Nifty Mini Drive für Macbook

Letztes Jahr irgendwann habe ich mal spaßeshalber bei Kickstarter das Nifty Mini Drive unterstützt. Hat damals knappe 30 Dollar gekostet. Nach einigen Verzögerungen (soll keine Kritik sein, bei Neuentwicklungen sind Verzögerungen völlig normal) kam jetzt diese Woche doch tatsächlich das Mini Drive per Post. 

Bei Nifty Drive handelt es sich um einen speziellen Micro-SD Card-Reader für das Macbook. Dieser schließt bündig mit dem Macbook und kann somit im Gerät verbleiben. Im Prinzip erweitert das Ding das MacBook um ein weiteres Laufwerk. Ich selbst habe ein Macbook Air.

Micro-SD karten gibt es derzeit bis maximal 64 GB. Ich habe mich für eine Karte von Samsung entschieden. Diese ist zwar etwas teurer, als beispielsweise eine Karte mich gleicher Kapazität von SanDisk, allerdings habe ich mit SanDisk Karten eher nicht so gute Erfahrungen gemacht. 

Das Nifty-Drive gibt es in verschiedenen Farben, eingesetzt sieht das Ganze dann so aus:

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Somit kann man sein MacBook schnell mal um zusätzlichen Speicher erweitern, zum Beispiel für Backups. Im Lieferumfang ist auch noch ein kleines Tool um das Nifty-Drive wieder aus dem Gerät zu bekommen. Bei dem ist nur die Frage, wie lange es dauert bis man es verliert. 🙂

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iReader für Google Chrome

Nachrichten lese ich eigentlich nur noch im Internet. Allerdings ist es zur Unsitte geworden neben den Nachrichten noch jede Menge Werbung einzublenden. Nichts gegen Werbung, die Seiten sollen sich gerne finanzieren. Immerhin bezahle ich ja nix dafür.

Leider ist der Werbung oft recht aufdringlich. Blinkende Flashwerbung und so. Da macht das Lesen oft keinen Spaß, zu viel Ablenkung.

Hier kommt das Plugin iReader ins Spiel. Nach der Installation erscheint auf den Webseiten mit längeren Texten ein “R” in der Adressleiste. Klickt man drauf bekommt man den Artikel aufbereitet ohne störende Elemente lesefreundlich zu sehen. So schaut das Ganze aus:

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Bilder werden mit übernommen, können aber auf Knopfdruck auch ausgeblendet werden. Über eine Menüleiste am unseren Rand kann zudem gezoomt werden. Somit auch ideal für Seiten die meinen eine ultrakleine Schrift verwenden zu müssen.

Wer mag kann über die Menüleiste die Seite twittern oder auf Facebook teilen.

Wer Safari nutzt: dieser hat diese Funktion, genauso wie das iPad, bereits eingebaut. Dort einfach auf das “Reader” Symbol klicken:

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PDF Reader: Sumatra PDF

PDF Reader gehören wohl zu der Sorte Software die eher schlechter als besser werden in jeder neuen Version. Der Adobe Reader wird in jeder Version immer größer, Ladenzeiten länger… nicht schön.

Nachdem ich eine Weile den Foxit Reader verwendet habe, bin ich jetzt beim kostenlosen SumatraPDF gelandet. Der Download ist gerade mal 4,3 MB groß. Die Software startet in Sekunden, Darstellungsprobleme oder Probleme beim Öffnen von PDFs hatte ich bisher auch keine. Daher eine eKiwi.de Empfehlung. Smiley

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Hier gehts zum kostenloses Download… 

Eine Portable Version gibt’s auch.