Uptime – Laufzeit des Macs anzeigen

Für manche Nutzer ist die „Uptime“ ihres Systems interessant. Dies ist nichts anderes als die Laufzeit des Systems seit dem letzten Neustart. Es ist eine Aussage über die Stabilität des Betriebssystems. Allerdings auch etwas Spielerei. Updates erfordern regelmäßig Neustarts und auf dem Desktop ist dies eher nicht relevant. Hier fährt man den Rechner am Abend herunter und gut ist.

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Festplatte aufräumen mit Duplicate File Finder & Remover

Wird Speicherplatz auf der Festplatte des Macs knapp, kann man eine neue kaufen und die Festplatte austauschen. Oder man schaut, ob man die Festplatte aufgeräumt bekommt. Eine einfache Möglichkeit bietet das Tool „Duplicate File Finder & Remover„.

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MiniTool Mac Data Recovery

Die Software Power Data Recovery für Windows hatte ich hier bereits im Blog vorgestellt. Für Mac-Anwender gibt es dieses Tool ebenfalls. Hier hört es auf den Namen Mac Data Recovery.

Die Software selbst gleicht dem Windows-Pendant sehr. Bedienung und Programmoberfläche sehen einander sehr ähnlich. Ins Spiel kommt die Software, wenn man Daten ausversehen gelöscht hat, eine Partion kaputt gegangen ist oder man die SD-Karte der Kamera gelöscht hat. Im Gegensatz zur Windows-Version fehlt die Möglichkeit Daten CDs und DVDs wiederherzustellen.

Nach dem Start der Anwendung, hat man Zugriff auf die verschiedenen Funktionen.

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Mac Apps Abo statt kaufen: setapp.com

Adobe und Microsoft haben es als große Player vorgemacht, statt die Software zu kaufen, mietet man diese. Dafür kann man die Software nutzen und hat auch stets die neueste Version mit aktuellen Updates. Vorteil ist der recht günstige Preis am Anfang. Statt 1000 Euro für ein Photoshop hinzulegen, kann ich es für einen schmalen Monatsbetrag mieten. Nachteil: zahle ich nicht mehr, kann ich auch die Software nicht weiternutzen. Mein 10 Jahre altes Photoshop, läuft immer noch halbwegs.

Setapp.com bietet nun ein weiteres Mietprogramm für Mac-Anwendungen an. Für 10 Dollar im Monat erhält der Kunde Zugriff auf alle Softwareprodukte. Dies sind derzeit über 60 Programme von verschiedenen Herstellern.

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Automute – Stummschaltung für MacBooks beim Ziehen des Kopfhörers

Zieht man beim Mac die Kopfhörer ab und es läuft gerade Musik oder anderer Ton, dann kommt dieser aus dem internen Lautsprecher. Dies kann in vielen Situationen nervig bis peinlich sein. Man will den mitfahrenden Zugreisenden eventuell nicht die Vorliebe für Schlager offenbaren.

Abhilfe gibt es in Form der kostenlosen Anwendung Automute. Läuft diese im Hintergrund, schaltet der Mac automatisch auf stumm, wenn der Kopfhörer abgezogen wird. Das funktioniert auch in Verbindung mit Bluetooth-Kopfhörern. Auch hier wird auf stumm geschaltet, wenn diese die Verbindung verlieren.

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Batterierestlaufzeit unter macOS Sierra wieder anzeigen

Mac LogoApple hat im neuesten Update die Funktion entfernt, welche die ungefähre Restlaufzeit des Notebooks anzeigt. Als Grund wurde angegeben, dass die Anzeige sowieso nicht genau sei und Anwender verwirre. Nun teilweise hat Apple damit natürlich recht. Es ist eine Schätzung, die von der momentanen Verwendung des Geräts ausgeht. Im Internet surfen ist etwas anderes als Videos rendern. Gerade, wenn man wechselnde Arbeiten mit unterschiedlicher CPU-Auslastung hat bringt die Anzeige nicht soviel. Auf dem Smartphone gibt es eine solche Angabe schließlich auch nicht.

Dennoch fand ich die Angabe immer hilfreich. Leider kann man diese mit Boardmitteln nicht mehr anzeigen lassen. Abhilfe gibt es aber!

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Gatekeeper unter macOS Sierra deaktivieren

Mac LogoBeim letzten Versuch eine Software unter OSX zu nutzen, bremste mich Gatekeeper mal wieder aus. Gatekeeper verhindert, dass nicht signierte Software unter OSX, bzw. macOS, nicht ausgeführt werden kann. Man konnte es allerdings bisher erlauben. In den Einstellungen gab es eine Einstellung dafür. Diese wurde und wird allerdings immer strikter umgesetzt. Konnte man es früher einfach aktivieren, wurde die Einstellug später nach einer Zeit wieder zurückgesetzt.

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EaseUS Data Recovery Wizard Free – kostenlose Datenrettungssoftware

EaseUS Datenrettung LogoDas Thema Datenrettung und Backup liegt mir sehr am Herzen. Ich verwalte so ziemlich alles digital: Fotos, Daten, Musik, Dokumente, Softwarequelltexte. Jedes Dokument was reinkommt wird eingescannt und abgelegt. Ein Datenverlust wäre der Supergau. Aus diesem Grund habe ich immer verschiedene Backup-Methoden.

Aber auch das hilft nicht immer: schnell ist mal eine Datei gelöscht, welche noch nicht im Backup ist. Auch von der SD-Karte sind die Bilder des letzten Urlaubs schnell mal gelöscht. Muss ja nicht unbedingt mir selbst passieren. Im Bekanntenkreis bin ich derjenige der sich „mit Computern auskennt“.

EaseUS Data Recovery Wizard Free

EaseUS ist eine kostenlose Datenrettung-Software. Sie kommt dann ins Spiel, wenn Daten gelöscht worden sind und es kein Backup gibt.

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DiskDrill – Datenrettung- und Backupwerkzeug für den Mac + Gewinnspiel

Rettung, Backups und Wiederherstellung von Daten wird meist erst ein Thema, wenn es zu spät ist. Der Mac macht es hier zumindest einfacher für den Benutzer. Eine USB-Platte anschließen und schon kann man automatisch ein regelmäßiges Backup der Systemplatte und Daten.

Generell sollte man sich nicht auf eine Form des Backups verlassen. Funktioniert das Tool oder Backup-Medium im Ernstfall nicht, hat man ein richtiges Problem.

Ich hatte nun die Gelegenheit das Tool „DiskDrill“ für den Mac gründlich zu testen. Der Hersteller hat uns zudem ein paar kostenlose Freischaltcodes zur Verfügung gestellt, welche wir hier verlosen möchten.

Teilnahme einfach durch einen kurzen Kommentar unter dem Artikel. Vielleicht mit kurzer Info, wie ihr die Backups erstellt. Ich gebe den Gewinnern dann per E-Mail Bescheid.

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MacBook: Fotos mit der Webcam unter Mac OS machen

Manchmal steht man vor der Problematik, dass man schnell ein Foto machen muss, z.B.  für ein altes Produkt, welches man auf ebay verscherbeln möchte. Natürlich kann man auch schnell sein Smartphone oder Pad zücken. Meistens muss man dann aber die Bilder noch irgendwie auf den PC übertragen, was etwas umständlich sein kann, wenn man nicht gerade einen Synchronisierungsdienst wie iCloud nutzt. Komfortabler ist es in einem solchen Fall gleich das Foto mit der integrierten oder angeschlossenen Webcam zu machen.

Glücklicherweise müssen unter MacOS dafür keine zusätzlichen Softwareprodukte eingesetzt werden, denn das Betriebssystem bringt gleich das praktische Programm Photo Booth mit. Damit kann man über die Webcam Fotos schießen und kleine Videosequenzen aufnehmen. Darüber hinaus kann man das Bild auch gleich noch mit verschiedenen Effekten versehen, wie z.B. Röntgenblick, Sepia oder Fischauge oder man versieht das Bild mit einem Hintergrund, wie z.B. den Eifelturm.

Und so geht’s:

  • Öffnen Sie Photo Booth z.B. über Spotlight
  • Falls Sie mehrere Webcams in Betrieb haben, wählen Sie über das Menü “Camera” die Kamera aus die Sie nutzen wollen
  • Für ein einzelnes Foto achten Sie darauf, dass unten links in der Bedienoberfläche das Symbol mit dem Einzelbild angewählt ist. (Das Symbol mit den vier Einzelbildern nimmt ganz schnell hintereinander vier einzelne Fotos auf und das andere Symbol ist für die Aufnahme eines Videos)
  • Rücken Sie das zu fotografierende Objekt ins rechte Licht
  • über den Button Effekte kann noch ein gewünschter Bildeffekt ausgewählt werden
  • und klicken Sie auf den großen roten Button in der Mitte (es beginnt ein Countdown von 3 an rückwärts zu zählen und dann wird ausgelöst)
  • alle fotografierten Bilder werden in der Bildleiste unten angezeigt
  • über Rechtsklick auf das Foto in der Bildleiste kann man das Foto exportieren oder löschen

Speicherort Fotos von Photo Booth

Natürlich will man nicht immer mit dem Programm Photo Booth auf die Bilddateien zugreifen. Aus dem Programm heraus kann man auch nicht den Finder aufrufen und sich darüber direkt zum Speicherort navigieren lassen. Deswegen ist es noch gut den Ablagepfad der Fotos zu kennen.

  • Gehe in den Hauptordner des Benutzerverzeichnis, für gewöhnlich mit dem Benutzernamen gekennzeichnet
  • dann Bilder bzw. Pictures; dort gibt es Photo Booth Library
  • Rechtsklick auf Photo Booth Library und “Show Package Contents” bzw. “Paketinhalt anzeigen” auswählen
  • Dort wechselt man nun in den Ordner “Pictures” und findet seine geschossenen Fotos als jpeg-Dateien vor

Der Pfad fürs Terminal lautet:

cd /Users/benutzername/Pictures/Photo\ Booth\ Library/Pictures