Pale Moon Webbrowser

Bei Browsern denkt man erstmal ein die üblichen Verdächtigen: Chrome, Internet Explorer, Edge, Firefox und vielleicht noch Opera. Aber es gibt auch noch andere kleine Browser, welche nicht so oft im Rampenlicht stehen. Sie füllen oft Nischen, die die Platzhirsche nicht abdecken. Deswegen schreibe ich heute einen kleinen Artikel über meinen Standardbrowser Pale Moon.

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Wo bin ich gerade mit dem Browser eingeloggt?

Bei vielen Webseiten, insbesondere Social-Media-Webseiten oder Shopping-Seiten, ist man stets eingeloggt. Beim Einloggen wird ein Cookie gesetzt. Andere Webseiten können dies dann auslesen und ggf. gleich passende Angebote und Dienste präsentieren. Bist Du bei Amazon eingeloggt, dann zeige ich Dir am Besten Amazon-Werbung an. Vielleicht kaufst Du ja was.

Wie das funktioniert und bei welchen Webseiten man gerade eingeloggt ist, kann man mit dem Online-Tool “Your Social Media Fingerprint” herausfinden.

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Firefox OS wird eingestellt

Aus die Maus heißt es jetzt für Firefox OS. Anscheinend sieht man bei Mozilla keine Erfolgschancen mehr für das mobile Betriebssystem. Ich selbst habe Firefox OS nur einmal live auf einer Konferenz gesehen. Ist auch schon ein paar Jahre her und seit dem habe ich nicht mehr viel davon mitbekommen.

Auch wenn es recht schick aussah, sah man wenig was wirklich überzeugend war. Gerade auf nicht so leistungsfähigen und damit auch billigen Smartphones sollte es hauptsächlich laufen. Bei Congstar gab es mal ein Firefox Phone für knapp 100 Euro, ansonsten waren diese eher in Schwellenländern verkauft worden. Dafür bekommt allerdings auch mittlerweile Android Smartphones. Hier hat man dann zumindest die Sicherheit, dass die meisten bekannten Apps drauf laufen.

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Bild: (Mozilla.org)

Obwohl es natürlich schade ist, wenn ein Mitbewerber aufgeben muss und damit Alternativen verschwinden, ist es zumindest ein richtiger Schritt sich einzugestehen, dass man gescheitert ist und das Projekt aufgibt. Bleibt abzuwarten, wie es mit anderen Nischen wie Sailfish OS und Ubuntu Phone weitergeht.

Tab Memory Usage – Speicherbedarf von Tabs im Firefox ermitteln

Der Webbrowser gehört zu den Speicherfressern auf dem Computer. Schnell kommen da hunderte von Megabytes zusammen. Benimmt sich eine Webseite nicht und bläht den Speicherbedarf entsprechend auf, dann hilft nur den Browser zu beenden. Das Plugin “Tab Memory Usage” für den Firefox hilft dabei den Speicherbedarf der einzelnen Tabs anzuzeigen. So kann man einzelne Tabs die sich zuviel genehmigen schnell ausfindig machen und schließen.

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Die Anzeige des Speicherbedarfs erfolgt direkt im Tab. Als weitereren Effekt kann man mit dem kostenlosen Plugin auch den Speicherbedarf der eigenen Webseite überprüfen und ggf. Optimierungen vornehmen.

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Privacy-Schutz im Firefox aktivieren

Wer sich ab und zu mal wundert, warum Webseite XY die Produkte bewirbt, welche man gerade auf Amazon angeschaut hat, sieht recht plastisch was Tracking so macht. Große Internetunternehmen wie Google, Facebook und Amazon haben ein Interesse dran zu wissen was ein Besucher macht, wenn er gerade nicht auf den eigenen Webseiten surft. Erlaubt doch dieses dem Benutzer noch passendere Werbung oder Produkte anzubieten und damit am Ende Geld zu verdienen.

Firefox bietet in der aktuellen Version etwas Abhilfe und bringt eine “Tracking-Protection” mit. Leider lässt sich diese nicht in den regulären Einstellungen aktivieren. Stattdessen tippt man “about:config” in die Adresszeile ein und bestätigt die Warnung.

Anschließend sucht man den Eintrag “privacy.trackingprotection.enabled” und aktivert diesen. Hierfür setzt man den Wert auf “true”.

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Das war es auch schon. In Zukunft werden bekannte Tracker (Mozilla nutzt hier eine Blacklist) blockiert. Neben mehr Datenschutz wird man auch mit schnelleren Ladezeiten belohnt.

Ob etwas blockiert wurde zeigt Firefox in der Adresszeile. Hier kann man auch einzelne Seiten wieder freischalten:

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Firefox 7 http:// wieder anzeigen

Firefox 7 ist vor ein paar Tagen erschienen. Soll weniger Speicher verbrauchen, schneller sein, Standards besser unterstützen, das Übliche. Auch aus Sicherheitsgründen sollte man updaten.

Eine “nervige” Neuerung (bereits bekannt aus Google Chrome), dass http:// ist standardmäßig aus der Adresszeile verschwunden:

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OK, eingegeben hat man das eh nie und sicherlich Geschmackssache, aber mich stört die Änderung. Man kann das ganze aber wieder herstellen. Einfach ein neues Tab im Browser öffnen und “about:config” eingeben. Kurz bestätigen, dass man sicher ist was man tut, schon landet man in der Liste der Konfigurationseinstellungen vom Firefox:

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Nun noch nach “browser.urlbar.trimURLs” suchen, kurzer Klick, “Value” muss auf “false” wechseln.

Anschließend ist alles wieder beim Alten:

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(via)

Firefox 5 erschienen

Auch beim Firefox geht’s mit den Versionen immer schneller. Mein Chrome Browser ist mittlerweile bei Version 13 angelangt. Firefox eben bei 5. Dabei ist Firefox 4 noch gar nicht mal so alt.

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Viel hat sich nicht getan, die GUI sieht fast genauso aus. Warum sollte man also updaten? Sicherheitsupdates gibt es nur noch für die aktuelle Version. Für die “alte” Version 4 gibt es keine Updates mehr. Wer also sicher im Netz unterwegs sein will: Neue Version holen.

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Mozilla Firefox 5.0 beta

Kaum wurde die vierer Version vom Firefox veröffentlicht, da gibt es schon die 5.0 als Beta. Und was soll man sagen? Mit den neuen Browsern verhält es sich wie mit den Autos, welche aufgrund des cw-Wertes sich in der Form immer ähnlicher werden. Zwischen den Browsern sieht man in der GUI  kaum noch Unterschiede, weil alle Browser dem Benutzer ein optimales Bedienkonzept bieten wollen (…oder doch nicht etwa voneinander abgucken?). Also was bleibt noch übrig, außer die Motorhaube mal auf zu machen und semi-schlau rein zu schauen?

Bild - firefox50beta

Viel Neues wird man aber im Vergleich zur 4.0 Version nicht finden. Zur Erwähnung wert ist eigentlich nur die Unterstützung von CSS-Animationen. Alle anderen Änderungen sind nicht sofort sichtbar, allemal im Surfverhalten spürbar. So wurde natürlich in alle Richtungen die Performance optimiert, z.B. bei Java-Skripten und dem Speichermanagement sowie in der Unterstützung von HTML5, MathML und anderen Webstandards.

Wer also Mozilla bei der Weiterentwicklung ein wenig unterstützen möchte oder einfach nur mal die Beta testen möchte, kann sich diese hier herunterladen: Download. Man sollte sich aber beeilen, denn die Veröffentlichung von 5.0 soll schon in ca. vier Wochen erfolgen. Vielleicht hat man sich hier bei Mozilla auf eine Aufholjagd zu googles Chrome-Browser eingestellt, wo Major Releases auch in sehr kurzen Zeitabständen vom Fließband fallen.

Der Reiz und die Freude auf einen neue Browser geht da ein wenig verloren, oder?

Firefox 4 beta

Die neue Version des Firefox 4 steht auf der Startrampe und kann derzeit als Beta getestet werden.  Es sind beim neuen Firefox 4 offensichtliche und spürbare Änderungen hinzu gekommen.

Bedienung

In der Bedienung der Beta-Version fällt gleich auf, dass hier Mozilla beim Bedienkonzept einen ähnlichen Weg einschlägt, wie andere Browser, z.B. Chrome von google. Die Navigation wird auf das Wesentliche beschränkt, indem man nur noch die Navigationsbutton für “Vor” und “Zurück” sowie die Adresszeile inkl. Suchfeld hat. Das Menü ist standardmäßig ausgeblendet, kann aber mit der “Alt” – Taste eingeblendet werden.

 

screen_menu

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