Einfach bloggen mit Wix.com

blog_wixEs gibt viele Gründe im Internet präsent zu sein. Oft möchte man nur aktuelle Informationen beliebiger Art bereitstellen, die ähnlich wie News chronologisch dem Leserkreis zur Verfügung gestellt werden. Das können zum Beispiel die aktuellen Vereinsinformationen sein zum nächsten Anglertreffen. Oder vielleicht die persönlichen Urlaubserlebnisse. Oder die erfolgreichen Fortschritte bei einem Abnehm-Projekt á la SlimFast. Für diese Art der Informationsbereitstellung eignet sich am besten ein eigener Blog. Denn ein Blog, welcher eine kreative Wortschöpfung aus Web und Log, also Weblog (kurz: Blog) ist, dient mehr oder weniger der Darstellung von Inhalten in zeitlich sortierter Reihenfolge. Gut geeignet, um aktuelle Meinungen oder Aspekte des eigenen Lebens oder persönlicher Projekte darzustellen.

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Shortlinks auflösen

Logo InternetShortlink-Dienste, wie bit.ly, goo.gl oder tinyurl.com, sind eine praktische Sache. Gerade, wenn man einen Link verschicken will, ist es besser wenn er nur kurz ist. Lange Links bzw. URLs werden gerne in Mails oder Messengerdiensten abgeschnitten oder auf zwei Zeilen aufgeteilt. Anschließend funktionieren diese dann nicht mehr.

Die Sache hat allerdings auch den Nachteil, dass ich als Empfänger nicht mehr genau sehen kann, welcher Link denn wirklich aufgerufen wird. Gerade Spammer verwenden die Dienste auch, um die richtige Serveradresse zu verschleiern.

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Online PDFs bearbeiten

LogoUm PDF-Dateien zu bearbeiten greifen viele Anwender gerne zu Adobe Acrobat. Allerdings ist diese Software nicht gerade billig und lohnt nur bei regelmäßigen Bearbeitungen.

Als kostenlose Alternative bietet sich der Online-PDF-Editor von www.sedja.com an. Ohne Installation läuft die Anwendung direkt im Browser.

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Neues auf ekiwi.de: Webseiten komprimieren

galleryVor einiger Zeit hatten wir auf unsere neue Rubrik “Homepagebau in Eigenregie” unter eKiwi.de hingewiesen, welche wir ständig weiter entwickeln und weiter ausbauen möchten für unsere Leser. Unter anderem sind einige neue Artikel in der Rubrik “Optimierung und SEO” hinzugekommen. Speziell möchte ich an dieser Stelle auf den Artikel zur Webseiten-Komprimierung hinweisen. Durch Webseiten-Komprimierung ist es möglich die Ladezeiten einer Webseite erheblich zu reduzieren, und somit lassen sich Pluspunkte bei den Webseiten-Besuchern und auch bei Google sammeln. Prinzipiell gibt es für die Webseiten-Komprimierung zwei Ansätze, die ausführlich in dem Artikel beschrieben werden. Passend dazu kann man dann auch mit unserem neuen Online-Tool überprüfen, ob eine serverseitige Komprimierung der Webseite unterstützt wird. Viel Spaß und Erfolg wünscht das eKiwi-Team bei der Optimierung eurer Webprojekte.

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Microsoft Wordart Generator

Logo Wordart GeneratorIch weiß nicht mehr genau, in welcher Office-Version damals die Wordart-Funktion Einzug gehalten hat. Ich glaube es war Office 97 oder 2000. Also mindestens vor 16 Jahren.

Das Problem, es wurde im Übermaß verwendet. Wie die Schriftart „Comic Sans“ durfte Wordart in keiner semiprofessionellen Ausarbeitung fehlen. Auf Flyern für den nächsten Weihnachtsmarkt, der Schülerzeitung, der Präsentation der Vereinsführung des Kaninchenzuchtvereins Obergünzelsbach. Heute sehen die Effekte aus wie, naja, 90er Jahre eben.

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Wo bin ich gerade mit dem Browser eingeloggt?

Bei vielen Webseiten, insbesondere Social-Media-Webseiten oder Shopping-Seiten, ist man stets eingeloggt. Beim Einloggen wird ein Cookie gesetzt. Andere Webseiten können dies dann auslesen und ggf. gleich passende Angebote und Dienste präsentieren. Bist Du bei Amazon eingeloggt, dann zeige ich Dir am Besten Amazon-Werbung an. Vielleicht kaufst Du ja was.

Wie das funktioniert und bei welchen Webseiten man gerade eingeloggt ist, kann man mit dem Online-Tool „Your Social Media Fingerprint“ herausfinden.

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Bilddatenbank für lizenzfreie Bilder – Pixabay.com

Lizenzfreie Bilder lassen sich kostenlos für die eigene Webseite oder Projekte nutzen. Nicht immer hat man ein Händchen oder die Zeit, selbst hochwertige Fotos zu erstellen.

Pixabay.com ist eine internationale Bilddatenbank für lizenfreie Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken und sogar Videos.

Lizenzfreie Bilder

Insgesamt stehen mehr als 500.000 Bilder zur Verfügung. Die Bilder werden von Fotografen und Grafikern weltweit erstellt und zur kostenlosen Nutzung hochgeladen. Qualitativ können sich die Bilder sehen lassen. Alle Bilder machen einen professionellen Eindruck. Um dies sicherzustellen werden alle Bilder nach dem Upload von Administratoren geprüft und dann freigeschaltet. Erfüllt ein Bild nicht die Anforderungen, wird dieses nicht freigeschaltet und abgelehnt.

In verschiedene Rubriken einsortiert findet man jede Menge Bilder aus allen Bereichen. Bei vielen handelt es sich um Fotos, einige davon sind bereits freigestellt mit transparenten Hintergrund.

Funktionen

Die Webseite verfügt über eine Suchfunktion mit welcher man das gewüschte Motiv finden kann. Zusätzlich gibt es Filter, welche die Ergebnisse eingrenzen. Man kann so festlegen, ob man ein Foto sucht. Auch Bildgrößen, bestimmte Farbeigenschaften und Bildausrichtung lassen sich filtern.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer nur die Bilder nutzen möchte, kann dies ohne Account tun. Wer Bilder beitragen möchte, der muss sich registrieren.

Beim Download kann die Bildgröße auswählt werden. Von klein bis hin zur Originalgröße. Bei Vektorgrafiken steht ebenfalls ein Download im SVG-Format zur Verfügung.

Pixabay.com - lizenzfreie Bilder

Lizenz

Alle Grafiken stehen unter der CC0-Lizenz. Diese Lizenz erlaubt eine freie und kostenlose Nutzung. D.h. die Bilder können frei verwendet, abgeändert und beliebig weiter verarbeitet werden. Auch ohne Nennung der Quelle oder den Namen des Erstellers. Ebenfalls ist eine kommerzielle Nutzung möglich.

Kurzum: man kann mit den Bildern machen was man will.

Den Urhebern der Bilder kann man jedoch auch eine kleine Spende zukommen lassen. Wer die Bilder kommerziell einsetzt, sollte darüber nachdenken dem Fotografen vielleicht ein paar Euro für einen Kaffee rüberkommen zu lassen.

Fazit

Pixabay stellt jede Menge lizenzfreie Bilder zur Verfügung. Diese kann man kostenlos vielfältig nutzen, sei es für Blogartikel, Präsentationen oder in Werbung. Auch die Qualität der Bilder überzeugt. Mir ist beim Stöbern kein schlechtes Bild untergekommen.

Deswegen dicke Empfehlung.

Workupload.com – Große Dateien über das Internet teilen

Große Dateien über das Internet zu teilen ist immer noch eine kleine Herausforderung. Per E-Mail funktioniert es nicht wirklich. Hier sind die Grenzen meist bei 20 MB pro E-Mail. Manchmal mehr oder weniger. Wohlgemerkt gibt es Einschränkungen auf Sender und Empfängerseite. Klappt der Versand der Mail vielleicht, heißt das nicht, dass diese auch wirklich ankommt.

Außerdem ist es nicht schön, wenn das Handy unterwegs große Anhänge abruft.

Dank Dropbox und Co ist es etwas einfacher geworden. Aber dafür braucht man erstmal einen Account beim Dienst.

Workupload.com

Vor dieser Problematik stehend, habe ich etwas im Internet gesucht und den Dienst WorkUpload.com entdeckt. Der schnörkellose Dienst bietet die Möglichkeit Dateien, bis 2 GB, hochzuladen und zu teilen. Der Dienst ist kostenlos. Zudem ist er mehrsprachig, Deutsch und Englisch werden unterstützt.

Für den Upload zieht man die Dateien in das Browserfenster. Der Upload beginnt umgehend. Anmelden muss man sich nicht, dies ist optional. Der Vorteil des Logins: man kann seine Uploads verwalten und diese z.B. Löschen. Ohne Anmeldung ist dies maximal nur 3 Stunden über einen speziellen Link möglich.

Upload von Dateien

Funktionen

Für jeden Upload kann man zusätzliche Optionen festlegen. Dazu gehören Passwortschutz, Anzahl maximaler Downloads und maximale Speicherzeit (in Tagen). Wahlweise kann man ebenfalls gleich eine E-Mail verschicken lassen.

Zugriff auf die Dateien erhalten nur Leute, welche den korrekten Link besitzen. Die Dateien verbleiben nicht ewig im Internet. Findet 90 Tage kein Zugriff auf die Datei statt, so wird diese vom Dienst entfernt. Finde ich positiv, so bleiben die Daten nicht ewig auf irgendwelchen Servern gespeichert.

Workupload.com - Downloadseite

Fazit

Der Dienst funktioniert ohne Probleme, ist werbefrei und zudem noch kostenlos. Man kann sich anmelden, muss aber nicht. Der Downloader braucht ebenfalls keinen Account beim Dienst.

Wie bei allen Diensten, bei denen man persönliche Daten hochlädt, sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Im Zweifelsfall sollte würde ich mich nicht nur auf den Passwortschutz des Dienstes verlassen. Dateien mit persönlichen Inhalten kann man mit jedem Packprogramm verschlüsseln und mit einem extra Passwortschutz versehen.

Hier geht es zum Dienst.

haveibeenpwned.com – Prüfung auf Datendiebstähle

Vor kurzem hatte ich auf den Leak Checker vom Hasso-Plattner-Institut hingewiesen. Dieser hat ergeben, dass meine persönlichen Daten in der Vergangenheit schonmal bei Online-Plattformen „verloren“ gegangen sind.

Um Passwörter mache ich mir wenig Sorgen, dafür verwende ich einen Passwortmanager und damit überall ein anderes Passwort. Bleiben die persönlichen Daten, wie Anschrift, Telefonnummer etc…

Auch diese werden missbraucht. Zum Beispiel in Phishing-Mails:

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Diese sind gleich viel glaubwürdiger mit korrekter (wenn auch in meinem Fall veraltet) Anschrift und verführen damit gleich mehr Anwender den Anhang auszuführen oder einen Link anzuklicken.

Wenn man sich die Mail genauer anschaut, stellt man fest, dass der Absender Unsinn ist. Ansonsten gilt der Grundsatz: wer Geld will, meldet sich via Briefpost.

Neben dem bereits hier vorgestellten Leak Checker, gibt es noch eine weitere Webseite zur Überprüfung: https://haveibeenpwned.com/.

Die Seite liefert wesentlich mehr und genauere Daten. Man sieht, bei welchen Online-Diensten die Daten verloren gegangen sind. Zusätzlich kann man sich auch informieren lassen, wenn neue Datendiebstähle auftreten. Auch bekommt man die Information, was genau an Daten jetzt potentiell in fremde Hände gelangt ist.

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Natürlich hilft diese Seite nicht gegen Phishing-Mails wie oben erwähnt. Da hilft nur Vorsicht und Gehirn einschalten. Aber man bekommt so zumindest mal einen Überblick, wo überall persönliche Daten abhanden gekommen sind. Ich war selbst überrascht darüber, denn von den betroffenen Firmen wurde ich darüber nicht informiert.

Hier geht es zum Dienst.

Leak Checker – Wurden meine persönlichen Daten ausgespäht?

Immer wieder liest man unerfreuliche Dinge von Webseiten und Webdiensten, bei denen durch Sicherheitslücken die Benutzerdaten abhanden gekommen sind. Wenn man Pech hat, sind neben den persönlichen Daten, Passwörter oder Kreditkarteninformationen in fremden Händen.

Bei jeder neuen Nachricht über gehackte Webseiten fragt man sich, ob man selbst betroffen ist. Das Hasso-Plattner-Institut hat dafür einen Online-Dienst bereit gestellt. Mit diesem kann man prüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse in Verbindung mit Datenklau steht, bzw. in veröffentlichen Datensammlungen vorkommt.

Hierzu wurden die Daten von verschiedenen Leaks gesammelt und in eine Datenbank gegeben. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse erhält man kurze Zeit später einen Bericht, ob die eigene E-Mail-Adresse irgendwo auftaucht.

Falls ja, wird empfohlen alle Passwörter, welche in Zusammenhang mit der E-Mail-Adresse und Accounts stehen, zu ändern. Die Analyse ist leider sehr knapp. Meine Hauptemail ist nicht betroffen, eine Zweitemail wird in Verbindung mit einem Datenklau aus dem Jahr 2013 in Verbindung gebracht. Leider ist das auch die einzige Information. Schön, wäre noch die Webseite zu nennen, bei der die Daten abhanden gekommen sind.

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Selbst, wenn die eigene E-Mail-Adresse als nicht betroffen angezeigt wird: zu sicher sollte man sich nicht sein. Auch das Hasso-Plattner-Institut kann nur Daten überprüfen, welche nach dem Hack irgendwo veröffentlich worden sind.

Damit man gar nicht erst in Probleme kommt, sollte man selbst verschiedene Vorsichtsmaßnahmen anwenden. Einen Anfang ist, bei jedem Dienst ein anderes Passwort zu verwenden. Dies geht dank Passwortmanager heute recht einfach. Dies stellt zumindest sicher, dass die Unsicherheit eines Accounts keine anderen gefährdet. Bei den persönlichen Daten ist es schwieriger. Generell sollte man so wenig wie möglich über sich angeben, aber oft ist das nicht praktikabel.

Hier geht es zum Leak-Checker