openSuse bootet nicht nach Installation

Ich wollte auf meinem Netbook openSuse installieren. Die Installation hat geklappt, nach dem Reboot kam aber nur der Grub Bootloader, bzw. eine Notfallkonsole.

Statt dem Boot von openSuse kam nur die „Grub“ Konsole.

GNU GRUB version 2.04
Minimal BASH-like line editing is supported. For the first word, 
TAB lists possible command completions. Anywhere else TAB lists 
possible device or file completions.

Was tun? In der grub Konsole konnte ich nicht erreichen, aber daran lag es auch nicht. Stattdessen kann man bei einem solchen Fehler in das Bios schauen.

Ich habe ein Asus E200HA Netbook, ins Bios gelangt man hier mit der F2-Taste direkt beim Booten. Im letzten Reiter der Konfiguration gibt es die Möglichkeit des „Boot override“. Hier waren einige Einträge drinnen, gut möglich, dass hier noch irgendwelcher Altbestand von der Ubuntu-Installation drinnen war, welche nicht mehr vorhanden war, aber noch einen Booteintrag hatte.

Ich habe also „opensuse-secureboot“ ausgewählt und zack bootete Suse. Soweit so gut. Damit es bei jedem Start so bleibt, habe ich noch geprüft, ob Suse bei den Boot-Optionen auf Platz 1 steht. War inzwischen der Fall.

Anschließend konnte ich openSuse booten.

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