Mass Effect Legendary Edition – Kurzfazit

Mass Effect Ledendary Edition angespielt. Ein erstes Fazit.

Mass Effect gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen, natürlich habe ich mir da auch den Remaster nicht entgehen lassen. Ein erstes Fazit, ich habe den ersten Teil angespielt.

Bisher hatte ich Mass Effect immer auf der Xbox gespielt, erst die Xbox 360, dann auf der One. Inzwischen ist mein Laptop etwas leistungsfähiger, so dass es auch auf meinem Notebook läuft. Daher habe ich mich entschlossen das Spiel auf Steam zu kaufen.

Der Download beträgt 100 GB, selbst mit einer 100er DSL-Leitung muss man also etwas planen, wann der Spielspaß beginnen soll. Gestartet habe ich natürlich mit Mass Effect 1. Dieses war beim letzten Durchspielen auf der Xbox bereits in die Jahre gekommen. Die anderen Teile sahen ja auch rückblickend immer noch sehr gut aus.

Cool ist, dass alles mit dabei ist, d.h. alles, was vorher mühsam gekauft werden, musste an DLCs ist mit dabei. Das war auch der Grund, warum ich mir das Spiel bisher nicht auf dem PC geholt habe, hier hätte ich alles nochmal neu kaufen müssen.

Läuft, sieht schick aus und hat Bugs

Grafisch ist der Remaster sehr schick geworden. Alles wirkt deutlich detaillierter, ohne den Charme des Originalspiels zu verlieren. Das Kampfsystem ist leicht verändert, so kann man nun alle Waffen verwenden. Damit umgeht man sehr schick die Frage warum Shepard alle Waffen mitschleppt, obwohl er die gar nicht verwenden kann. Eine Umstellung war die Steuerung, auf dem PC ist es doch etwas anders als mit dem Controller.

Nervig sind Bugs, welche leider hier und da auftreten. So hatte ich das Problem, dass sich das Spiel automatisch immer in die Taskleiste minimierte und nicht mehr zu öffnen war. Hier half ein Neustart des Computers. Ein anderes Mal ist das Spiel einfach eingefroren, dann hieß es abschießen und zurück zum letzten Speicherstand. Schauen wir mal, ob irgendwelche Updates das beheben.

Ansonsten macht das Spiel grundsätzlich viel Laune. Für Fans von Mass Effect ein Pflichtkauf.

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