Die Woche im Link-Rückblick KW 23/2018

DSGVO: Innenminister Seehofer drängt auf rasche Lösung des Abmahnproblems – die Datenschutzgrundversorgung wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Die Politik zeigt nun Aktionismus und will Abmahnungen verhindern. Warum man das das nicht vor dem Inkrafttreten macht? Immerhin hieß es vor ein paar Wochen noch von seiten der Politik, die Firmen hätten 2 Jahre Zeit gehabt sich vorzubereiten.

Umfrage: Cloud kann teuer werden – Cloud Computing, statt eigenem Rechenzentrum. Statt Geld zu sparen ist die Sache oft teurer als gedacht.

DSGVO-Aufträge bleiben aus: Abmahn-Anwälte erfinden Mandanten – ohne Mandant keine Abmahnung, dumm wenn niemand seinen Namen hergeben will um Abmahnabzocke mit zu machen. Also erfindet man einfach einen Mandanten. Schade das 97% der Anwälte den Ruf der restlichen ehrlichen kaputt machen.

Vorhang auf für Ultra-Mini-PCs – PCs werden noch kleiner, gerade mal 7×7 cm und 3,4 cm hoch. Windows 10 läuft drauf und angeblich geht auch 4k Videowiedergabe.

Rechenzentrum unter Wasser – Microsoft testet ein Rechenzentrum unter Wasser.

Neue Datentarife bei O2 – bis zu 60 GB bekommt man nun bei O2. Leider auch zu ordentlichen Preisen, während die kleinen Tarife überdurchschnittlich wenig für das Geld bieten. Für 20 Euro bekommt man 1 GB und für 40 Euro 30 GB. Für 5 Euro mehr kann man die Daten verdoppeln.

Kontroverse Spiele auf Steam: Valve will sich weniger einmischen – Steam macht das Gegenteil von Apple und will den eigenen Spiele-Store weniger überwachen und nur bei groben Verstößen eingreifen.

AMD Ryzen: Verzögerungen durch Chipknappheit – AMD ist das Comeback zu gut gelungen und kann nicht schnell genug liefern.

Toshiba verkauft PC-Geschäft – wieder ein Hersteller weniger. Toshiba verkauft seine Computersparte an Sharp. Immer weniger Leute kaufen richtige Computer, die auch noch immer länger halten.

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