Virtuelle Festplatten unter Windows erstellen

Windows bietet die Möglichkeit virtuelle Festplatten im Dateiformat VHD bzw. VHDX zu erstellen. Bei einer solchen virtuellen Festplatte handelt es sich um eine Art Datencontainer. Die virtuelle Festplatte selbst ist eine Datei auf der lokalen Festplatte oder einem externen Speichermedium. Diese Datei lässt sich dann als Laufwerk unter Windows einbinden und es können wie bei jedem anderen Laufwerk Dateien und Ordner hinzugefügt, gelöscht und bearbeitet werden.

Der Vorteil einer virtuellen Festplatte ist, dass man zum Beispiel praktikabel ein Backup machen kann und die VHD(X)-Datei auf einen externen Datenträger sichern kann. Außerdem kann man den virtuellen Datenträger auch mit Bitlocker verschlüsseln. So kann man die vhd(x)-Datei auch guten Gewissens in einem Cloud-Speicher ablegen, was noch mal ein Beitrag zur Verfügbarkeit des Backups ist. Auch bei einem gemeinsam von mehreren Personen genutzten Computer mit gemeinsamen Benutzerkonto, kann die virtuelle Festplatte helfen, bestimmte Dateien vor den anderen Nutzern zu verbergen.

Wie man eine solche virtuelle Festplatte erstellt, zeigt der Beitrag im Blog oder nachfolgendes Video.

 

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