OKCS Camera Connection Kit für iPhone und iPad

IOS Geräte sind ja etwas zugeknöpft was den Zugriff auf externe Daten und Datenträger angeht. Immerhin kann man mit dem passenden Adapter Fotos importieren. Dies ist unterwegs praktisch, wenn man die Fotos von einer Kamera auf das Iphone oder Ipad sichern oder anschauen will.

Der Original-Apple-Adapter ist nicht gerade preiswert und verfügt auch nicht über zuviele Anschlussmöglichkeiten.

Aber es gibt zum Glück andere Anbieter. So habe ich mir vor ein paar Tagen das „OKCS Camera Connection Kit“ zugelegt. Der Adapter bietet 7 Anschlüsse. Neben drei USB-Ports, gibt es Slots für Memory Sticks, SD-Karten, Micro-SD, MMC und T-Flash (nie vorher gehört).

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Defektes Lightning Kabel

Viele Reisen bei denen das iPhone sowie das zugehörige Ladekabel ständiger Begleiter waren haben dafür gesorgt, dass insbesondere das Ladekabel etwas in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Wie man auf dem Bild gut erkennen kann, hat die Mantelisolierung ein wenig nachgegeben und zwar an beiden Steckerenden. Natürlich kann man das noch ein wenig nach MacGyver-Art mit rotem Isolierband fixen bevor die blanken Kupferdrähte zu sehen sind. Da man aber heutzutage ja auf sein Smartphone angewiesen ist, hat man auf Reisen schon ein wenig Bedenken, ob es das Ladekabel “noch tut”. Tut! Tut! Lösung in unserer Konsumgesellschaft: es muss ein neues her!

Defektes iPhone Lightning Ladekabel

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Anleitung zum Austausch des Akkus iPhone 5

Das iPhone 5 ist ja nun mittlerweile schon in die Jahre gekommen und wenn man nicht alle zwei Jahre auf ein neues Modell umschwenkt, bekommt man unweigerlich irgendwann das Problem, dass der Akku schlapp macht. Sei es das die Ladekapazität einfach nicht mehr gegeben ist und der Akku “in sich zusammenbricht” oder dass der Akku sich aufbläht und gar die Zerstörung des Telefons droht. Hier hilft dann nur eine lebensdauerverlängernde Maßnahme: Akku-Tausch.

Zum Glück kann man bei dem iPhone in der 5er Generation den Akku noch selber wechseln. Dazu kauft man sich am Besten ein entsprechendes “Battery Repair Set”, welches neben einen frischen Akku auch gleich das notwendige Werkzeug enthält. Hier gibt es bereits eine Menge zur Auswahl, wie z.B.

Ich habe mich für das Set von Giga Fixxoo entscheiden.

Foto vom Battery Repair Set

Darin enthalten sind neben der neuen Batterie wie auf folgendem Bild zu sehen ist:

  • eine Magnetmatte (damit die Schräubchen nicht verloren gehen)
  • magnetischer Kreuzschlitzschraubendreher
  • magnetischer Pentalobe – Schraubendreher
  • ein Saugnapf mit Schlüsselring zum Anheben des Display
  • grüner Spatel zum raushebeln der Batterie
  • ein Metallplättchen
  • Folienstreifen für neue Batterie
  • Fleckentüchlein
  • und ein spitzes “Dingens” für die filigrane Arbeit

 

Foto der Werkzeugbestandteile

 

Der erste Schritt besteht nun darin die beiden Pentalobe Schrauben zu lösen, welche sich an der Unterseite des iPhone befinden, rechts und links neben den Lightning-Anschluss.

 

Foto der beiden Pentalobe Schrauben

 

Zum Lösen der beiden Schrauben benutzt man den roten Pentalobe-Schraubendreher. Die winzigen Schräubchen bleiben am Schraubendreher hängen, da dieser magnetisch ist. Ablegen sollte man die Schrauben auf jeden Fall auf der mitgelieferten Magnetmappe, damit sie nicht verloren gehen, denn so klein wie die sind, sind die unauffindbar, wenn sie vom Tisch herunterfallen.

 

Foto zum Lösen der beiden Pentalobe Schrauben

 

Als nächstes setzt man möglichst dicht am Home-Button den Saugnapf auf das Display und versucht vorsichtig den Displayträger anzuheben. Man muss ein wenig Obacht geben, falls das Touchscreen sich ggf. schon an einer Stelle vom Displayträger gelöst hat, da dieses auf dem Displayträger aufgeklebt ist. In diesem Fall muss man aufpassen, dass auch wirklich der gesamte Träger angehoben wird und man nicht nur das Touchscreen weiter löst.

 

Foto Anheben des Displayträgers mit dem Saugnapf

 

Hat man den Displayträger erfolgreich vom Rest des Gehäuses gelöst, so hebt man diesen vorsichtig an. Obacht ist zu geben auf die Kabelverbindungen im oberen Bereich, dass hier nichts überstreckt und zerstört wird.

 

Foto Öffnen des iPhones

 

Als nächstes löst man die beiden Kreuzschlitzschrauben mit den grünen Schraubendreher. Darunter befindet sich der Batterieanschluss des Akkus. Auch diese kleinen Schrauben legt man auf die magnetische Matte.

 

Foto Lösen des Batterieanschluss

 

Mit dem spitzen Plastikspatel kann man zum Lösen des Batterieanschlusses ein wenig nachhelfen.

 

Foto Lösen des Batterieanschluss

 

Die alte Batterie kann man dann mit Hilfe des Folienstreifens herausnehmen. Da die Batterie aber von unten eingeklebt ist gestaltet sich das erst einmal ein wenig schwierig, da man bei einem solchen Gerät auch nicht mit voller Kraft ziehen möchte. Um den Akku zuvor etwas zu lösen, kann man den grünen breiten Plastikspatel als Hebel benutzen und von rechts, dort wo sich der Folienstreifen befindet, etwas unterhebeln bis sich die Batterie merklich vom Kleber löst.

 

Foto Herausnehmen der alten Batterie

 

Danach legt man an derselben Stelle den neuen Akku ein.  Sollte der alte Folienstreifen nicht mehr vorhanden sein, so nutzt man den neuen mitgelieferten Folienstreifen für den Fall, dass ein weiteres Mal die Batterie getauscht werden muss.

 

Foto Einlegen der neuen Batterie

 

Nun muss man die Schritte nur noch mal rückwärts durchlaufen um den Ausgangszustand wieder herzustellen:

  • Batterieanschluss herstellen. Dazu drückt man das Kabel der neuen Batterien in den Anschluss bis dieses merklich mit einem leichten, feinen Klick einrastet
  • Abdeckung des Batterieanschluss mit den Kreuzschlitzschrauben wieder befestigen
  • Displayträger wieder in das iPhone sanft aber bestimmt drücken
  • und mit den beiden Pentalobe Schrauben befestigen

Wie man sieht, ist dies alles in wenigen Schritten getan und dauert kaum länger als eine viertel Stunde. Und so kann das Gute Stück dann hoffentlich noch ein paar weitere Jahre gut Dienste erfüllen.

iPhone Display hebt oder löst sich

Löst sich das Glas bzw. der Touchscreen oder die gesamte Display-Einheit von iPhone kann das natürlich verschiedene Ursachen haben. Zum Beispiel kann dies die Folge eines Sturzes sein. Kann man ein solche rohe Einwirkung auf das gute Stück ausschließen, könnte noch ein Materialfehler vorliegen; also ab in den nächsten Apple Store und eine ggf. noch vorhandene Garantie in Anspruch nehmen oder falls diese nicht vorhanden ist sich ein neues Gerät aufschwatzen lassen.

In meinem Fall, einem etwas in die Jahre gekommenen iPhone 5, zeigte sich das Phänomen, wie auf dem Bild unten dargestellt. Auffällig war, dass es auf der linken Seite an einer bestimmten Stelle begann und sich dann über mehrere Wochen über die gesamte linke und obere Seite fortpflanzte.

Mal abgesehen davon, dass ich dadurch ein schickes “Ambilight” hatte, woran Apple mit Sicherheit keine Nutzungsrechte hat, sorgte es mich schon, ob sich das Display weiter anhebt und ggf. irgendwelche funktionstragenden Teile zerstört werden.

Foto vom iPhone 5 mit angehobenen Display

Ursache für diese Art der Zerstörung war eine defekte Batterie, die im linken Bereich des iPhone eingeklebt ist, wenn man auf das Display schaut. Bezüglich der Ladezyklen und Kapazität war nichts festzustellen. Das iPhone hielt immer noch so lange durch wie gewohnt. Jedoch ist die Batterie noch die Originale und hat ca. 1200 Ladezyklen nach 3,5 Jahren hinter sich. Nach dieser Zeit hat die Batterie sich angefangen aufzublähen und hat dabei das Display angehoben. Ein Ausbau der Batterie bestätigte dies. Die Batterie fühlte sich auch nicht mehr fest, sondern eher gelartig an, so dass hier wohl etwas ausgelaufen ist. Da man immer wieder mal von der Brandgefahr eines Li-Ionen-Akkus liest, sollte man vielleicht doch nicht zu lange warten mit dem Akkuwechsel, auch wenn die modernen Akkus und Akku-betriebene Geräte entsprechende Schutzschaltungen haben; und da das Smartphone bei den meisten auch nachts ein ständiger Begleiter ist möchte man schließlich nicht vom Brandmelder geweckt werden sondern von der Wecker-App.

coconutBattery – Akkuinformationen und Ladezyklen von Mac/IOS Geräten anzeigen

coconutBattery ist eine kostenlose Anwendung für den Mac, welches den Batteriestatus von Mac und auch IOS-Geräten anzeigen kann. Neben dem Batteriestand, werden auch Informationen zu den Ladezyklen angezeigt.

Diese bekommt man auf dem IPhone oder IPad mit Bordmitteln nicht angezeigt. Außerdem werden die aktuelle maximale Kapazizät, Herstellungsdatum, Temperatur angezeigt. Schwächelt der Akku, hat man Anhaltspunkte ob der Akku ersetzt werden sollte. Ein normaler Akku hält so ca. 600 – 800 Ladezyklen durch.

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Die Werte lassen sich, in der History, speichern und zu einem späteren Zeitpunkt auswerten. Somit hat man einen Überblick wie schnell der Akku altert.

Die App lässt sich kostenlos nutzen. Wem die App gefällt, kann auch etwas spenden.

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Workflow für IOS

Workflow heißt die App, welche sich anschickt die Produktivität auf auf IPhone und IPad zu erhöhen. Im Wesentlichen baut man sich aus verschiedenen Aktionen eine Art Makro-Script zusammen. Beispiele gefällig: Mache drei Fotos, speichere diese als GIF und lade diese auf Twitter hoch. Oder: Ermittle meine aktuelle Position und teile diese jemanden per E-Mail mit.

Die Aktionen lassen sich mit Drag & Drop zusammenfügen. Einmal angelegt können diese auch als Icon auf dem Startbildschirm abgelegt werden. Neben einfachen Scripten lassen sich auch komplexere Dinge mit Variablen und Schleifen realisieren. Allerdings merkt man auch hier Einschränkungen von IOS. Im Prinzip ist nur möglich was Apple erlaubt und auch von anderen Apps verwendet wird, wie der Zugriff auf die Kamera.

In Workflow lässt sich das allerdings kraftvoll kombinieren. Wer regelmäßig bestimmte Dinge ausführt, kann so jede Menge Zeit sparen.

In der Gallerie warten jede Menge Beispiele. Mehr oder weniger sinnvoll, zeigen diese zumindest was möglich ist. Über 150 verschiedene Aktionen lassen sich, laut Herstellerangabe, kombinieren. Natürlich kann auch diese App nicht zaubern. Interaktionen mit Apps und Funktionen die die App nicht kennt sind nicht möglich. Dateiupload ist bei Dropbox möglich, wer etwas exoterisches verwendet schaut in die Röhre.

Trotzdem lohnt es sich die App mal anzuschauen. Besonders für Leute die Tablett oder Telefon unterwegs versuchen produktiv einzusetzen. Mit knapp 3 Euro ist auch der Preis nicht zu hoch, gemessen an dem Funktionsumfang.

Video-Demo

In dem folgenden Video stelle ich die App kurz vor:

Screenshots

Workflow

 

Workflow

Assault Commander für IOS

Eines meiner Lieblingsspiele war früher Battle Isle. Ein rundenbasiertes Strategiespiel, welches auch heute noch Spaß macht. Die ganze Serie gibt es übrigens für wenig Geld bei “Good old Games”. Leider gibt es das Spiel nicht auf dem iPad, wenn dann würde ich es sofort kaufen. 🙂

Stattdessen habe ich zumindest ein ähnliches Spiel gefunden, welches ebenfalls viele Elemente von Battle Isle und Co enthält: Assault Commander.

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Ziel in jeder Mission ist es, den Gegner zu vernichten oder das Hauptquartier des Gegners zu erobern. Man startet eigentlich immer unterlegen und muss zuerst die eigene Position sichern und verteidigen, bevor man zum Angriff über geben kann. Die verschiedenen Einheiten haben jeweils ihre Vor- und Nachteile und müssen entsprechend kombiniert eingesetzt werden. Beschädigte Einheiten sollte man zurückziehen und reparieren, da die Ressourcen begrenzt sind. Neue Einheiten können ebenfalls gebaut werden, wenn man die entsprechenden Fabriken eingenommen hat. Gekämpft wird auf dem Land, in der Luft und zur See.

Wer will kann sich im Spiel Vorteile über In-App Käufe sichern. Zusätzliche Ressourcen oder Bonusfeatures für die Einheiten gibt es. Leider hat man dadurch immer das Geschmäckle, dass der Hersteller die Missionen mit Absicht etwas schwieriger oder unfairer gestaltet um hier noch zusätzliches Geld einzunehmen. 

Ansonsten ein kurzweiliges Spiel für Freunde klassischer Strategiespiele.

Das Spiel gibt es für ca. 2 Euro im App-Store. Wer das Spiel erstmal testen will, kann sich die Lite-Version anschauen. Diese ist kostenlos.

Onlinebanking mit dem Smartphone

Beim Thema Online-Banking auf dem iPhone wird oft die App Outbank genannt. Eine tolle App mit sehr vielen Funktionen. Bisher hatte ich auch die Version 1 im Einsatz, welche leider unter IOS 7 nicht mehr funktioniert. Da sich meine Nutzung eigentlich nur auf das Abfragen von Kontostand und Kontobewegungen beschränkt, hatte ich nicht wirklich Lust mir den Nachfolger für 9 Euro zu kaufen. Überweisungen und andere Sachen mache ich lieber direkt am PC.

Als Alternative bin ich auf „Sparkasse+“ gestoßen. Diese kostet nur 90 Cent. Obwohl der Name vermuten lässt, dass die App nur für Kunden und Konten der Sparkasse funktioniert, lassen sich auch andere Banken problemlos einbinden, sofern diese über HBCI oder FinTS erreichbar sind. Das Einbinden meines Ing-Diba Kontos ging ohne Probleme.

Nach dem ersten Start muss man zuerst ein Passwort festlegen. Dieses muss man aus Sicherheitsgründen bei jedem Aufruf der App eingeben. Anschließend kann man die Konten anlegen, was innerhalb von wenigen Minuten erledigt ist. Anschließend kann man den Kontostand und Geldbewegungen unterwegs anschauen. Überweisungen sind ebenfalls möglich.

Fazit: Wer unterwegs ein paar Basisfunktionen für sein Konto benötigt ist mit der App völlig bedient. Wer mehr will, sollte zu den „größeren Apps“ wie StarMoney oder Outbank greifen.

Die App ist sowohl für IOS als auch für Android verfügbar.

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IOS Update 7.0.2

So nachdem wir alle auf IO7 geupdatet haben, gibt es nun gleich das erste kleine Update. Viel neues gibt es nicht, im Wesentlichen wird ein kleiner Bug behoben mit welchem man den Lockscreen umgehen kann. Habe mal kurz überflogen wie das geht und frage mich, wie man solche Bugs entdeckt. Man muss irgendwelche Aktionen und Tastendrücke in richtiger Reihenfolge drücken. Da hatte wohl jemand zuviel Zeit. 🙂

Naja auf jeden Fall hat Apple jetzt nachgebessert und bietet ein kleines Update an. 

Ansonsten nach einer knappen Woche mit IOS7 bin ich, nach anfänglicher Skepsis, recht zufrieden. Das neue Design sieht wirklich recht schick aus (bis auf einige Icons die immer noch nach Corel Draw Cliparts aussehen). An das neue Design habe ich mich recht schnell gewöhnt, Apps die noch das alte Design verwenden sehen auf einmal uralt aus.

Der Akku hält gefühlt etwas länger und ansonsten läuft alles flüssig und ohne Probleme. 

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Biologic Bike Mount Plus – Bikehalterung für das iPhone 5

Beim Radfahren habe ich immer mein Smartphone dabei. Hauptsächlich zum Loggen der Strecke, Route, Geschwindigkeit etc. Aber auch sonst ist es praktisch, schnell mal eben auf die Karte zu schauen wo man sich gerade befindet wo der Weg hin geht. Oder wo der nächste Biergarten ist.

Problematisch war bisher, wohin mit dem Telefon? Meist war es im Rucksack, was bedeutete man musste immer anhalten und Telefon herauskramen um irgendwas nach zu schauen. Nervig.

Also musste eine Bikehalterung her. Nach etwas Suchen und lesen von Testberichten, bin ich auf die „BioLogic Bike Mount PLUS“ gestoßen. Kostet bei Amazon knappe 60 Euro. Wichtig: es gibt bei Amazon zwei Varianten, einmal Plus und einmal ohne Plus. Die ohne Plus ist das Vorgängermodell und soll wohl nicht so gut sein, deswegen aufpassen.

Die Halterung besteht aus zwei Teilen, einmal die Fahrradbefestigung und das Case, welches abnehmbar ist. Die Befestigung ist innerhalb von 5 Minuten montiert. Anschließend legt man das iPhone in das Case. Dieses ist passgenau auf das iPhone abgestimmt. D.h. etwaige Cases oder Bumper müssen vorher entfernt werden.

Das Case selbst ist gegen Spritzwasser geschützt (bei starken Regen würde es dann doch in den Rucksack packen) und macht einen recht stabilen Eindruck. Das iPhone kann weiterhin mittels Touchscreen bedient werden. Ebenfalls sind die Lade- und Kopfhörerbuchse von außen zugänglich. 

Damit das iPhone auch bei starken Erschütterungen nicht vom Lenker fliegt, kann es zusätzlich mit einer Schraube fixiert werden. Unterwegs kann man das Case jederzeit mit wenigen Handgriffen abnehmen. Fotos können unterwegs gemacht werden, ohne das Telefon aus dem Case zu nehmen, dank Sichtfenster für die Kamera und LED. 

Das Case hat zusätzlich noch einen Klappständer, damit kann man das iPhone dann unterwegs aufstellen. Bisher hatte ich dafür noch keinen Nutzen.

Fazit

Ansonsten: Wer eine Fahrradhalterung für ein iPhone sucht, kann hier meiner Meinung nach bedenkenlos zuschlagen, sofern noch genug Platz am Lenker ist. Es ist recht praktisch jederzeit auf das Smartphone zugreifen zu können und es gibt jede Menge Apps für den Bikefreund, von einfachen Streckenloggern, bis zu digitalen Tachoapps oder Fitnesstrainern.

Größtes Problem ist immer noch der Akkuverbrauch wenn das iPhone die ganze Zeit läuft. Für diese Fälle habe ich dann mein Akkupack dabei.

Bilder

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