Ist Quantum-Computing die Zukunft für Trader?

Quantum Computing (QC) bezeichnet den Einsatz von Algorithmen und System, die komplexe mathematische Aufgaben lösen können. Das klingt erst einmal sehr abstrakt, der unmittelbare Nutzen einer solchen Technologie im Strategiebereich wird aber klar, wenn man sich die Anwendung in der Praxis vorstellt. Quantencomputer kommen in Zukunft dann ins Spiel, wenn die Rechenleistung eines normalen Computers kaum ausreicht, um die Komplexität des Systems mit den heute zur Verfügung stehenden Rechenkapazitäten zu bewältigen. Was hat das mit Trading zu tun und warum schwören New Yorker Börsenexperten auf die Anwendbarkeit von QC für Investitionen am Aktienmarkt?

An der Börse geht es um Verhalten, Entwicklung und Prognose. Jeder Investor erstellt Analysen und verfolgt die Marktentwicklung, um seine Anlagestrategien bestmöglich auszurichten und profitable Trades ausführen. Nun sind ein Standardrechner und eine moderne Software nicht leistungsstark genug, um hochkomplexe Kalkulationen und Statistiken zu generieren, die eine höhere Wahrscheinlichkeit für bestimmte Entwicklungen und Schwankungen an der Börse berechnen könnten. Experten der Branche sind sich daher einig, dass die Zukunft des Marktpotenzials im Quantum Computing der Finanzmärkte liegt.

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Die Besonderheit liegt in der zugrundeliegenden Physik: Quantenmechanik beschleunigt die Kalkulationsfähigkeit von Computern entscheidend. Die Entwicklung vielseitig einsetzbarer Quantencomputer liegt nicht mehr in allzu weit entfernter Zukunft, die ersten Systeme werden bereits von Forschern und Entwicklern getestet. Erst im Januar dieses Jahres hat IBM den ersten kommerziellen Quantencomputer vorgestellt. QC-Simulatoren, die auf Standardrechnern laufen und die von Softwarefirmen zur Entwicklung von Anwendungen genutzt werden, gibt es bereits. Eine Revolution auf dem Markt, die es in Zukunft erlauben wird, komplexe Berechnungen, für die heutige Hochleistungsrechner Jahrtausende benötigen, in weitaus kürzerer Zeit auszuführen.

Schon heute leisten sich die großen Hardware-Produzenten und Softwareunternehmen ein Rennen um den Spitzenplatz der leistungsfähigsten Mainframes und Anwendungen. In der Zukunft sollen QC-Anwendungen für Unternehmen so zur Verfügung gestellt und kommerziell genutzt werden.

Wer die Vorteile des Quantum Computing für die eigenen Investitionen und Anlagestrategien nutzen will, sollte sich für einen Forex-Broker entscheiden, der mit hocheffizienten Analyse-Tools Marktbewegungen analysieren und automatisierte Investments tätigen können. Auf brokervergleich.net kann man sich über die Vorteile und Möglichkeiten der Eröffnung eines Forex-Kontos informieren. Wieviel Potential der Unterschied zwischen Digitalrechnern und Quantencomputern in der Praxis für die Entwicklung neuer Analysetechniken und Anlagestrategien bereithalten wird, wird sich auch auf die Entwicklung des Forex-Tradings auswirken.

Unternehmen werden von den neuen Möglichkeiten profitieren können, indem sie belastbarere Marktprognosen und Analyses durch leistungsfähigere Beobachtung von Marktbewegungenerstellen. Komplexe Bewegungen verschiedener Märkte nachzuvollziehen und dabei eine Vielzahl von inneren und äußeren Faktoren zu berücksichtigen, sowie dabei in rasanter Geschwindigkeit differenziertere Statistiken und Vorhersagen zu erstellen, birgt ein riesiges Potenzial. Es lohnt sich daher, sich einen Marktüberblick über die führenden Unternehmen im Bereich der QC-Technologie und -Industrie zu verschaffen. Sowohl auf Seiten der Entwickler wie auch Softwareunternehmen gibt es eine Reihe internationaler Firmen, die sich aktiv an der Entwicklung beteiligen. Dazu gehören große Softwarekonzerne wie auch Produkthersteller, aber auch Telekommunikationsunternehmen und deren Zulieferer. Ein Performance- und Strategievergleich der internationalen Player im Marktsegment lohnt sich also, wenn man sich für Investitionen in diese innovative Technologie interessiert.

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