Die Woche im Link-Rückblick KW 32/2021

Die Links und News der Woche.

Umfrage: Jugendliche gut 70 Stunden pro Woche online – früher hätte man bei solchen Zahlen gleich eine Sucht unterstellt. Heute läppert sich die Zeit dank Smartphone schnell zusammen. Wirklich offline ist man ja ohnehin nicht mehr.

Google kürzt im Homeoffice massiv die Gehälter – Google will weniger Gehalt zahlen, wenn die Leute daheim sind, gibt es nur das angepasste Gehalt für die jeweilige Region. Klar, wer in München arbeitet, braucht mehr Geld für die Miete. Also kann man genauso gut jemanden aus einer günstigeren Region anheuern. Kommt für mich nicht unerwartet, es ist eben für die Firmen dann günstiger sich jemanden zu suchen, der den Job von daheim für weniger Geld macht. Die Produktivität im Homeoffice sei wohl auch gesunken.

Einmal VW ID.3 und zurück – bisher gibt es nur wenige Artikel, welche mich vom Konzept des E-Autos überzeugen konnten. Meist sind es irgendwelche Horrorgeschichten von irgendwelche Ladesäulensuchaktionen die man gerade noch erreicht, hier sind es Softwareprobleme, welche das E-Auto von Volkswagen verleiden. Wochenlang ist das Auto ohne Lösung in der Werkstatt und am Ende bleibt nur die Rückgabe.

US-Krypto-Unternehmen meldet Hackerangriff – mal eben verschwinden eine halbe Milliarde Euro aufgrund einer Sicherheitslücke. Man stelle sich sowas mal bei anderen Anlageklassen vor. Bei Crypto wird sowas mit Schulterzucken hingenommen. Immerhin scheint ein Teil wieder auf dem Weg zurück zu sein. Kann mir gut vorstellen, dass den Dieben die Muffe geht und am Ende das Meiste vielleicht sogar wieder auftaucht, nach dem Motto, die fehlenden 10 Millionen werden schon niemanden auffallen. [Update: das Geld ist wohl wieder da]

Es hört nicht auf: Weitere PrintNightmare-Schwachstelle aufgetaucht – vielleicht lassen wir das mit dem Drucken einfach sein, ist ohnehin besser für die Umwelt.

Windows 365: Privatkunden und Streaming ausgeschlossen, Rabatt für Nutzer von Windows 10 Pro – der virtuelle PC in der Cloud ist nichts für Privatkunden.

40 Jahre IBM PC: der Computer, der ungewollt die IT-Revolution einläutete – der IBM-PC, dessen Nachfahren wir heute alle verwenden, wird 40 Jahre alt.

Autobahn-App: „Teuer und nutzlos“ – die Bundesregierung hat sich mal wieder an einer neuen App versucht. Für 1,2 Millionen Euro gibt es nur schlechte Bewertungen. Statt einer eigenen App wäre eher eine offene Schnittstelle für die Daten, z.B. Baustellen, Stauinformationen sinnvoll gewesen, was andere App-Hersteller, z.B. für Navigation verwenden können.

Netflix verschärft Gangart gegen VPN-Zugriff – Netflix mag keine Nutzer mit VPN. Mittels VPN wird ein anderes Land simuliert und man hat damit Zugriff auf andere Inhalte, welche im eigenen Land nicht verfügbar sind. Ich hatte letztens ein anderes Problem, ich war noch mit VPN eingewählt (unbeabsichtigt) und dann eine Serie nicht gefunden. Die tauchte dann erst auf, als ich mich getrennt hatte. Jetzt werden VPN-IP-Adressen direkt blockiert und anscheinend trifft man hier auch mal Leute ohne VPN.

Fairphone 4: Faires Smartphone bald mit 5G-Unterstützung – ein neues Fairphone kommt, mit 5G und zeigt damit auch ein wenig die Nachteile des Konzepts auf. Von einem richtigen Fairphone hätte ich ein Nachrüstmodul für 5G für das alte Modell erwartet. So muss man am Ende ja auch wieder ein neues Telefon kaufen. Aber vermutlich sind der Erweiterbarkeit auch seine Grenzen gesetzt.

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