Teamarbeit optimieren und Erfolge maximieren

In einem Team gibt es immer Reibungsverluste. Das ist oft ärgerlich, weil sie an vielen Stellen gar nicht notwendig wären. Eine schlankere und einfachere Organisation würde oft schon helfen, die entstehenden Reibereien zu vermeiden. Nachfolgend haben wir drei Tipps dafür zusammengetragen, wie man die Arbeit im Team einfach und gut gestalten kann, um gemeinsam die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Sicherstellen, dass alle auf dem gleichen Informationsstand sind

Wenn es neue Informationen gibt, sollten alle Teammitglieder möglichst zeitgleich auf den neuesten Stand gebracht werden. Das geht per Teammeeting oder auch per Mail in die Gruppe. Wichtig ist, dass niemand dabei vergessen wird. Geht es beispielsweise um die Festlegung eines wichtigen Termins, eignet sich eine Kalender Software für Unternehmen besonders gut.

Niemals an der Macht von Teammeetings zweifeln

Man hört es immer wieder – in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft wird über die zunehmende Zahl an Meetings gestöhnt. Dabei sind vor allem Teammeetings ein wichtiger Bestandteil der Arbeitswelt. Dafür gibt es gleich drei gute Gründe.

Zwischenmenschliche Interaktion macht die Zusammenarbeit leichter

Immer mehr Menschen verbringen viel Zeit im Homeoffice. Dadurch nimmt die Möglichkeit, mit anderen Teammitgliedern auf zwischenmenschlicher Ebene zu interagieren, enorm ab. Das kann sich schnell zu einem Problem entwickeln.

Denn wenn wir keine echte Beziehung zu einer Person haben, fällt es uns leichter, Urteile über diese Person zu fällen. Auf Gabi aus dem Nachbarbüro lassen wir nichts kommen, auch wenn sie so ihre kleinen Macken bei der Arbeit hat. Aber diese Kollegin da aus dem Büro in Etage 5, die sich nie hier unten blicken lässt, die macht ständig Fehler.

Je mehr Teammitglieder auch außerhalb der formellen Arbeit miteinander interagieren, desto eher ist man bereit, füreinander einzustehen, eine Extrameile für den anderen zu gehen und gegenseitig Fehler auszubügeln.

Jeder muss die Ziele der Gruppe kennen

Nur wenn alle die Gruppenziele kennen, kann jeder daran mitwirken, diese auch so gut wie möglich zu erreichen. Aus diesem Grund ist es gut, die Ziele immer mal wieder vor der Gruppe zu erläutern und eine echte Vorteilsübersetzung zu finden.

Als Moderator/in kann man eine Vorbildrolle einnehmen

Wer ein Team führt und ein Teammeeting moderiert, kann die Teamstimmung in den folgenden Tagen und vielleicht sogar Wochen maßgeblich mitbestimmen. Beginnt das Meeting schon mit Gejammer über die Entscheidungen von „denen da oben“, geht es mit negativen Äußerungen zu den Zielen des Unternehmens und der scheinbaren Unerreichbarkeit der Ziele für die eigene Abteilung weiter und endet schließlich mit einem „so lange ist es ja zum Glück nicht mehr bis zur Rente“, wird die Stimmung im Team nicht sonderlich gut sein.

Schafft man es aber bei der Moderation eines solchen Meetings, klar herauszustellen, wie positiv man selbst zu den Zielen des Unternehmens steht, dass man die Zielvorgaben für realistisch hält und dass der Job, trotz aller sicherlich vorhandener Unwägbarkeiten, immer noch Spaß macht, wirkt allein das schon motivierend für das Team.

Gemeinsame Ziele nicht nur definieren, sondern deren Erreichen auch feiern

Die Ziele für das Geschäftsjahr sind erreicht, man kann das Jahr in Ruhe ausklingen lassen und sich entspannt auf das nächste vorbereiten? Warum das nicht feiern? Es muss keine große und spektakuläre Party sein. Ein einfaches Frühstück im Kreis des Teams reicht da oft schon aus. Das zeigt Wertschätzung und stärkt die Motivation, auch im kommenden Geschäftsjahr wieder voll anzugreifen.

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