Die Woche im Link-Rückblick KW 44/2018

Apples Quartalszahlen: Erneut Rekorde – auch dank hoher iPhone-Preise – mal wieder mehr Gewinn für Apple.

Whatsapp enthält ab 2019 doch Werbung – Werbung für WhatsApp. Irgendwie muss sich der Dienst finanzieren und für den Eigentümer Facebook rechnen. Ich fand das damals doch irgendwie besser, als man einen kleinen Jahresbeitrag bezahlt hat für den Dienst.

Viele Firmen fürchten Windows 10 – viele Firmen sind angeblich besorgt über den Umstieg auf Windows 10. Der Support für Windows 7 endet 2020. Das werden, wie bei XP, viele überraschen feststellen, wenn es zu spät ist. Meine Erfahrung ist aber, dass Windows 10 auch gut auf alten Rechnern läuft, zur Not mit Windows 7 Treiber in Windows 10.

Apple führt iPhone 5 jetzt als obsolet – oh nein! Mein iPhone 5 ist jetzt offiziell veraltet und wird von Apple nicht mehr repariert! Nach 6 Jahren ist also Schluss. Egal, den Akku habe ich bereits mehrmals selbst gewechselt.

Pervers und luxuriös – Golem.de testet einen 49 Zoll breiten Monitor. 🙂

Apple Watch 4 – Die ersten Eindrücke – ich komm an Smartwatches derzeit nicht ran. Aber Anwender die welche haben, sind begeistert.

Google Drive wird zu Google One – die Preise sind gar nicht mal so schlecht. 100 GB sind bereits für 2 Dollar im Monat zu haben.

reCAPTCHA v3: Mehr Kontrolle, weniger Interaktionen – der Captcha Dienst von Google will in Zukunft weniger Rätsel für den Anwender, statt dessen wird das Verhalten überwacht um zu erkennen, ob hier ein Bot oder ein Mensch unterwegs ist.

Krankenkassen: Verbesserungen für Selbstständige – gute Neuigkeiten für Selbstständige. Der dicke Brocken Krankenversicherung wird günstiger. Bisher ging man einfach von einem Mindesteinkommen von über 2000 Euro aus, die der Selbstständige schon haben wird. Daraus wurden dann ca. 350 Euro Krankenversicherung. Die Bemessungsgrenze wurde nun auf 1100 Euro gesenkt, die KV wird damit sehr viel günstiger und ist bereits für 170 Euro zu haben. Ich finde es ja seltsam, dass überhaupt eine Art Mindestverdienst unterstellt wird, gibt es bei Arbeitsnehmern ja auch nicht.

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