Minecraft auf dem Asus E200HA Netbook

Vor kurzem hatte ich bereits ein paar Spiele auf meinem Netbook getestet. Die Frage war, ob diese auf dem Asus Netbook überhaupt sinnvoll lauten. Die allesamt älteren Spiele liefen alle Probleme. Ideal für das Zocken unterwegs.

Nun kam die Rückfrage, wie es denn mit Minecraft aussieht. Tja gute Frage! Also habe ich mir das angeschaut. Immerhin ist Minecraft in der Windows Edition sogar vorinstalliert.

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Gaming mit dem Asus Netbook E200HA

Vor kurzem habe ich mir ein Asus Netbook gekauft. Ein E200HA. Eher zum mobilen Arbeiten, aber mich hat auch interessiert ob man auf diesem nicht auch mal das ein oder andere Spiel spielen kann. Prozessor- und Grafikleistung sind auf solchen Geräten nur eingeschränkt verfügbar. Insgesamt wurde ich positiv überrascht. Aktuelle 3D-Spiele gehen leistungsmäßig nicht. Daher habe ich mich beim Test auf ältere Klassiker konzentriert.

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Blek – Puzzle-Spiel mit Gestensteuerung

Blek ist ein Spiel für IOS. Es läuft auf dem iPad und auch auf dem iPhone. Das Konzept ist recht interessant und es nutzt den Touchscreen auf besondere Weise. Auf dem zweidimensionalen Spielfeld gilt es farbige Punkte “abzuräumen”. Dazu muss man mittels Finger eine Line bzw. Figur zeichnen. Diese bewegt sich anschließend kontinuierlich über den Bildschirm.

Auf diese Art und Weise, muss man nun versuchen die farbigen Kreise zu treffen. Neben den farbigen Kreisen, gibt es schwarze Kreise. Trifft man diese, dann hat man verloren.

Starten die ersten Level noch recht einfach, wird es schnell schwieriger. Man muss einiges an Gehirnschmalz aufwenden um in späteren Leveln zu bestehen. Auch Geschicklichkeit gehört dazu. Nur wenn die Figur halbwegs präzise mit dem Finger gezeichnet wird, tut sie am Ende auch das, was man will.

Blek - Puzzle-Spiel

Es gibt für jedes Level keine vorgegebene Lösung, sondern man kann jedes Level auf verschiedene Arten lösen.

Bei Geräten mit Force-Touch, kann man diese Funktion nutzen um die Linienstärke festzulegen.

Ein nettes Spiel für zwischendurch. Das Spiel kostet 2,99 Euro im App-Store.

Video

Bomber Kat

Lang ists her, da spielte man auf diversen Plattformen das Spiel Bomberman. Bomber Kat greift die Spielidee auf. Durch Platzieren von Bomben auf einem zweidimensionalen Spiel, muss man Gegner besiegen, ohne sich dabei selbst in Luft zu sprengen oder mit diesen in Berührung zu kommen.

Hier ist richtiges Timing angesagt, damit der Gegner in die Falle gelockt wird. Es gibt verschiedene Spielmodi, einen Levelmodus mit steigender Schwierigkeit oder einen Battle-Modus.

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Einige Spielsteine sind zerstörbar. Hier ist Strategie gefordert, dass man sich nicht gleich dem Gegner ausliefert. Einige Spielsteine geben auch Powerups frei, wie neue Leben, mehr Bomben gleichzeitig oder erhöhte Reichweite.

Die Grafik ist sehr gelungen und ist hübsch anzusehen.

Gesteuert wird das Spiel über den Touchscreen. Hierbei wird ein Steuerkreuz eingeblendet, welches die Bedienung erleichtert. Trotzdem finde ich die Steuerung solcher Arcadetitel rein über den Touchscreen immer ein wenig schwierig. Ich hatte mir vor einiger Zeit für solche Fälle mal ein Gamepad für mein iPhone 5 gekauft. Da das iPhone 5 schon etwas älter ist, gibt es das recht günstig auf Amazon als Restposten.

Die App ist kostenlos im AppStore für das iPhone oder iPad erhältlich. Gegen 3 Euro Gebühr kann man die App werbefrei schalten.

Jelly Splash

Jelly Splash, der Berliner Softwareschmiede Wooga, ist ein klassisches Spiel für zwischendurch. Es handelt sich um eine Variante der “kombiniere Elemente mit gleicher Farbe”. Macht erschreckend viel Spaß und hat ein hohes Suchtpotential. Die Level variieren in ihrer Zielsetzung. Mal müssen bestimmte Jelly Beans entfernt werden, mal bestimmte Kombinationen eingehalten werden oder eine bestimmte Punktzahl erreicht werden. Ab und zu gewinnt man ein paar Extras, welche man in den schwierigen Leveln einsetzen kann.

Die Grafik ist recht schön anzusehen und der Sound nicht aufdringlich. Das Spiel gibt es für IOS, Android und auf Facebook kann man es wohl auch spielen. Ich spiele das meist auf dem iPad, da auf dem Telefon die Elemente teilweise etwas klein sind.

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Das Spiel ist kostenlos, verfügt aber über In-App-Käufe auf Basis von “Coins”, welche sich zu den üblichen überteuerten Preisen kaufen lassen. Man kann sich diese aber auch im Spiel selbst erspielen.

Prinzipiell lässt sich das Spiel auch ohne Geld spielen. Einschränkungen gibt es, scheitert man 5 Mal hintereinander an einem Level, muss man jeweils 30 Minuten für einen erneuten Versuch warten. 4 Tage Wartezeit sind von einer Zone zur nächsten Zone fällig. Allerdings kann die Wartezeit auch überspringen, indem man die vorhergehenden Level möglichst erfolgreich meistert. Ab und zu wird zudem Werbung eingeblendet.

Ich selbst habe bisher kein Geld eingeworfen. Schade das es keine Möglichkeit gibt durch eine Einmalzahlung das Spiel ohne Wartezeiten und Werbefrei zu erhlaten. Das Geld hätte ich investiert. Trotz allem macht das Spiel Spaß und hiermit erfolgt eine Empfehlung.

MS-DOS-Spiele: Archiv veröffentlicht 2400 Spiele-Klassiker

Zeitvernichtung voraus: Das Internetarchiv archive.org hat ganze 2400 Spiele-Klassiker für MS-DOS veröffentlicht. Darunter befinden sich auch zahlreiche Klassiker die ich damals tage- bzw. nächtelang an meinen ersten PCs gezockt habe, wie Dune 2, Stunts, Alley Cat und Prince of Persia.

Die Spiele lassen sich direkt im Browser starten und spielen. Die Ladezeit ist auch mal etwas länger (ganz wie früher), dafür muss man nicht wie früher “config.sys” und “autoexec.bat” bearbeiten um mehr konventionellen Speicher frei zu schaufeln.  

Die meisten Spiele wird man heute nicht mehr länger spielen, vergleichsweise einfach sind Grafik und Gameplay gemessen an heutigen Standards. Allerdings macht es Spaß einen alten Klassiker mal fix zu starten für nostalgische Gefühle. 🙂

Prince of Persia

alleycat

Star Wars Commander für iOS

Eigentlich mache ich ja um Free-To-Play Spiele immer einen Bogen. Die Spiele sind zwar prinzipiell kostenlos, werden aber natürlich nicht ohne Gewinnabsicht von den Herstellern entwickelt.

In der Regel kann man im Laufe des Spiels Geld einwerfen um gewisse Vorzüge zu erlangen. Mir ist es dann prinzipiell lieber, ein Spiel gleich zu einem vernünftigen Preis zu kaufen und ohne Einschränkungen zu spielen.

Dennoch habe ich mir mal “Star Wars Commander” für iOS angeschaut. Das Spielprinzip gleich vielen anderen Spielen aus dem App-Store. Man baut eine Basis auf und erweitert diese mit der Zeit. Ab und an gilt es Missionen zu erfüllen. Bis jetzt macht das Spiel halbwegs Laune, auch wenn es sehr darauf abzielt, dass der Spieler mal echtes Geld bezahlt. Dazu später mehr.

Das schöne an dem Spiel: es lässt sich einfach nebenbei spielen. Missionen dauern nur wenige Minuten. Mal greift man eine feindliche Basis an, mal muss die eigene verteidigt werden.

Star wars commander1

Vor jedem Angriff stellt man sich die Truppen zusammen, welche in den Kampf geschickt werden sollen. Auf dem Schlachtfeld platziert man diese dann halbwegs strategisch.
Einmal platziert agieren die Einheiten eigenständig, oft auch zu meinem Ärger. Die Einheiten agieren nämlich durchaus unterschiedlich. Einige greifen primär andere Bodentruppen an, andere feindliche Gebäude oder Geschütztürme. Setzt man die falschen Einheiten ein, lassen sich diese einfach abknallen und man verliert. Jede Mission kann zum Glück beliebig oft wiederholt werden.

Nach dem Einsatz sind zudem alle Einheiten verbraucht und müssen neu gebaut werden.

Neben den Missionen kann man sich online auch anderen Clans anschließen oder andere Spieler angreifen. Genauso kann man natürlich auch Opfer eines Angriffes werden.

In-App-Käufe

Schnell wird klar wie der Hersteller Geld verdienen will. Das Bauen von bestimmten Gebäuden nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, gerne auch mehrere Stunden. Während dieser Zeit muss man warten. Zum Glück nicht im laufenden Spiel, man kann das iPad zur Seite legen und wird benachrichtigt.

Soll es schneller gehen, kann man Edelsteine einsetzen. Im Gegensatz zu Energie und Rohstoffen gibt es diese im Spiel nur als kleinere Belohnungen. Stattdessen setzt der Hersteller darauf, dass man diese im Spiel kauft, zu wirklich gepfefferten Preisen:

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Hier stelle ich mir schon die Frage ob es wirklich Leute gibt, die mal eben knappe 90 Euro für sowas hinlegen. Ich selbst habe mir jedenfalls vorgenommen kein Geld zu zahlen.

Fazit

Auch ohne Geld zu investieren macht das Spiel bisher Spaß. Längere Bauvorhaben im Spiel dauern natürlich ihre Zeit, da lege ich das iPad zur Seite und mache irgendwann meinen nächsten Züge. Sehen wir es als Vorteil: so verbringt man nicht zuviel Zeit mit dem Spiel.

Natürlich kann es sein, dass der Hersteller in den späteren Levels Wartezeiten von mehreren Tagen bereithält. In diesem Fall wars das natürlich und das Spiel wird deinstalliert.
Ob man wirklich Geld für die In-App-Käufe ausgibt muss jeder selbst entscheiden.

Wings of Valor

Nachdem ich vor kurzem bereits ein Spiel vorgestellt habe, heute wieder eins: Wings of Valor. Das Spiel ist einem Spiel aus meinen Amiga Zeiten nachempfungen. Wings of Fury hieß das Spiel damals. Das Spielprinzip ist das gleiche, man startet jeweils vom Flugzeugträger und muss feindliche Stellungen auf Inseln bekämpfen, Luftkämpfe ausfechten oder auch mal feindliche Schiffe angreifen. Ab und zu kommt es vor, dass auch der eigene Flugzeugträger angegriffen wird. 

Etwas negativ fällt die Steuerung auf. Liegt aber eher am Touchscreen. Ich komme damit nicht so richtig klar. Das Spiel kostet knappe 2 Euro und bietet ansonsten kurzweilige Unterhaltung, nicht nur für jene die das Spiel vor 20 Jahren gespielt haben. Landen ist immer noch schwierig. 🙂 

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Assault Commander für IOS

Eines meiner Lieblingsspiele war früher Battle Isle. Ein rundenbasiertes Strategiespiel, welches auch heute noch Spaß macht. Die ganze Serie gibt es übrigens für wenig Geld bei “Good old Games”. Leider gibt es das Spiel nicht auf dem iPad, wenn dann würde ich es sofort kaufen. 🙂

Stattdessen habe ich zumindest ein ähnliches Spiel gefunden, welches ebenfalls viele Elemente von Battle Isle und Co enthält: Assault Commander.

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Ziel in jeder Mission ist es, den Gegner zu vernichten oder das Hauptquartier des Gegners zu erobern. Man startet eigentlich immer unterlegen und muss zuerst die eigene Position sichern und verteidigen, bevor man zum Angriff über geben kann. Die verschiedenen Einheiten haben jeweils ihre Vor- und Nachteile und müssen entsprechend kombiniert eingesetzt werden. Beschädigte Einheiten sollte man zurückziehen und reparieren, da die Ressourcen begrenzt sind. Neue Einheiten können ebenfalls gebaut werden, wenn man die entsprechenden Fabriken eingenommen hat. Gekämpft wird auf dem Land, in der Luft und zur See.

Wer will kann sich im Spiel Vorteile über In-App Käufe sichern. Zusätzliche Ressourcen oder Bonusfeatures für die Einheiten gibt es. Leider hat man dadurch immer das Geschmäckle, dass der Hersteller die Missionen mit Absicht etwas schwieriger oder unfairer gestaltet um hier noch zusätzliches Geld einzunehmen. 

Ansonsten ein kurzweiliges Spiel für Freunde klassischer Strategiespiele.

Das Spiel gibt es für ca. 2 Euro im App-Store. Wer das Spiel erstmal testen will, kann sich die Lite-Version anschauen. Diese ist kostenlos.

Macromania – Bilderrätsel für Android

Ein Spiel für die Langeweile zwischendurch: Macromania. Das Spielprinzip ist einfach, das Spiel nicht immer: Man bekommt einen stark vergrößerten Ausschnitt eines Fotos angezeigt und muss raten, was auf dem Bild zu erkennen ist. Klingt wie gesagt einfach, ist es aber nicht immer. Und natürlich steigt der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels an.

Etwas einfacher wird es dadurch, dass die Buchstaben vorgegeben werden. Wer gar nicht weiter kommt, darf auch Joker einsetzen.

Das Spiel ist kostenlos im Google Play Store erhältlich und läuft auch noch auf betagten Geräten mit Android 2.3 ohne Probleme. Also einfach mal ausprobieren.

Macromania