HDMI-Monitor für Raspberry und andere Basteleien

Eleduino LogoIch hatte hier bereits ein kleines Display für den Raspberry Pi vorgestellt. Dieses hat allerdings nur 7 Zoll mit einer Auflösung von 1024×600 Pixeln. In einigen Anwendungsfällen zu wenig. Deswegen stelle ich hier eine Alternative von: ein 10.1 Zoll Display (mit Touchscreen) mit Full-HD Auflösung der Firma Eleduino.

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EasyAcc 7-Port USB 3.0 Hub

USB-Hub LogoIch habe einen neuen USB-Hub gebraucht, welcher ein paar Geräte mehr anschließen kann. Die meisten Hubs haben um die 4 Ports. Für meinen Zoo an Geräten ist das zu wenig. Da der Stromhunger der Geräte auch etwas größer ist, wollte ich einen aktiven USB-Hub haben.

Die Entscheidung viel am Ende auf einen 7-Port USB Hub von EasyAcc. Auch aufgrund des Preises von gerade mal 16 Euro.

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Canbor In-Ear Kopfhörer mit Bluetooth

Canbor BluetoothGerade beim Sport sind Bluetooth-Kopfhörer eine gute Sache. Für mich als Radfahrer: Das Handy kann geschützt im Rucksack liegen. Meist höre ich Podcasts, selten Musik. Natürlich immer in einer Lautstärke, dass ich den Verkehr mitbekomme. In der Stadt sind die Kopfhörer prinzipiell aus.

Bei meinen neuen Kopfhörern handelt es sich um die Canbor In-Ear Bluetooth Kopfhörer. Ich hatte bereits Bluetooth-Kopfhörer von Canbor getestet und auch im Einsatz. Diese haben allerdings jemand anderem aus der Familie so gut gefallen, dass diese jetzt nicht mehr bei mir sind. 🙂

Canbor Kopfhörer Bild

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Amazon Fire TV Stick ausprobiert

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit mal ausgiebig den Fire TV Stick von Amazon zu testen. Es handelt sich dabei um einen kleinen HDMI-Computer, nicht viel größer als ein USB-Stick, welcher dazu dient Multimedia-Inhalte, wie Fotos, Video und Musik über das Internet zu streamen. In dem kleinen Teil stecken ein 1,2GHz-DualCore-Prozessor (ein spezieller VideoCore4-Grafikprozessor), 8 GB Speicher und 1GB Arbeitsspeicher und es läuft Fire OS als Betriebssystem darauf, welches auf Googles Android aufsetzt.

Die Versprechungen, was man alles mit dem Fire TV Stick machen kann, sind vielfältig: Von Spielen, über Mediatheken der TV-Sender, weiter zu Musik-Streaming-Diensten, wie Spotify oder dem Streamen von Filmen über Netflix oder den zu Amazon gehörigen Prime-Service.

Bild Verpackung des FireTVstick

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Flacher USB-Hub von Anker

Moderne Netbooks werden immer dünner. Leider geht dies auch mit einer drastischen Reduzierung der Anschlüsse einher. Mein Macbook Air hat gerade mal zwei USB-Ports.

Da ich mehr Geräte habe und diese auch nicht immer links und rechts anschließen will, habe ich einen einfachen USB-Hub gesucht. Gefunden habe den „Ultra Slim USB 3.0 Hub“ von Anker.

Mit Anker habe ich in Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Ich u.a. einen Bluetooth-Lautsprecher und ein Solarpanel.

Anker USB-Hub Verpackung

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ChargeCube 5200mAh Powerbank von Askborg

Was früher der Wechselakku war, ist heute die Powerbank. Der Energiehunger der kleinen Geräte wie Smartphones oder Tabletts wird selten kleiner und unterwegs ist auch nicht immer eine Steckdose verfügbar. Mit einer Akkubank kann man unterwegs das Telefon zwischendurch laden. Idealerweise hat die Akkubank auch die entsprechende Kapazität, um das Smartphone mehrmals zu laden.

Askboard - Powerbank

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Test: 4 KFZ-USB-Ladeadapter Aukey Quick Charge 3.0

Ich verwende mein Smartphone im Auto als Navi. Funktioniert super, aber der Energiehunger ist enorm. Das Handy wird regelrecht heiß und der Energievorrat schmilzt dahin.

Aber man kann das Gerät ja unterwegs laden. Getestet habe den „AUKEY Quick Charge 3.0 KFZ-Ladeadapter„.

Geliefert wird der Adapter in einer kleinen Pappverpackung. Neben dem Ladegerät liegt noch ein Micro-USB-Kabel, sowie Anleitung und Garantiekarte mit dabei.

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Das Gerät ist wertig verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Insgesamt stehen vier USB-Ports zur Verfügung. Damit lässt sich dann beim Familienausflug der gesamte Gerätezoo der Familie laden.

Ein Port ist orange gekennzeichnet. Dieser Port ist der sogenannte Schnellladeport. Dieser liefert drei Ampere Ladestrom und lädt Geräte mit Quick-Chargeunterstützung schneller. Geräte die das unterstützen, laden bis zu einem Ladestand von 75% den Akku dann schneller. Das ganze soll dann gerade mal 35 Minuten dauern. Leider konnte ich diese Funktion mangels unterstützenden Geräten selbst nicht testen.

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Ansonsten tut das Gerät was es soll. Mehrere Geräte lassen sich problemlos laden. Mein iPhone und iPad laden mit dem Ladegerät zügig. Es liefert also genug Strom. Wer einen Ladeadapter fürs Auto benötigt, der mehr Ladeports als die meisten anderen Modelle hat, wird hier fündig.

Das Gerät kostet derzeit 17 Euro auf Amazon.

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Bluetooth Wireless Portable Speaker von Aukey

Bluetooth Lautsprecher sind praktisch, egal ob unterwegs, für die kleine Party im Garten oder für meinen Hauptanwendungszweck: auf dem Balkon. Ich hatte jetzt die Gelegenheit Wireless Bluetooth Lautsprecher der Firma Aukey zu testen.

Lieferumfang

Geliefert werden die Lautsprecher in einer funktionalen Kartonverpackung. Finde ich gut, die Verpackung landet eh meist auf den Müll. Die Verpackung von Aukey wandert einfach in die Papiertonne und kann recycelt werden.

Zum Lieferumfang gehören der Lautsprecher, ein Klinken-Kabel, Micro-USB zum Laden, Anleitung sowie Garantiekarte. Ein kleiner Karabiner liegt ebenfalls mit bei. Damit kann der Lautsprecher auf aufgehängt werden.

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Optik und Verarbeitung

Den Lautsprecher gibt es in zwei Farbvarianten, schwarz oder gelb/grau. Ich habe die Variante gelb/grau. Finde ich selbst recht schick, meine Freundin nicht so. Geschmackssache. 🙂

Die Außenseite besteht aus rutschfesten Gummi. Diese macht einen sehr stabilen Eindruck und gibt dem Lautsprecher einen guten Halt. Auf der Oberseite befindet sich die Status-LED, sowie Schalter zur Steuerung der Musikwiedergabe. Man kann die Wiedergabe steuern, Lautstärke einstellen.
Eingeschaltet wird der Lautsprecher über einen Schalter auf der Rückseite.

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Funktion

Der Lautsprecher funktioniert wie erwartet problemlos. Die Anleitung benötigt man nicht. Dank Bluetooth 4.1 ist schnell eine Verbindung zum Smartphone hergestellt. Einfach Bluetooth-Geräte suchen, verbinden und fertig. Im iPhone wird zudem auch der aktuelle Akkustand des Lautsprechers angezeigt. Ist das Gerät einmal gepairt, wird nach dem Einschalten die Verbindung automatisch hergestellt.

Auch ohne Bluetooth lässt sich der Lautsprecher nutzen. Man kann einfach das mitgelieferte Klinkenkabel direkt an den Lautsprecher anschließen.

Die Akkulautzeit ist mit 14 Stunden mehr als ausreichend. Geladen wird der Lautsprecher dann mit dem mitgelieferten Micro-USB-Kabel.

Der Sound ist ebenfalls super. Trotz der geringen Größe kann man ordentlich aufdrehen ohne das es irgendwie dröhnt oder scheppert. Reicht also auch aus um die nächste Gartenparty zu beschallen. Faszinierend was man aus solchen kleinen Dingern rausholen kann. Etwas mehr Bass wäre schön, geht aber vermutlich in der Größe nicht anders. Auch Podcasts lassen sich sehr gut anhören.

Dank eingebauten Mikrofon kann der Lautsprecher auch als Freisprecheinrichtung verwendet werden.

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Fazit

Wer für unterwegs, im Garten, Balkon oder sonst einen guten Bluetooth-Lautsprecher sucht, findet hier ein passendes Gerät. Der Lautsprecher ist sehr robust gebaut, nichts wackelt oder knarzt. Die Akkulaufzeit ist lang genug um durch den Tag zu kommen. Am Sound gibt es nichts zu meckern. Der Preis liegt knapp unter 30 Euro auf Amazon.

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Hihill Campingleuchte von Aukey mit Akkubank

Es gibt Situationen da fehlt es an Strom und damit Licht. Z.B. beim Camping, hier sucht man gerne nachts mit der Taschenlampe irgendwelches Zeug im Zelt. Oder man sitzt auf dem Balkon, im Garten und möchte noch etwas Licht auf dem Tisch schaffen.

Für diese Einsatzzwecke habe ich jetzt eine kleine Campingleuchte. Diese stammt von der Firma Hihill und wird von Aukey auf Amazon vertrieben.

Die Lieferung erfolgt in einer kleinen Pappverpackung. Neben der Lampe sind noch Ladekabel, Anleitung und Garantiekarte mit dabei.

Geladen wird der integrierte 1800mAh Akku über ein normales Micro-USB-Kabel. Die Anleitung enthält nur ein paar technische Informationen. Der Rest ist glücklicherweise selbsterklärend.

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Verarbeitung und Betrieb

Die LED-Lampe ist recht kompakt: 6,5 cm Durchmesser, etwas unter 5 cm Höhe. Gewicht liegt bei etwas über 100g.

Optisch erinnert sie etwas an eine Kosmetikdose. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Nichts karzt oder hat Spiel.

Die USB-Ports sind mittels Gummiabdeckungen geschützt. Damit kann auch mal etwas Feuchtigkeit auf die Lampe gelangen. Ins Wasser sollte man diese aber nicht nehmen.

An der Unterseite befindet sich ein Haken, mit diesem lässt sich die Lampe z.B. im Zelt aufhängen.

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Eingeschaltet wird die Lampe über einen Schalter an der Unterseite. Der Schalter hat einen guten Druckpunkt- Die 3 Watt LED lässt sich in drei verschiedenen Modi betreiben:

Modus 1: 100% Lichtleistung (200 Lumen)
Modus 2: 50% (100 Lumen)
Modus 3: schnelles blinken, fast schon stroboskopartig auf höchster Stufe

Soll wohl eine Art SOS-Funktion sein, alternativ für die Zeltdisko.

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Ebenfalls positiv, das Licht der Lampe wirkt recht warm.

Ist die Lampe mal leer, wird diese über den Micro-USB-Anschluss wieder geladen. Das dauert etwa eine Stunde. Zwei LEDs auf der Unterseite geben Auskunft über den Ladestatus.

## Integrierter USB-Anschluss mit Ladefunktion

Neben der Lichtfunktion können am USB-Port auch andere USB-Geräte geladen werden. Damit ist die Lampe auch gleichzeitig eine kleine Akku-Bank. Handy und Co lassen sich ohne Probleme laden.

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Fazit

Das kleine Licht ist super für unterwegs, auf dem Balkon, beim Zelten. Überall dort, wo man etwas Licht mit wenig Aufwand braucht und nicht zuviel schleppen will. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Durch die integrierte Akku-Bank hat man auch mal sein Handy laden oder ein anderes USB-Gerät betreiben. Natürlich immer mit der Gefahr, dass man schneller im Dunkeln sitzt.

Die Lampe kostet 15 Euro und ist auf Amazon erhältlich.

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Test: Canbor Wireless Bluetooth Headset

Beim Radfahren höre ich gerne Podcasts oder Musik von meinem Smartphone. Natürlich im Rahmen, dass ich alles vom Verkehr um herum mitbekomme. Bisher hatte ich normale Kopfhörer mit Kabel im Einsatz. Funktioniert, aber das Kabel hängt immer gerne im Weg herum oder verheddert sich. Das Smartphone muss dann irgendwo in Kabelreichweite untergebracht werden.

Abhilfe schaffen kabellose Kopfhörer mit Bluetooth. Getestet habe ich die „Canbor Wireless Bluetooth„-Kopfhörer.

Die Kopfhörer kommen in einer schicken Verpackung. Im Lieferumfang sind neben dem Headset auch noch ein USB-Labelkabel, sowie Ohrstöpsel und Ohrbügel, in verschiedenen Größen, mit dabei. Das Headset kommt in schicker Alu-Optik daher. Rechte und linke Seite werden über ein Kabel verbunden. Das Kabel ist flexibel.

Die Verarbeitung ist top, nichts klappert, wackelt oder knarzt.

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Über ein Bedienelement kann man Lautstärke regeln, Wiedergabe starten oder stoppen, sowie und vor und zurück spulen. Ein Mikrophon ist ebenfalls eingebaut. Telefonieren ist also ebenfalls möglich, habe ich aber nicht weiter getestet.

Die erste Herausforderung war die richtige Kombination aus Ohrstöpsel und Ohrbügel. Die Kopfhörer werden direkt ins Ohr „gehängt“, andere Modelle haben oft einen Bügel über das Ohr, was für Brillenträger wie mich nicht optimal ist.

Nachdem die richtige Kombination gefunden war, hielten die Kopfhörer dann aber ohne herauszufallen.

Die kurze Anleitung beschreibt Inbetriebnahme und Funktion. Lange den Einschalter drücken, dann ist das Gerät zum Pairing bereit. Verbinden und fertig, eine Sache von einer Minute. Nachdem man die Kopfhörer einmal mit dem Smartphone gepairt hat, verbinden sich beide Geräte nach dem Einschalten in Zukunft innerhalb von 1-2 Sekunde nund es kann losgehen. Fein.

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Die Reichweite ist gut. Man kann sich auch mal etwas weiter vom Smartphone wegbewegen.

Der aktuelle Akkustand des Headsets wird im iPhone ebenfalls angezeigt. Mit einer Akkuladung bin ich ca. 5-6 Stunden gekommen, je nach Lautstärke. Aufladen dauert etwa eine Stunde.

Klanglich kann man nicht meckern, Ton ist gut, schöne Bässe. Ich bin kein Experte aber in jedem Fall guter Sound für meine Zwecke.

Bei den Kopfhören handelt es sich um In-Ears. Neben den subjektiv besseren Klang gegenüber normalen Kopfhörern, haben diese den Vorteil, dass man weniger Einflüsse von Störgeräuschen hat. Beim Radfahren bekommt man so weniger vom Fahrtwind mit, im Büro weniger von störenden Kollegen. 🙂 Dies ist prinzipbedingt auch ein Nachteil, da man gerade beim Radfahren besser noch mitbekommt, was drum herum passiert. Die Lautstärke nicht zu hoch drehen und dann geht das auch.

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Fazit

Wer ohne Kabelgewirr Musik hören will findet hier gute Kopfhörer. Die Verarbeitung ist gut, der Akku hält lang genug und soundmäßig gibt es nichts zu meckern.

Die Kopfhörer eignen sich meiner Meinung nach eher für sportliche Aktiväten, Handwerken etc. Überall da, wo Kabel stören. Wer nur stationär am PC hören will, kann auch einfach kabelgebundene nehmen.

Die Kopfhörer gibt es für ca. 30 Euro auf Amazon.de.