Die Woche im Link Rückblick

Oculus Go: VR-Headset für 200 Dollar kommt ohne Smartphone aus – VR wird preiswerter, leider findet man kaum Infos wie die Stand-Alone-Lösung technisch funktionieren wird und welche Inhalte man damit anschauen und nutzen kann. Trotzdem eine gute Entwicklung, dass die Sache preiswerter wird. Auch die normale Oculus Rift wird mit 450 Euro deutlich billiger. Man benötigt hier aber trotzdem noch einen leistungsfähigen PC, welcher auch sein Geld kostet.

Windows Phone wird nicht mehr weiterentwickelt – Microsoft gibt sich geschlagen und stellt die Weiterentwicklung von Windows Phone ein. Fehler werden noch behoben, neue Funktionen gibt es keine mehr. Dritthersteller, von denen es eh kaum welche gab, werden wohl auch keine neuen Telefone mehr mit Windows veröffentlichen. Schade, ein dritter Player am Mobilmarkt war und wäre eine gute Sache.

Netflix wird teurer – Netflix wird geringfügig teurer, finde ich jetzt nicht so wild, es kostet für das gebotene immer noch recht wenig Geld.

WD arbeitet an der 40-Terabyte-Festplatte – mehr Platz ist immer gut.

Olimex Teres-I – Modularer, offener Laptop erschienen

Amazon: Smarte Türklingel soll Zusteller in eure Wohnung lassen – das Hauptproblem bei Bestellungen im Internet ist, dass die Pakete meist dann kommen, wenn man nicht daheim ist. Was liegt näher, als wenn der Postbote die Tür öffnet und das Paket in die Wohnung stellt. Interessante Idee, aber ob sich die Leute darauf einlassen?

Abschiede vom Privatnutzer: Wird Microsoft ein neues IBM? – Winfuture fragt sich, ob Microsoft das neue IBM wird und nur noch Dienste für Firmenkunden anbietet. Was natürlich auch lukrativer ist, als der Preiskampf mit dem Consumer. Glaube ich nicht so dran, immerhin hat Microsoft noch viele Dinge im Angebot. Gut ein Windows wird mittlerweile als kostenlose Dreingabe beim PC angesehen und dafür will kein Privatanwender mehr Geld ausgeben. Aber Office und Co gibt es auch für iPads, den Mac als Abo. Außerdem kann der Kunde hier Apps, Filme und Musik im Windows Store kaufen und daran verdient Microsoft am Ende auch mit. Mit der Xbox hat man zudem ein komplettes Entertainmentprogramm im Angebot. Von daher bin ich da anderer Meinung.

Online Games im Internet – von offline zu online

Heute etwas aus dem Nähkästchen: Online-Spiele. Zumindest aus meiner Sicht. Mein erster Computer war ein Amiga 500. Wollte man zusammen zocken, musste man sich am gleichen Rechner einfinden. Man konnte zwei Joysticks anschließen und dann zusammen irgendein Spiel spielen. Die Spielen waren meist kurzweilige Arcade Titel. Damals in waren Spiele wie North & South, Golden Axe oder Ports of Call angesagt. Entweder steuerte jeder seine Figur auf dem gleichen Bildschirm, oder der Bildschirm wurde in der Mitte geteilt. Vernetztes Multiplayer gab es damals noch nicht.

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32 bit Apps fliegen vom Iphone

Festplatte LogoApple ist ja nicht gerade zimperlich beim Rauswurf von alten Technologien und Funktionen geht. Iphone 7 User haben keinen Klinkenstecker mehr und mit dem neuen IOS 11 werden auch 32-Bit Apps ihr Ende finden. Diese werden schlichtweg nicht mehr unterstützt. Für mein iPhone 5, dieses hat nur einen 32 Bit Prozessor, ist damit auch Schluss mit Updates. Immerhin halte ich Apple zugute, dass es 5 Jahre lang Updates gab, länger als für viele andere Telefone.

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Abo Modelle bei Software

Texteditor Ulysses, ich gebe zu der Name hat mir nichts gesagt, kommt in Zukunft als Abo-Modell daher. Knapp 40 Dollar soll die App pro Jahr kosten. Bei der Software handelt es sich um Wesentlichen um einen Texteditor, also ein Genre was prinzipbedingt eher austauschbar ist. Dennoch ist es ein Trend, dass immer mehr Anbieter von Software keine Kaufsoftware mehr anbieten, sondern auf Abos setzen. Als Softwareautor kann ich die Beweggründe solche Beweggründe durchaus nachvollziehen.

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Petition Flash als OpenSource

Nach der Ankündigung vom Ende von Flash, kommt natürlich die übliche Petition und Forderung, die Software als Open-Source freizugeben. Das Ansinnen hat natürlich recht, ohne Flash gehen viele Inhalte verloren und können nicht mehr angeschaut werden. Von den vielen tollen Browserspielen ganz zu schweigen.

Allerdings ist es nicht einfach, solche Dinge mal eben als Open-Source freizugeben. Meist ist der Source-Code ein Riesenhaufen Mist, bzw. historisch gewachsen wie man es in der Stelle gerne nennt und nicht frei von den Rechten Dritter.

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Das Ende von Flash

2020, also in gut 2,5 Jahren ist es soweit: das mittlerweile nicht mehr so geliebte Flash verschwindet von der Bildfläche. Adobe stellt das Produkt ein. Endlich keine nervigen Updatemeldungen mehr. Was bleiben wird, sind ein paar ewig gestrige Seiten, die nicht mehr aktualisiert werden. Damit ist Flash eine Technik die ich erfolgreich aus gesessen habe. Nicht als User, aber doch als Webseitenersteller. Bis auf Kleinigkeiten, habe ich Flash immer ignoriert. Dazu später mehr, blicken wir erstmal zurück in die Vergangenheit, zu den Anfängen. Denn wir haben Flash viel zu verdanken. Das Internet würde anders aussehen ohne die Technik, die damals sehr innovativ war.

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Meinung: Supportende vom Fairphone 1

Ende 2013 ist das Fairphone angetreten um ein nachhaltiges Smartphone am Markt zu etablieren. Lange Haltbarbeit, robustes Design, Verwendung von fairen Materialen, Herstellung unter vernünftigen Arbeitsbedingungen und eine am Ende gute Wiederverwendbarkeit der verwendeten Rohstoffe. Ein ambitioniertes Ziel in einem Markt dessen Produktzyklus jedes Jahr neue Smartphones mit neuerer und besserer Technik bereithält. Statt alle zwei Jahre ein neues Smartphone sollte das Fairphone mit Softwareupdates und Ersatzteilen versorgt werden. Lange Benutzungszeit sollte die Umwelt entlasten und Resourcen schonen. Nun wurde für das erste Fairphone das Supportende verkündet. Die Ersatzteile werden knapp und auch die Software verbleibt mit Android 4.2.2 (Jelly Bean) auf einem nicht ganz taufrischen Stand. Ist das Projekt damit gescheitert?

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Vodafone Gigacube – Internet für die Gartenlaube

Nachrichten die mobiles Internet und entsprechende Tarife betreffen sind eher langweilig. Gefühlt hat sich die letzten Jahre nicht viel getan. Ab und zu lese ich, dass Anbieter XY jetzt das Inklusivvolumen erhöht hat. Von 600 MB auf 800 MB oder sowas. Das ist nett, aber mehr auch nicht. Die mobile Nutzung verändert sich dadurch kaum.

Vor kurzem bin ich doch mal wieder auf ein interessantes Produkt gestoßen. Vodafone bietet ein Produkt an, welches sich Gigacube nennt.

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Netbook statt iPad – Asus Netbook E200HA

Bis vor kurzem hatte ich ein iPad. Ohne Frage, so ein iPad ist eine tolle Sache. Im Internet surfen, Filme anschauen, Mails lesen, eBooks. Aber es ist in erster Linie an Gerät zum Konsumieren. Sobald es darum geht die Mails auch zu beantworten, etwas mehr im Internet zu recherchieren oder mehrere Anwendungen gleichzeitig zu verwenden kommt es an seine Grenzen. Statt die E-Mail am iPad zu beantworten war es für mich leichter, den PC einzuschalten und dann dort die Mail zu schreiben. Mit Tastatur.

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