Abo Modelle bei Software

Texteditor Ulysses, ich gebe zu der Name hat mir nichts gesagt, kommt in Zukunft als Abo-Modell daher. Knapp 40 Dollar soll die App pro Jahr kosten. Bei der Software handelt es sich um Wesentlichen um einen Texteditor, also ein Genre was prinzipbedingt eher austauschbar ist. Dennoch ist es ein Trend, dass immer mehr Anbieter von Software keine Kaufsoftware mehr anbieten, sondern auf Abos setzen. Als Softwareautor kann ich die Beweggründe solche Beweggründe durchaus nachvollziehen.

weiterlesen

Petition Flash als OpenSource

Nach der Ankündigung vom Ende von Flash, kommt natürlich die übliche Petition und Forderung, die Software als Open-Source freizugeben. Das Ansinnen hat natürlich recht, ohne Flash gehen viele Inhalte verloren und können nicht mehr angeschaut werden. Von den vielen tollen Browserspielen ganz zu schweigen.

Allerdings ist es nicht einfach, solche Dinge mal eben als Open-Source freizugeben. Meist ist der Source-Code ein Riesenhaufen Mist, bzw. historisch gewachsen wie man es in der Stelle gerne nennt und nicht frei von den Rechten Dritter.

weiterlesen

Das Ende von Flash

2020, also in gut 2,5 Jahren ist es soweit: das mittlerweile nicht mehr so geliebte Flash verschwindet von der Bildfläche. Adobe stellt das Produkt ein. Endlich keine nervigen Updatemeldungen mehr. Was bleiben wird, sind ein paar ewig gestrige Seiten, die nicht mehr aktualisiert werden. Damit ist Flash eine Technik die ich erfolgreich aus gesessen habe. Nicht als User, aber doch als Webseitenersteller. Bis auf Kleinigkeiten, habe ich Flash immer ignoriert. Dazu später mehr, blicken wir erstmal zurück in die Vergangenheit, zu den Anfängen. Denn wir haben Flash viel zu verdanken. Das Internet würde anders aussehen ohne die Technik, die damals sehr innovativ war.

weiterlesen

Meinung: Supportende vom Fairphone 1

Ende 2013 ist das Fairphone angetreten um ein nachhaltiges Smartphone am Markt zu etablieren. Lange Haltbarbeit, robustes Design, Verwendung von fairen Materialen, Herstellung unter vernünftigen Arbeitsbedingungen und eine am Ende gute Wiederverwendbarkeit der verwendeten Rohstoffe. Ein ambitioniertes Ziel in einem Markt dessen Produktzyklus jedes Jahr neue Smartphones mit neuerer und besserer Technik bereithält. Statt alle zwei Jahre ein neues Smartphone sollte das Fairphone mit Softwareupdates und Ersatzteilen versorgt werden. Lange Benutzungszeit sollte die Umwelt entlasten und Resourcen schonen. Nun wurde für das erste Fairphone das Supportende verkündet. Die Ersatzteile werden knapp und auch die Software verbleibt mit Android 4.2.2 (Jelly Bean) auf einem nicht ganz taufrischen Stand. Ist das Projekt damit gescheitert?

weiterlesen

Vodafone Gigacube – Internet für die Gartenlaube

Nachrichten die mobiles Internet und entsprechende Tarife betreffen sind eher langweilig. Gefühlt hat sich die letzten Jahre nicht viel getan. Ab und zu lese ich, dass Anbieter XY jetzt das Inklusivvolumen erhöht hat. Von 600 MB auf 800 MB oder sowas. Das ist nett, aber mehr auch nicht. Die mobile Nutzung verändert sich dadurch kaum.

Vor kurzem bin ich doch mal wieder auf ein interessantes Produkt gestoßen. Vodafone bietet ein Produkt an, welches sich Gigacube nennt.

weiterlesen

Netbook statt iPad – Asus Netbook E200HA

Bis vor kurzem hatte ich ein iPad. Ohne Frage, so ein iPad ist eine tolle Sache. Im Internet surfen, Filme anschauen, Mails lesen, eBooks. Aber es ist in erster Linie an Gerät zum Konsumieren. Sobald es darum geht die Mails auch zu beantworten, etwas mehr im Internet zu recherchieren oder mehrere Anwendungen gleichzeitig zu verwenden kommt es an seine Grenzen. Statt die E-Mail am iPad zu beantworten war es für mich leichter, den PC einzuschalten und dann dort die Mail zu schreiben. Mit Tastatur.

weiterlesen

Entwickler verlassen Apples App Store

Der App Store ist ein zweischneidiges Schwert. Als Anwender freut es mich, wenn ich eine Anwendung einfach so kaufen kann. Die Zahlungsdaten sind bereits hinterlegt. Anklicken, bestätigen und schon erfolgt der Download. Updates werden ebenfalls automatisch angezeigt und können auch automatisch installiert werden. Neuinstallationen sind ebenfalls einfach. Anmelden, App herunterladen und fertig. Irgendwelche Lizenzschlüssel brauche ich nicht irgendwo extra abzuspeichern und zusammen zu suchen.

weiterlesen

Mac Apps Abo statt kaufen: setapp.com

Adobe und Microsoft haben es als große Player vorgemacht, statt die Software zu kaufen, mietet man diese. Dafür kann man die Software nutzen und hat auch stets die neueste Version mit aktuellen Updates. Vorteil ist der recht günstige Preis am Anfang. Statt 1000 Euro für ein Photoshop hinzulegen, kann ich es für einen schmalen Monatsbetrag mieten. Nachteil: zahle ich nicht mehr, kann ich auch die Software nicht weiternutzen. Mein 10 Jahre altes Photoshop, läuft immer noch halbwegs.

Setapp.com bietet nun ein weiteres Mietprogramm für Mac-Anwendungen an. Für 10 Dollar im Monat erhält der Kunde Zugriff auf alle Softwareprodukte. Dies sind derzeit über 60 Programme von verschiedenen Herstellern.

weiterlesen

Internet im ICE

LogoDas schöne am Bahnfahren ist, dass man die Zeit produktiv nutzen kann. Ein Problem dabei ist bisher immer fehlendes Internet gewesen. Oft muss ich Dinge im Netz recherchieren. Das ging bisher kaum. Das Handy als Hotspot versagt am mangelnden Empfang und auch der Telekom-Hotspot den es bisher gab, zeigte oft nur “Aktuell besteht keine Verbindung zum Internet”. Zudem ist dieser auch nicht gerade billig gewesen. 5 Euro wollte die Telekom für einen Nutzungstag.

Nun gibt es allerdings gute Nachrichten, die Bahn bietet auch in der zweiten Klasse kostenloses WLAN an. Ich hatte Ende Dezember die Gelegenheit das Ganze im Testmodus zu testen. Und zu meiner Überraschung funktioniert das Internet sogar sehr gut.

weiterlesen