Cargo VPN – VPN für unterwegs

Cargo VPN erlaubt verschlüsselte und anonymen Internetzugriff und Surfen. Gerade in öffentlichen WLANs weiß man nicht, wer da noch mitschnüffelt und mit loggt. Setzt man ein VPN ein, werden die Daten zwischen dem Handy und VPN Server verschlüsselt. Der Internetanbieter oder WLAN-Betreiber sieht so maximal, dass da etwas verschlüsselt verschickt wird. Wer unterwegs nur surft, dem mag das egal sein. Bei Zugriff auf Mail, Banking oder Passworteingaben sieht es anders aus.

Cargo VPN stellt nun weltweit jede Menge VPN Server bereit, zu denen man sich verbinden kann. Auf einer Karte wählt man den gewünschten Server und Land aus, klickt auf Verbinden und schon hat man nicht nur eine verschlüsselte Verbindung, sondern kommt quasi aus einem anderen Land. Dies hat den Vorteil, dass geobasierte Abfragen umgangen werden können. Dabei wird die VPN-Funktion von IOS benutzt. Die App übernimmt an der Stelle das umständliche konfigurieren von Hand. Über die Landkarte kann schnell zu einem anderen Server gewechselt werben.

Damit kann man den Klassiker umgehen, dass bestimmte Videos auf Youtube in Deinem Land nicht verfügbar sind. Auch Streaming-Dienste erlauben meist keinen Zugriff aus dem Ausland. Dies muss man allerdings auch testen, einige Streaming-Anbieter blockieren auch den Zugriff wenn sie ein VPN erkennen. Laut Anbieterangabe gibt es über 1000 Server weltweit, mit denen man sich verbinden kann.

Ich war auch schon in WLANs unterwegs in denen Dienste wie Skype blockiert waren. Mit VPN konnte man dies dann umgehen.

Testen ist das Stichwort: Cargo VPN kann nach dem Start für 24 Stunden getestet werden. Danach wird ein kostenpflichtiges Abo fällig. Die Preise reichen von 10 Euro im Monat bis 110 Euro für immerhin drei Jahre. Neben der hier gezeigten Variante für iPhone und iPad gibt es die Software auch für macOS.

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