Gatekeeper unter macOS Sierra deaktivieren

Mac LogoBeim letzten Versuch eine Software unter OSX zu nutzen, bremste mich Gatekeeper mal wieder aus. Gatekeeper verhindert, dass nicht signierte Software unter OSX, bzw. macOS, nicht ausgeführt werden kann. Man konnte es allerdings bisher erlauben. In den Einstellungen gab es eine Einstellung dafür. Diese wurde und wird allerdings immer strikter umgesetzt. Konnte man es früher einfach aktivieren, wurde die Einstellug später nach einer Zeit wieder zurückgesetzt.

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Neues Video von Wix.com mit Ferris Mc

Nachdem sich Wix.com mit eins, zwei einschlagenden Videos selbstspöttisch aufs Korn genommen hat, gibt es nun ein weiteres Video. Auch wenn der Fokus nicht mehr ganz so aufs „Wixen“ gelegt wird und das eigentliche Produkt, der Homepage-Baukasten, in den Mittelpunkt gerückt wird, so ist es immer noch lustig anzuschauen. Schützenhilfe gibt es im Video von dem Celebrity Ferris Mc oder Ferris Hilton, Mitglied der Band Deichkind und weniger bekannt unter seinem bürgerlichen Namen Sascha Reimann. Seine lockere, coole Art bekommt sogleich einen funny skurrilen Touch, wenn sich dieser zum „Wixer“ outet, um sein ebenfalls schräges Produkt, die Rollerclogs, was wie eine niederländische Variante des Rollschuhs, Pantoffeln auf Rädern, daherkommt, kundzutun, welches er über http://www.ferrisrollerclogs.de  einer mit Wix.com erstellten Webseite vermarktet.
Ob lässig auf dem Bett oder im Hausflur, ein Rätsel bleibt, wie man mit den Dingern „tanzen“ kann, wie im Spot dargestellt.

Neuer Werbespot: Ferris MC erstellt seine Website mit Wix.com

Hammer Video!

Vor Kurzem hatte ich über den Homepage-Service Wix.com berichtet, welchen ich auch heute noch für einen sehr gelungenen und empfehlenswerten Webseiten-Dienst halte. Natürlich konnte ich im letzten Artikel bei der Begriffserklärung zum Domainnamen nicht auf eine kleine Litotes verzichten, welche die Phantasie des deutschsprachigen Lesers anregen sollte, um nicht zu sagen „in eine ganz bestimmte naheliegende Richtung lenken sollte“.

Das zeigt mal wieder, welchen unvorhersehbaren Fallstricken ein Homepage-Betreiber ausgesetzt ist, wenn man mit einem lokalen oder im englischsprachigen Raum super genial klingenden Namen startet und dann in andere Länder expandiert. Wix.com hat laut Impressum seinen Sitz in Israel, mit weltweiter Ausrichtung.

Wie ich anhand von zwei kürzlich entdeckten Videos sehen konnte, sind sich die Betreiber von Wix.com aber in bester Weise dieser Thematik bewusst. Anstatt eine neues (teures) Branding für den lokalen deutschen Markt einzuführen spricht man die Sache lieber etwas direkter an. In professioneller, dokumentarischer Art und Weise wird dieses Thema erörtert und dem unbedarften Zuschauer mit sensibler Wortwahl nahegebracht vor, zu und nach welchen Anlässen man den Dienst verwenden sollte. Es wird kein Zweifel daran gelassen, dass man dies noch in jedem Alter machen kann, zu zweit oder zu dritt, denn Millionen tun es tagtäglich. Also entspannt zurücklehnen, Play klicken und wirken lassen. Smiley

Ich frage mich, ob man eines dieser „Mach‘s dir selbst“-Videos auch mal zur besten Sendezeit im öffentlichen Fernsehen zu sehen sein werden. Da würde ich gern Mäuschen spielen und die Gesichter der Zuschauer sehen wollen, die es sich das Video zum ersten Mal anschauen.

Ich denke mal diese Aktion ist für den Betreiber allemal günstiger als einen neuen Markennamen bzw. Domainnamen zu etablieren. Und „Be a wixer“, welches das zentrale Thema dieses Viralen-Marketing-Projekts ist, verfehlt ganz gewiss nicht auf seine eigene leicht schockierende, aber doch humorvolle Wirkung als Branding in den Köpfen der Zuschauer. Dass man keine Kosten und Mühen für diesen doch professionell wirkenden Clip gescheut hat, welcher von der Produktionsfirma True Motion Pictures produziert wurde und dessen Shootings Anfang Juni in Berlin liefen, ist leicht zu erkennen. Die Umsetzung steht der von Fernsehclips in nichts nach.

Videos online in ein GIF konvertieren

Früher waren GIFs eher nervige kleine Animationen auf privaten Webseiten. Mittlerweile gibt es diese nicht mehr, stattdessen werden GIFs häufig für kleine Videoschnipsel verwendet.

Der Vorteil: GIFs lassen sich recht einfach in die Webseite einbinden und sind direkt in jedem Browser abspielbar. Nachteil ist natürlich die Dateigröße, bei längeren Sequenzen werden GIFs schnell zu groß.

Beispiel

Ein Anwendungsbeispiel ist z.B. etwas vom Bildschirm aufzuzeichen, um es auf der Homepage oder Blog zu zeigen. Die meisten Tools mit denen man ein Bildschirmvideo aufzeichnet verfügen allerdings über keinen GIF-Export.

Was macht man also nun mit dem Video? Zum Glück gibt es Online-Dienste, welche die Konvertierung und Anpassung übernehmen, zum Beispiel imgflip:

Video2gif

Video auswählen, anschließend folgt der Upload. Das GIF lässt sich zu dem noch konfigurieren, bzgl. Farben, Größe etc. Außerdem kann man die Grafik direkt auf dem Server des Anbieters speichern und dann mit einem Link weiter verteilen.

Einziger Wermutstropfen, in der kostenlosen Variante wird ein Wasserzeichen in die Ausgabedatei eingefügt.

Freemake Video Converter – Untertitel hinzufügen

Der Freemake Video Converter gehört unter Windows zu meinen Lieblingstools, konvertiert so ziemlich jedes Videoformat und jedes andere. Einfach den Film auf das Programm ziehen, Konvertierungseinstellungen vornehmen und los gehts. Jede Menge fertige Profile erleichtern die Auswahl des richtigen Codecs und der Auflösung. So lässt sich die DVD schnell mal platzsparend aufs iPhone ziehen für unterwegs. Und das Beste, die Software ist kostenlos. 

In der neuen Version will man wohl doch etwas Geld verdienen. Was ich nicht schlecht finde, sichert halt die Weiterentwicklung der Software. Niemand arbeitet gerne umsonst.

Zu den neuen kostenpflichtigen Addons gehört die Möglichkeit Untertitel hinzuzufügen. Praktisch, wenn der Film oder Serie keine hat oder in der falschen Sprache. Zuerst muss man sich dafür “Subtitles Pack” herunterladen. Den Preis kann man selbst festlegen. Minimum sind 99 Cent, die man sicher verschmerzen kann. Ansonsten darf man auch gerne mehr Geld einwerfen. Wer die Software öfter verwendet, kann sich hier also erkenntlich zeigen.

Freemake

Anschließend fügt man wie gehabt das Video hinzu und lädt einfach die Untertiteldatei dazu. Diese Dateien bekommt man in allen möglichen Sprachen im Internet, hier einfach mal Googlen. Nun noch auf Start klicken und das Video wird mit den Untertiteln in das Zielformat konvertiert.

SubTitles

FreeMakeVideo Converter 3.1.1

Bei einigen Programmen frage ich mich ja warum diese kostenlos sind. FreeMake Video Converter ist eines davon. Habe ich hier ja bereits öfter mal vorgestellt, da einfach zu bedienen, schnell und ohne nervige Werbung und Adware.

Was die Software macht? Videos von einem Formart in ein anderes zu konvertieren. Mein iPad frisst nur ein bestimmtes Format? Einfach die Videodatei auf das Programm ziehen, Zielformat einstellen und fertig. Schwupp die wupp ist das Video konvertiert.

Statt sich mit den Ausgabeformaten und Kodierung von Video und Audio zu beschäftigen, wählt man einfach ein Zielprofil aus, z.B. eben genanntes iPad, AppleTV, Playstation. Die Software wählt automatisch die richtige Konvertierung aus. Mehrere Dateien lassen sich nacheinander konvertieren. Eigentlich ein feines Stück Software, gibt es derzeit leider nur für Windows.

Bei der Installation will sich ein Nitro PDF Viewer mit installieren, wer das nicht möchte, sollte die Option einfach abwählen.

FreeMake Video Converter 3.1.1

In der neuen Version sind ein paar neue Profile für Xbox und und Sony PC Vita hinzugekommen. 

Freemake Video Converter

Gute Tools kann man hier auch mal öfter vorstellen. Heute wieder mal den Freemake Video Converter. Mittlerweile in Version 3 erschienen. Natürlich immer noch kostenlos. Ein Universal-Tool um Videos von einem Format ins andere zu konvertieren.

Benutze ich hauptsächlich um Videos und Dokus für das Apple-TV oder iPad zu konvertieren. Apple ist ja bei der Unterstützung von Video-Codecs etwas, naja, heikel. Smiley

Aber kein Problem mit dem Tool, einfach die Videos reinziehen, dann das gewünschte Ausgabeformat auswählen und los geht’s. Eine leistungsfähige CPU ist zu empfehlen.

Es gibt Ausgabeformate für Apple, Android, Bluray, DVD. Eigentlich alles was man so gebrauchen könnte.

Fazit: absolut zu empfehlende Software.

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Zeitraffervideos mit dem iPad/iPhone erstellen

Wer schon immer mal Zeitraffervideos erstellen wollte und ein iPad oder iPhone hat, für den gibt es die tolle App “Zeitrafferkamera HD”. Kostet bescheidene 79 Cent im App-Store.

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Die Bedienung ist recht einfach, man konfiguriert das Intervall in denen die App die Bilder aufnimmt. Standardmäßig wird jede Sekunde ein Bild erzeugt, d.h. 20 Sekunden werden später 1 Sekunde im Film. Man kann sowohl SD als auch HD Videos aufnehmen.

Dann platziert man das iPad/iPhone und startet die Aufnahme. Das Gerät sollte dann nicht mehr bewegt werden. Man lässt es dann solange laufen wie es beliebt.

Ist man fertig wird das Video im *.mov Format abgelegt. Dieses kann man direkt auf den PC oder MAC ziehen und anschauen. Es ist keine weitere Konvertierung am PC notwendig.

Fazit: Insgesamt muss ich sagen, feine Anwendung, nicht zu teuer, einfach zu bedienen und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Und hier ist nun ein Beispielvideo: