Cloud-Daten auf dem Mac verschlüsselt abspeichern

Bei Clouddiensten die meine Daten speichern, habe ich so meine Bauchschmerzen. Die Daten liegen beim Anbieter, der die Daten zwar oft verschlüsselt, aber ich habe auf diese Verschlüsselung keinen Einfluss. Wird der Anbieter z.B. gehackt, sind meine Daten u.U. in fremden Händen.

Mit der Software CloudMounter auf dem Mac kann man verschiedene Cloud-Dienste direkt in das System als Laufwerk einbinden. Der Vorteil: man benötigt nur einen Client für den Zugriff auf diverse Dienste. Unterstützt werden Dienste wie Dropbox, Amazon…

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Taptile Rechnungen 2 – Rechnungen auf dem Mac erstellen

Rechnungen schreiben ist für kleinere Unternehmer und Selbstständige so eine Sache. Einerseits möchte man ja sein Geld haben, aber die Rechnung zu schreiben ist erstmal lästiger Aufwand. Ich selbst habe jahrelang Rechnungen von Hand erstellt. Als Basis habe ich einfach eine Excel bzw. LibreOffice Tabelle verwendet. Sofern man nicht zuviele Rechnungen schreibt ist das gut genug. Allerdings fehlt es hier an Komfort.

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Uptime – Laufzeit des Macs anzeigen

Für manche Nutzer ist die „Uptime“ ihres Systems interessant. Dies ist nichts anderes als die Laufzeit des Systems seit dem letzten Neustart. Es ist eine Aussage über die Stabilität des Betriebssystems. Allerdings auch etwas Spielerei. Updates erfordern regelmäßig Neustarts und auf dem Desktop ist dies eher nicht relevant. Hier fährt man den Rechner am Abend herunter und gut ist.

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Festplatte aufräumen mit Duplicate File Finder & Remover

Wird Speicherplatz auf der Festplatte des Macs knapp, kann man eine neue kaufen und die Festplatte austauschen. Oder man schaut, ob man die Festplatte aufgeräumt bekommt. Eine einfache Möglichkeit bietet das Tool „Duplicate File Finder & Remover„.

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MiniTool Mac Data Recovery

Die Software Power Data Recovery für Windows hatte ich hier bereits im Blog vorgestellt. Für Mac-Anwender gibt es dieses Tool ebenfalls. Hier hört es auf den Namen Mac Data Recovery.

Die Software selbst gleicht dem Windows-Pendant sehr. Bedienung und Programmoberfläche sehen einander sehr ähnlich. Ins Spiel kommt die Software, wenn man Daten ausversehen gelöscht hat, eine Partion kaputt gegangen ist oder man die SD-Karte der Kamera gelöscht hat. Im Gegensatz zur Windows-Version fehlt die Möglichkeit Daten CDs und DVDs wiederherzustellen.

Nach dem Start der Anwendung, hat man Zugriff auf die verschiedenen Funktionen.

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Mac Apps Abo statt kaufen: setapp.com

Adobe und Microsoft haben es als große Player vorgemacht, statt die Software zu kaufen, mietet man diese. Dafür kann man die Software nutzen und hat auch stets die neueste Version mit aktuellen Updates. Vorteil ist der recht günstige Preis am Anfang. Statt 1000 Euro für ein Photoshop hinzulegen, kann ich es für einen schmalen Monatsbetrag mieten. Nachteil: zahle ich nicht mehr, kann ich auch die Software nicht weiternutzen. Mein 10 Jahre altes Photoshop, läuft immer noch halbwegs.

Setapp.com bietet nun ein weiteres Mietprogramm für Mac-Anwendungen an. Für 10 Dollar im Monat erhält der Kunde Zugriff auf alle Softwareprodukte. Dies sind derzeit über 60 Programme von verschiedenen Herstellern.

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Automute – Stummschaltung für MacBooks beim Ziehen des Kopfhörers

Zieht man beim Mac die Kopfhörer ab und es läuft gerade Musik oder anderer Ton, dann kommt dieser aus dem internen Lautsprecher. Dies kann in vielen Situationen nervig bis peinlich sein. Man will den mitfahrenden Zugreisenden eventuell nicht die Vorliebe für Schlager offenbaren.

Abhilfe gibt es in Form der kostenlosen Anwendung Automute. Läuft diese im Hintergrund, schaltet der Mac automatisch auf stumm, wenn der Kopfhörer abgezogen wird. Das funktioniert auch in Verbindung mit Bluetooth-Kopfhörern. Auch hier wird auf stumm geschaltet, wenn diese die Verbindung verlieren.

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Batterierestlaufzeit unter macOS Sierra wieder anzeigen

Mac LogoApple hat im neuesten Update die Funktion entfernt, welche die ungefähre Restlaufzeit des Notebooks anzeigt. Als Grund wurde angegeben, dass die Anzeige sowieso nicht genau sei und Anwender verwirre. Nun teilweise hat Apple damit natürlich recht. Es ist eine Schätzung, die von der momentanen Verwendung des Geräts ausgeht. Im Internet surfen ist etwas anderes als Videos rendern. Gerade, wenn man wechselnde Arbeiten mit unterschiedlicher CPU-Auslastung hat bringt die Anzeige nicht soviel. Auf dem Smartphone gibt es eine solche Angabe schließlich auch nicht.

Dennoch fand ich die Angabe immer hilfreich. Leider kann man diese mit Boardmitteln nicht mehr anzeigen lassen. Abhilfe gibt es aber!

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