Pocket Casts – Podcast App für IOS und Android

Der Markt an Podcast Apps ist einigermaßen überschaubar. Trotzdem gibt es im kleinen Zoo der Apps durchaus jede Menge Unterschiede. Unterschiedliche Bedienkonzepte, verschiedene Funktionen und Designs rangeln um die Gunst der Anwender. Der eine freut sich über schnellere Abspielmöglichkeiten und das automatische Schneiden von Pausen, ein andere legt mehr Wert auf die Organisation der Podcasts.

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Uptime – Laufzeit des Macs anzeigen

Für manche Nutzer ist die “Uptime” ihres Systems interessant. Dies ist nichts anderes als die Laufzeit des Systems seit dem letzten Neustart. Es ist eine Aussage über die Stabilität des Betriebssystems. Allerdings auch etwas Spielerei. Updates erfordern regelmäßig Neustarts und auf dem Desktop ist dies eher nicht relevant. Hier fährt man den Rechner am Abend herunter und gut ist.

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Automute – Stummschaltung für MacBooks beim Ziehen des Kopfhörers

Zieht man beim Mac die Kopfhörer ab und es läuft gerade Musik oder anderer Ton, dann kommt dieser aus dem internen Lautsprecher. Dies kann in vielen Situationen nervig bis peinlich sein. Man will den mitfahrenden Zugreisenden eventuell nicht die Vorliebe für Schlager offenbaren.

Abhilfe gibt es in Form der kostenlosen Anwendung Automute. Läuft diese im Hintergrund, schaltet der Mac automatisch auf stumm, wenn der Kopfhörer abgezogen wird. Das funktioniert auch in Verbindung mit Bluetooth-Kopfhörern. Auch hier wird auf stumm geschaltet, wenn diese die Verbindung verlieren.

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Cooler Streaming Lautsprecher: Sonos Play:1 und Bridge

Sonos_Play1Auf der Suche nach einem neuen guten Küchenradio, welches den Stand der Technik entspricht; soll heißen: guter Sound ist Pflicht, eigene Musiksammlung von iPad, IPhone & Co streamen und Internetradio muss auch drin sein; bin ich nach einigem Ringen zwischen Sonos und Bose bei der Play:1 von Sonos gelandet.

Vorweg: Wer Ansprüche hegt, dem das Geld nicht fehlt. Das schnucklige Teil kostet 200 Piepen und mit Bridge packt man noch einen Fuffi drauf.

Diese “Brücke” spannt ein eigenes Sonos-Wireless-Peer-to-Peer-AES-verschlüsseltes Netzwerk auf um Daten aus dem Internet variabel zu einzelne Player/Boxen zu streamen. Die Bridge wird benötigt, wenn man am Standort des Sonos_BridgeLautsprechers keinen Ethernet-Anschluss zum Router zur Verfügung hat, was wohl in den meisten Fällen zutreffen wird. Außerdem ermöglicht die Bridge zukünftige Erweiterungen. So kann man z.B. in jedem Zimmer einen Sonos-Lautsprecher aufstellen und über die Sonos-App per Smartphone mit unterschiedler oder der gleichen Musik beströmen. Der Beschallung sind damit zum Leidwesen der Nachbarn kaum noch Grenzen gesetzt. Angeschlossen wird die Bridge über einen Ethernet-Port am Router. Und wer jetzt rumjammert, dass kein Port mehr frei ist: Die Bridge ist mit einem 2-Port-Switch bestückt. Wie zerronnen so gewonnen.

Den Lautsprecher selbst gibt es in Schwarz und Weiß und mit dem relativ guten Design und einer Größe von 12cmx16cm kann man ihn so gut wie überall aufstellen, ohne dass er zum störenden Blickfang wird. Auf der Rückseite hat die Box einen Ethernet-Port zum Anschluss an das heimische LAN oder an die Bridge, welcher aber bei Wireless-Verbindung mit der Bridge jungfräulich bleiben darf. Für die direkte Bedienung gibt einen Taster für Laut&Leiste sowie einen für Stopp. Für alles andere zückt man die zugehörige kostenlose App. Wer sich die komplette Spezifikation reinziehen will, schaut hier bei Sonos nach.

Sonos Bridge: Das wird geliefert!

Auch wenn in meinen beiden Empfänger für auditive Luftdruck und –dichteschwankungen nicht das filigrane Musikerohr steckt, muss ich schon sagen, dass der Sound das alte 15€-Küchenradio bei Weitem übertrifft. Mit einer zweiten Play:1 kann man einen weiteren Klangsprung in Richtung Stereo machen. Und wer dann noch Kleingeld im Portemonnaie hat macht den Quantensprung zur Play:3 oder Play:5. Die maximale Lautstärke ist vollkommen ausreichend. Man kann bei offenen Türen locker alle Räume einer 70m² Wohnung beschallen.

Sonos Play:1: Was euch erwartet!

Eine kleine Bitternote hat das Ganze: Der Verbrauch im Ruhezustand wird von Sonos mit jeweils 4 Watt für die Play:1 und für die Bridge angegeben. 8 Watt übers ganze Jahr läppern sich zu 70,08 kWh, was sich dann bei ca. 30Ct/kWh mit ungefähr 21€ extra Stromkosten im Haushaltsbudget niederschlägt. Über den guten Vorsatz immer emsig die Netztrennung per Steckerziehen zu realisieren, wenn das gute Teil nicht gebraucht wird, wird alsbald die Bequemlichkeit siegen. Denn ehe die Box und die Bridge nach Wiederherstellung der Stromversorgung zueinander finden, gehen etliche gelangweilte Sekunden ins stumme Land. Wer das Radio einschaltet, möchte eigentlich sofort beschallt werden und dazu lässt man die Komponenten besser an der Elektronenspeisung.

Mühle für das Smartphone

Für Freunde des gepflegten Brettspiels gibt es die App “Mühle Multiplayer”. Wahlweise kann man lokal gegen einen menschlichen Mitspieler oder Computer spielen.  Der Computergegner ist nicht besonders helle, daher: Richtig interessant wird die Sache erst mit dem Multiplayer-Modus.  

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Hier wird man via Zufallsprinzip mit einem anderen Spieler verbunden, dann geht es auch schon los. Während des Spiels kann man mit dem Gegenspieler chatten. Da zu jedem Spieler die Herkunft in angezeigt wird, sieht man sofort ob man sprachlich kompatibel ist. 

Die App zählt Siege, Niederlagen, Punkte und es gibt eine globale Rangliste. Die App gibt es kostenlos für iOS und Android. Es wird etwas Werbung eingeblendet (lässt sich gegen etwas Kleingeld werbefrei schalten), diese ist aber nicht besonders aufdringlich. Ansonsten ein schönes Spiel für zwischendurch.  

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Katastrophenalarm auf dem iPhone

Heute sei mal eine aus meiner Sicht durchaus sinnvolle App vorgestellt; vorausgesetzt sie findet die erforderliche Verbreitung. Es handelt sich dabei nicht nur um eine App sondern um ein Katastrophenwarnsystem (KATWARN), welches hoffentlich in Deutschland noch weiter ausgebaut wird.

KATWARN hat sich aufgrund der fast 100%igen Verbreitung von Handy und Smartphone zum Ziel gesetzt die neuen elektronischen Kommunikationsmedien zu nutzen, um die Bevölkerung in einem Unglücks- oder Katastrophenfall, wie Großbrände, Unfälle, Überschwemmungen, u.ä. schnell und direkt zu informieren inkl. ggf. erforderlichen Handlungsempfehlungen. Die Katastrophenmeldungen werden dabei ortsgenau in Abhängigkeit vom Postleitzahlengebiet und den teilnehmende Gemeinden ausgegeben. Derzeit ist die Anzahl der beteiligten Gemeinden/Landkreise noch sehr überschaubar (Bad Homburg, Schwalm-Eder-Kreis, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Berlin, Landkreis Dahme-Spreewald, Hamburg, Emden, Landkreisen Aurich, Landkreisen Leer, Landkreis Wittmund, Oldenburg, Kreis Herford, Kreis Paderborn, Kreis Lippe)

Damit das Ganze funktioniert gibt es die passende iPhone App namens KATWARN. Dort kann dann entsprechende Orte einstellen, für welche man die Katastrophenmeldungen erhalten möchte. Aktiviert man die Ortserkennung so erhält man immer die Meldungen für die Region in der man sich gerade befindet. Die Bedienung der App ist einleuchtend und überschaubar. Einmal eingerichtet gerät die App schnell in Vergessenheit bis sie sich irgendwann doch einmal durch eine Meldung bemerkbar macht.

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Das es momentan keine gleichwertige App für Android gibt, trägt nicht gerade zur Verbreitung und Nutzung des Systems bei. Auch die geringe Anzahl an teilnehmenden Gemeinden/Landkreisen zeigt, dass sich das System noch in der Entwicklungs- oder Versuchsphase befindet. Dass die App gezielt Schaulustige anlocken könnte sei erst mal dahingestellt.

Ergänzend oder alternativ kann man sich noch für den KATWARN SMS- oder E-Mail-Dienst anmelden. Dazu muss man eine SMS mit dem Text “KATWARN 12345” versenden, wobei 12345 durch die PLZ zu ersetzen ist für welche man die Meldungen erhalten möchte. Für E-Mails sendet man den Text “KATWARN 12345 max.mustermann@mustermail.de”.  Die jeweilige SMS sendet man an 0163/7558842. Möchte man sich per SMS abmelden von dem Dienst sendet man “KATWARN AUS”.

Promille Rechner fürs Android Smartphone

launcher1Wir haben ja bereits in zwei Beiträgen (Launch und Update) über den Promille Rechner fürs Android Smartphone berichtet. Heute möchten wir euch die App noch mal in bewegten Bilder als kleines Video-Tutorial vorstellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim ansehen.

Video–Tutorial: Promille Rechner

TimerDroid für Android

Praktische App für Android-Benutzer: TimerDroid.

Eigentlich recht simpel: Man kann verschiedene Timer erstellen und starten. Wichtige Dinge wie die Tieflkühlpizza sind bereits hinterlegt. Andere kann man anlegen. Ideal nicht nur für Fertigfutter, auch zum Kochen und Backen prima geeignet.

Wer besonders viele Timer hat, kann diese zusätzlich noch in Kategorien unterteilen. Mir selbst reichen die Timer für Fertigpizza und Nudeln. Smiley

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Facebook App für das iPad ist da

Etwas verspätet, da neues Notebook, welches ich erst etwas einrichten musste. Smiley

Seit ein paar Tagen gibt es jetzt die Facebook-App für das iPad. Es gab bisher nur eine iPhone App, die aber vom großen Bildschirm keinen Gebrauch macht. Die App gibt es kostenlos im App-Store.

Insgesamt wirkt das ganze recht aufgeräumt. Mir gefällt besonders der schnelle und komfortable Zugriff auf die Fotoalben. Man kann jetzt mit den bekannten Wischgesten genauso navigieren wie mit der Fotoapp vom iPad selbst.

Zudem kann die App auch auf die Kamera des iPads zugreifen, falls man mal ein Foto oder Video hinterlassen will. Also einfach mal selbst testen.

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AppZapp HD für das iPad

Apps für das iPad sind wie das Salz in der Suppe. Die meisten Apps kosten zudem nicht viel, da ist die Kaufschwelle zumindest bei mir nicht so hoch.

Aber noch mehr freut man sich, wenn man mal eine App kostenlos abstauben kann. Oft gibt es Aktionen von App-Herstellern wo sie Ihre Apps für lau raushauen.

Tja nur wie findet man diese? Hinweise gibt es in Blogs oder Twitter. Strukturierter geht es mit “AppZapp HD”. Listet z.B. alle reduzierten Apps auf  oder welche die gerade kostenlos sind.

Und das beste: “AppZapp HD” ist zudem gerade ebenfalls kostenlos. Also einfach mal testen.

Sortierungen nach Beliebtheit, Geräten, Kategorien ist möglich. So kann man ganz gut filtern was brauchbar ist und was nicht.

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