben. Man muss ein wenig Obacht geben, falls das Touchscreen sich ggf. schon an einer Stelle vom Displayträger gelöst hat, da dieses auf dem Displayträger aufgeklebt ist. In diesem Fall muss man aufpassen, dass auch wirklich der gesamte Träger angehoben wird und man nicht nur das Touchscreen weiter löst.

 

Foto Anheben des Displayträgers mit dem Saugnapf

 

Hat man den Displayträger erfolgreich vom Rest des Gehäuses gelöst, so hebt man diesen vorsichtig an. Obacht ist zu geben auf die Kabelverbindungen im oberen Bereich, dass hier nichts überstreckt und zerstört wird.

 

Foto Öffnen des iPhones

 

Als nächstes löst man die beiden Kreuzschlitzschrauben mit den grünen Schraubendreher. Darunter befindet sich der Batterieanschluss des Akkus. Auch diese kleinen Schrauben legt man auf die magnetische Matte.

 

Foto Lösen des Batterieanschluss

 

Mit dem spitzen Plastikspatel kann man zum Lösen des Batterieanschlusses ein wenig nachhelfen.

 

Foto Lösen des Batterieanschluss

 

Die alte Batterie kann man dann mit Hilfe des Folienstreifens herausnehmen. Da die Batterie aber von unten eingeklebt ist gestaltet sich das erst einmal ein wenig schwierig, da man bei einem solchen Gerät auch nicht mit voller Kraft ziehen möchte. Um den Akku zuvor etwas zu lösen, kann man den grünen breiten Plastikspatel als Hebel benutzen und von rechts, dort wo sich der Folienstreifen befindet, etwas unterhebeln bis sich die Batterie merklich vom Kleber löst.

 

Foto Herausnehmen der alten Batterie

 

Danach legt man an derselben Stelle den neuen Akku ein.  Sollte der alte Folienstreifen nicht mehr vorhanden sein, so nutzt man den neuen mitgelieferten Folienstreifen für den Fall, dass ein weiteres Mal die Batterie getauscht werden muss.

 

Foto Einlegen der neuen Batterie

 

Nun muss man die Schritte nur noch mal rückwärts durchlaufen um den Ausgangszustand wieder herzustellen:

  • Batterieanschluss herstellen. Dazu drückt man das Kabel der neuen Batterien in den Anschluss bis dieses merklich mit einem leichten, feinen Klick einrastet
  • Abdeckung des Batterieanschluss mit den Kreuzschlitzschrauben wieder befestigen
  • Displayträger wieder in das iPhone sanft aber bestimmt drücken
  • und mit den beiden Pentalobe Schrauben befestigen

Wie man sieht, ist dies alles in wenigen Schritten getan und dauert kaum länger als eine viertel Stunde. Und so kann das Gute Stück dann hoffentlich noch ein paar weitere Jahre gut Dienste erfüllen.

iPhone Display hebt oder löst sich

Löst sich das Glas bzw. der Touchscreen oder die gesamte Display-Einheit von iPhone kann das natürlich verschiedene Ursachen haben. Zum Beispiel kann dies die Folge eines Sturzes sein. Kann man ein solche rohe Einwirkung auf das gute Stück ausschließen, könnte noch ein Materialfehler vorliegen; also ab in den nächsten Apple Store und eine ggf. noch vorhandene Garantie in Anspruch nehmen oder falls diese nicht vorhanden ist sich ein neues Gerät aufschwatzen lassen.

In meinem Fall, einem etwas in die Jahre gekommenen iPhone 5, zeigte sich das Phänomen, wie auf dem Bild unten dargestellt. Auffällig war, dass es auf der linken Seite an einer bestimmten Stelle begann und sich dann über mehrere Wochen über die gesamte linke und obere Seite fortpflanzte.

Mal abgesehen davon, dass ich dadurch ein schickes “Ambilight” hatte, woran Apple mit Sicherheit keine Nutzungsrechte hat, sorgte es mich schon, ob sich das Display weiter anhebt und ggf. irgendwelche funktionstragenden Teile zerstört werden.

Foto vom iPhone 5 mit angehobenen Display

Ursache für diese Art der Zerstörung war eine defekte Batterie, die im linken Bereich des iPhone eingeklebt ist, wenn man auf das Display schaut. Bezüglich der Ladezyklen und Kapazität war nichts festzustellen. Das iPhone hielt immer noch so lange durch wie gewohnt. Jedoch ist die Batterie noch die Originale und hat ca. 1200 Ladezyklen nach 3,5 Jahren hinter sich. Nach dieser Zeit hat die Batterie sich angefangen aufzublähen und hat dabei das Display angehoben. Ein Ausbau der Batterie bestätigte dies. Die Batterie fühlte sich auch nicht mehr fest, sondern eher gelartig an, so dass hier wohl etwas ausgelaufen ist. Da man immer wieder mal von der Brandgefahr eines Li-Ionen-Akkus liest, sollte man vielleicht doch nicht zu lange warten mit dem Akkuwechsel, auch wenn die modernen Akkus und Akku-betriebene Geräte entsprechende Schutzschaltungen haben; und da das Smartphone bei den meisten auch nachts ein ständiger Begleiter ist möchte man schließlich nicht vom Brandmelder geweckt werden sondern von der Wecker-App.

coconutBattery – Akkuinformationen und Ladezyklen von Mac/IOS Geräten anzeigen

coconutBattery ist eine kostenlose Anwendung für den Mac, welches den Batteriestatus von Mac und auch IOS-Geräten anzeigen kann. Neben dem Batteriestand, werden auch Informationen zu den Ladezyklen angezeigt.

Diese bekommt man auf dem IPhone oder IPad mit Bordmitteln nicht angezeigt. Außerdem werden die aktuelle maximale Kapazizät, Herstellungsdatum, Temperatur angezeigt. Schwächelt der Akku, hat man Anhaltspunkte ob der Akku ersetzt werden sollte. Ein normaler Akku hält so ca. 600 – 800 Ladezyklen durch.

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Die Werte lassen sich, in der History, speichern und zu einem späteren Zeitpunkt auswerten. Somit hat man einen Überblick wie schnell der Akku altert.

Die App lässt sich kostenlos nutzen. Wem die App gefällt, kann auch etwas spenden.

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Pi Music Box – Streaming Lösung für den Raspberry Pi

Pi MusicBox bezeichnet sich selbst als “Schweizer Taschenmesser” für Musik-Streaming mit dem Raspberry Pi. Und in der Tat: mit der Pi MusicBox verwandelt sich der Raspberry Pi in eine veritable Musik-Streaming-Box. Mit zahlreichen Funktionen. Neben lokalen Medien, lassen sich Webradios, Spotify und Podcasts nutzen. Auch Google Musicund Soundcloud Unterstützung sind integriert. Damit funktioniert die Lösung ähnlich wie Geräte von Sonos.

Als weitere nette Funktion für IOS-Awender wird Airplay unterstützt. Für andere Geräte werden offene Standards wie DLNA unterstützt. Funktionen die ich bei Sonos immer vermisst habe.

Die Installation ist recht einfach, Image herunterladen auf die SD-Karte bringen. Die Konfiguration erfolgt über eine Konfigurationsdatei. Hier werden die Einstellungen für WLAN, verfügbare Dienste etc. festgelegt.

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Anschließend läuft die MusicBox. Zugriff und Steuerung erfolgt über eine Weboberfläche, wahlweise gibt es auch Apps, welche die Steuerung über die API erlauben. Im Hintergrund kommt Modidy zum Einsatz, ein Medien-Server auf Basis von Python. Mit diesen technischen Feinheiten muss man sich jedoch selbst nicht weiter beschäftigen. Pi MusicBox ist eine bereits voll ausgestattete und konfigurierte Linux Distribution. Wer mag, kann natürlich auch direkt im SSH drauf zugreifen.

Da die Soundausgabe des RPI eher mies ist, ist auf jeden Fall noch eine USB-Soundkarte empfehlenswert. Zahlreiche werden unterstützt, ich selbst nutze eine billige für 6 Euro. Ansonsten werden auch andere spezielle RPI-Soundkarten unterstützt.

Auch auf Geräten der ersten Generation läuft Pi MusicBox ohne Probleme.

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Cyclemeter – GPS-Fahrradcomputer für IOS

Auf der Suche nach einer Radel-App für mein Iphone, welches auch ohne Cloud funktioniert bin ich auf Cyclemeter gestoßen. Viele Sport-Apps erfordern einen Account und laden dann noch alle Daten in die Cloud hoch.

Cyclemeter macht dies standardmäßig nicht, alle Daten werden auf dem Gerät geloggt, gespeichert und ausgewertet. Cloud-Anbindung, Apple Heatlth, Facebook, Twitter und Co gibt es bei Bedarf auch, muss man aber erst aktivieren. Ich möchte hauptsächlich meine Radtouren auswerten und etwas Statistik erhalten.

Cyclemeter fungiert als GPS-Fahrradcomputer und bietet so ziemlich alle Funktionen die man sich wünschen kann. Neben der Aufzeichnung, werden umfangreiche Statistiken erstellt. Gefahrene Kilometer, verbrauchte Kalorien, Höhenmeter und jede Menge mehr wird geloggt. In den Auswertungen kann man sich über den eigenen Fitnessstand informieren. Neben der Statistik kann man so auch sein Training überwachen.

Die Funktionen sind zahlreich. Neben der Aufzeichnung, kann man auch Trainingsrennen gegen sich selbst fahren. Hierbei wird eine alte Route zum Vergleich heran gezogen. Soll das Handy während des Radelns im Rucksack untergebracht sein, kann man sich die Trainingsdaten unterwegs auch über die Kopfhörer ausgeben lassen.

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Auch externe Geräte werden unterstützt. Neben der Apple Watch werden auch diverese andere Geräte wie Herzfrequenzmesser oder Fahrradsensoren unterstützt. Diesen Part konnte ich mangels Geräte aber nicht testen.

Die aufgezeichneten Router lassen sich auch exportieren und so auf dem Computer weiterverarbeiten. Standardformate wie GPX und KML werden unterstützt.

Die meisten Funktionen sind allerdings kostenpflichtig. Die Basisversion ist kostenlos. In dieser kann man Routen aufzeichnen und die Statistiken auswerten. Alle anderen Funktionen sind der Premium-Version vorbehalten. Zusätzlich wird Werbung eingeblendet. Meiner Meinung nach etwas zu viel und nervig.

Die Premium-Version kostet 9,99 Euro im Jahr. Für die Funktionsumfang ist das OK, auch wenn der Betrag jährlich eingeworfen werden muss. Immerhin kostet die Entwicklung einer solchen App Geld und man sichert so die Weiterentwicklung.

Hier gehts zur App.

Here Maps für IOS–jetzt mit Offline Navi

Here Maps gab es bereits vor einiger Zeit bereits einmal für IOS. Damals war die Qualität eher bescheiden. Die App war langsam und das Kartenmaterial machte zumindest auflösungstechnisch einen eher unaktuellen Eindruck.

Nun meldet sich Nokia mit einem Update zurück und diesmal schaut es besser aus. Die kostenlos App macht einen sehr guten Eindruck, das Kartenmaterial ist aktuell. Doch warum sollte man nun zu Here greifen, wo doch mit Apple Maps bereits eine vernünftige Kartenapp und Navigation vorinstalliert ist?

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Das hat man sich bei Nokia anscheinend auch gedacht und bietet ein zusätzlich Offline-Karten an. Bevor man sich an den Download machen kann, muss man sich allerdings zuerst bei Here registrieren. Nachdem der kostenlose Account angelegt ist, kann der Download beginnen.

Genug Speicherplatz vorausgesetzt installiert man sich gleich den ganzen Kontinent oder einzelne Länder. So spart man sich unterwegs Datenvolumen bzw. im Ausland teures Datenroaming. Die App lässt sich durch einen Schalter auch komplett offline betreiben. Ansonsten gibt es die üblichen Funktionen, wie Geschwindigkeitswarner und Verkehrsmeldungen.

Für eine kostenlose App auf jeden Fall einen Blick wert, besonders wenn man Karten offline nutzen will.

 

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Continuity Activation Tool für OSX

Mit OSX 10.10 hält eine neue Funktion in das Betriebssystem Einzug: Continuity. Unter anderem sorgt diese Funktion dafür, dass eingehende Anrufe auch auf dem Rechner angezeigt und beantwortet werden können. E-Mails können am iPhone / iPad angefangen und am Rechner zu Ende geschrieben werden. Ebenfalls nützlich: Instant Hotspot. Musste man vorher den mobilen Hotspot im Telefon erst von Hand aktivieren, kann es jetzt in der Tasche bleiben. Der Mac findet das iPhone und aktiviert diesen.

Leider unterstützen nicht alle Macs der letzten Jahre diese Funktionen, da diese u.a. auf Bluetooth 4.0 basieren. Hier kommt das “Continuity Activation Tool” ins Spiel. Je nach Rechner aktiviert es Continuity. Bei einigen Rechner genügt das Tool und die Installation, bei anderen ist Hardware in Form eines USB-Dongles notwendig. Andere benötigen eine neue Airport Extreme Karte.

Eine Übersicht liefert die folgende Grafik:

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Bevor man jetzt Hardware kauft, sollte man aber auf jeden Fall noch die Webseite des Programmierers besuchen. Leider gibt es hier wie immer Ausnahmen und nur spezielle USB-Sticks werden unterstützt. Anschließend führt man das Tool aus. Bevor man jetzt zur Installation schreitet, bietet sich eine Vorab-Diagnose an:

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Liefert diese ein OK, kann man die Installation wagen. Auch hier erfolgt sicherheitshalber nochmal eine Diagnose. Dann gehts los. Nach knapp 5 Minuten sind die Funktionen hoffentlich aktiviert. Insgesamt macht das Tool einen recht ausgereiften Eindruck. Trotzdem: Benutzung auf eigenes Risiko. Die Anwendung erlaubt auch wieder eine Deinstallation, falls es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen sollte.

Hier geht es zur Webseite des Tools mit Download.