Links der Woche – KW 51/2023

Das wurde woanders geschrieben.

iPhone-PIN weg, Millionen entwendet: Wie Gauner Apples Ökosystem missbrauchen – Vorgehensweise eines Kriminellen erklärt.

Google Pixel Watch 2 im Test: Echte Konkurrenz zu Apple & Samsung – die neue Uhr von Google scheint ganz gut zu sein. Ein wenig wie bei den Telefonen, inzwischen liefert Google in der Pixel Reihe gute Qualität.

300 Bestellungen in 3 Tagen: VW ID.7 kommt in China nicht an – es läuft nicht gut für Volkswagen, weder in Deutschland noch im Ausland finden die Modelle Absatz.

Copilot kann jetzt auch Musik per KI generieren – als nächstes geht es wohl den Musikern an den Kragen. Ich hatte mal einen anderen Dienst verwendet. Klang nicht schlecht und für Schlager, Ballermann und Co hat es gereicht bzw. sehr passabel geklungen. Vor allem, wenn wir jetzt nochmal ein paar Jahre in die Zukunft blicken.

Verbraucherschützer fordern 139 Euro Klimageld für alle – wird wohl nicht kommen, da die Regierung ja aktuell eher händeringend nach Einnahmequellen sucht.

Das enttäuschende SSD-Power-up für den Raspberry Pi 5 – schaut man sich die Performance-Tabelle im Artikel an, dann haut einen das nicht wirklich vom Hocker. Ggf. profitiert man aber noch ein deutlich besserer Datensicherheit, das war auch immer ein Problem mit dem SD-Karten, die gingen gerne mal kaputt. Auf der anderen Seite kaufe ich inzwischen lieber einen alten Mini-PC und haue da Linux drauf, als einen RPI. Kostet am Ende auch nicht mehr und ist deutlich leistungsfähiger und weniger Gebastel.

Vision Pro soll schon im Februar auf den Markt kommen – das wäre schneller als ich gedacht habe. Billig wird der Spaß nicht, aber ich bin mal gespannt, ob sich das Ding verkauft und für welche Anwendungen sich das Ding durchsetzt oder zumindest verwendet wird.

Warner Bros Discovery und Paramount sprechen über Fusion – im Streaming läuft es nicht so gut. Irgendwie hat auch jeder Anbieter und Dienst gemeint ein Stück vom Kuchen abhaben zu wollen und einen eigenen Dienst an den Start gebracht. Nur sind Kunden halt nur bereit eine bestimmte Anzahl an Diensten zu buchen. Dazu kommt, dass die Dienste nur gebucht werden, wenn regelmäßig neue Inhalte dazu kommen, was auch nicht gerade billig ist.

Windows on ARM: Qualcomm sieht den Snapdragon X Elite gegenüber Apples M3 vorn – markige Worte, welche sich aber erstmal noch in der Praxis zeigen müssen. Mitte 2024 sollen erste Geräte erscheinen, dann wird sich zeigen, was der Prozessor und auch die Geräte können. Ich bin gespannt, neben der Leistung muss so ein ARM-Ding halt auch andere Vorteile gegenüber Intel bieten, wie z.B. eine deutlich längere Laufzeit, kompakte Bauweise oder andere Vorteile.

Windows 10-Ende wird Elektroschrott-Berge nach sich ziehen – mit dem Support-Ende von Windows 10 werden viele Geräte ausgemustert werden, besonders bei Firmen. Die Frage ist am Ende, wie groß das Problem wirklich sein wird. Die Dinger sind dann halt auch schon alt und viele dürften bereits vorher ausgewechselt werden.

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