Sumatra PDF – flinker, kleiner PDF-Betrachter

Ein PDF-Betrachter ist Standardsoftware und meist denkt man da gleich an das “Original” den Adobe Reader. Leider auch eine Software, welche über die Jahre viel fetter geworden ist. Behäbig startet die Software und zeigt das PDF an. Regelmäßige Updates sind ebenfalls an der Tagesordnung, da Software mit solch einer Verbreitung auch die ein oder andere Sicherheitslücke hat. Das bei der Installation auch gleich versucht wird “Optionale Angebote” wie Google Chrome oder eine Symbolleiste für den Internet Explorer zu installieren, macht es nicht besser.

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Online PDFs bearbeiten

LogoUm PDF-Dateien zu bearbeiten greifen viele Anwender gerne zu Adobe Acrobat. Allerdings ist diese Software nicht gerade billig und lohnt nur bei regelmäßigen Bearbeitungen.

Als kostenlose Alternative bietet sich der Online-PDF-Editor von www.sedja.com an. Ohne Installation läuft die Anwendung direkt im Browser.

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PDF Dateien zusammenfügen, einfügen mit Mac OS

Hin und wieder stellt sich das Problem, dass man zwei pdf-Dateien zu einer Datei zusammenfügen möchte. Oder man muss einzelne Seiten einer pdf-Datei in eine andere pdf-Datei einfügen.

Als ich heute mit meinem MacBook vor diesem Problem stand, hätte ich doch fast im AppStore eine entsprechende App für rund 1,50€ gekauft. Dabei kann man sich das schöne Geld doch sparen. Denn Mac OS bringt mit seinem Preview- bzw. Vorschau Programm schon entsprechende Funktionen on Board mit.

Dazu öffnet man einfach die beiden pdf-Dateien mit der Vorschau-App. Dann klickt man oben links auf Darstellungsmenü und wählt dort den sehr “intuitiven” und “einleuchtenden” Eintrag Kontaktbogen für jede pdf-Datei aus. Nun kann man per Drag&Drop einzelne oder mehrere Seiten von der einen Datei in die andere ziehen.

Dasselbe funktioniert auch, wenn man Bilder als einzelne pdf-Seiten einfügen möchte. Einfach die Bilddatei per Drag&Drop an die entsprechende Stelle in der pdf-Datei ziehen.

Einzelne Seiten lassen sich ebenfalls in dieser Ansicht löschen.

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Adobe Reader fürs iPad und iPhone

So endlich gibt es von Adobe den Reader auch fürs iPad. Es gibt zwar auch genug andere Apps die das anzeigen können, aber gerade bei den modernen Features wie Verschlüsselung, Anmerkungen, Kommentare, “Adobe LiveCycle rights-managed PDF files” und solchen Kram kann es nicht schaden das Original zu verwenden bzw. installiert zu haben.

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Die App ist kostenlos, übersichtlich und lässt sich einfach bedienen. Es gibt verschiedene Anzeigemodi, Suchfunktionen; das Inhaltsverzeichnis (sofern im PDF-vorhanden wird mittels Knopfdruck eingeblendet und erlaubt so einfache Navigation durchs Dokument:

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PDF-Dateien bearbeiten

PDF-Dateien lassen sich meist problemlos anschauen, auf jedem Betriebssystem.

Bearbeiten von fertigen Dokumenten ist meist etwas schwieriger. Adobe verkauft den Acrobat für teuer Geld.

Was also tun, wenn man mal eine fertige Datei bearbeiten muss? Es gibt zum Glück kostenlose Alternativen, z.B. PDFsam:

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Zusammenstellen von PDFs, Seiten umsortieren, Rotieren, alles kein Problem. Die Software ist in Java programmiert und läuft damit unter “allen” Betriebssystemen.

Man wählt auf der linken Seite das gewünschte Plugin aus, lädt die PDF-Dateien und bearbeitet dieses. Dann exportiert man diese neu.

Für Windows gibt es einen Installer oder man lädt einfach das ZIP-Archiv herunter und hat eine portable Version.

PDF Reader: Sumatra PDF

PDF Reader gehören wohl zu der Sorte Software die eher schlechter als besser werden in jeder neuen Version. Der Adobe Reader wird in jeder Version immer größer, Ladenzeiten länger… nicht schön.

Nachdem ich eine Weile den Foxit Reader verwendet habe, bin ich jetzt beim kostenlosen SumatraPDF gelandet. Der Download ist gerade mal 4,3 MB groß. Die Software startet in Sekunden, Darstellungsprobleme oder Probleme beim Öffnen von PDFs hatte ich bisher auch keine. Daher eine eKiwi.de Empfehlung. Smiley

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Hier gehts zum kostenloses Download… 

Eine Portable Version gibt’s auch.

Nicht druckbare pdf-Datei erstellen

safeaswwf_3Für alle die möchten, dass ein pdf-Dokument zwar gelesen werden kann, aber nicht gedruckt, hält der WWF ein passendes PlugIn bereit. Primäres Ziel ist es hier natürlich vom WWF Umweltschutz zu betreiben und sinnloses Ausdrucken von irgendwelchen Dokumenten und Berichten somit zum Schutze des Waldes zu vermeiden. Gerade im Büroalltag werden ganz schnell mal ganze Kataloge ausgedruckt, um dann in irgendeinen Ordner zu verschwinden. Meist liegt es daran, dass der User, das Arbeiten mit einer reinen pdf-Datei noch für zu umständlich hält oder halt nicht die richtigen Arbeitsmethoden am Computer anwendet.
Möchte man also vermeiden, dass ein selbst erzeugtes Dokument ausgedruckt wird, so erstellt man es mit dem Plugin vom WWF, welches unter http://saveaswwf.com/de/ heruntergeladen werden kann.

Das PlugIn gibt es für alle Windows-Versionen ab XP und für Mac OS X 10.4. Nach dem Download durchläuft man die gewohnten Installationsroutinen und wird danach zum Neustart aufgefordert.

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PDF-Dateien mit PHP

Vor kurzem stand ich vor dem Problem mit PHP ein PDF aus einer HTML-Datei zu erzeugen. Zwar gibt es mit PHP grundsätzlich Möglichkeiten ein PDF zu erstellen, dies ist aber vergleichsweise mühsam.

Ein Beispiel (Quelle) :

<?php
$fd = fopen("test.pdf", "w");
$pdfdoc = pdf_open($fd);
pdf_begin_page($pdfdoc, 421, 595);
pdf_set_font($pdfdoc, "Times-Roman", 24, "host");
pdf_set_text_pos($pdfdoc, 100, 100);
pdf_show($pdfdoc, "Hallo Welt");
pdf_end_page($pdfdoc);
pdf_close($pdfdoc);
fclose($fd);
?>

Bei diesem Beispiel wird ein PDF mit einem Text an der Position 100, 100 erstellt. Bei komplexen Dokumenten wird die Sache recht schnell aufwändig.

Eine kurze Internetsuche förderte die HTML2PDF-Bibliothek zu Tage. Diese verspricht HTML-Dokumente direkt in das PDF-Format zu konvertieren.

Die Installation des Scripts gestaltet sich recht einfach. Nach dem Download wird das Script einfach in einen Ordner der Webseite entpackt:

html2pdf

dateien

Nun muss man nur noch ein kleines Script schreiben, welches die bestehende HTML-Datei in ein PDF konvertiert. Dies geht mit wenigen Zeilen (Datei pdf.php):

<?php
    ob_start();
    include(dirname(__FILE__).’/mail.html‘);
    $content = ob_get_clean();
    require_once(dirname(__FILE__).’/pdf/html2pdf.class.php’);
    $html2pdf = new HTML2PDF(‘P’,’A4′,’fr’);
    $html2pdf->setDefaultFont(‘Arial’);
    $html2pdf->WriteHTML($content, isset($_GET[‘vuehtml’]));
    $html2pdf->Output(‘mail.pdf’);

Wird die pdf.php nun mit dem Browser aufgerufen wird die Datei “mail.htm” in ein PDF konvertiert und angezeigt oder zum Download angeboten:

pdf

Die PHP-Bibliothek gibt es unter http://sourceforge.net/projects/html2fpdf/ zum Download.

Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten. Einfache HTML-Dokumente lassen sich problemlos konvertieren, komplexe neigen zu Darstellungsfehlern. Hier hilft nur probieren und testen.

Ebenfalls sollte die HTML-Datei halbwegs in Ordnung sein. Nicht geschlossene und falsche platzierte Tags brechen den Konvertierungsvorgang sofort ab.

Wer damit leben kann, kann mit 5 Minuten Aufwand PDF-Dokumente mit PHP erzeugen.

Hier gehts zur Online-Demo.