Cyclemeter – GPS-Fahrradcomputer für IOS

Auf der Suche nach einer Radel-App für mein Iphone, welches auch ohne Cloud funktioniert bin ich auf Cyclemeter gestoßen. Viele Sport-Apps erfordern einen Account und laden dann noch alle Daten in die Cloud hoch.

Cyclemeter macht dies standardmäßig nicht, alle Daten werden auf dem Gerät geloggt, gespeichert und ausgewertet. Cloud-Anbindung, Apple Heatlth, Facebook, Twitter und Co gibt es bei Bedarf auch, muss man aber erst aktivieren. Ich möchte hauptsächlich meine Radtouren auswerten und etwas Statistik erhalten.

Cyclemeter fungiert als GPS-Fahrradcomputer und bietet so ziemlich alle Funktionen die man sich wünschen kann. Neben der Aufzeichnung, werden umfangreiche Statistiken erstellt. Gefahrene Kilometer, verbrauchte Kalorien, Höhenmeter und jede Menge mehr wird geloggt. In den Auswertungen kann man sich über den eigenen Fitnessstand informieren. Neben der Statistik kann man so auch sein Training überwachen.

Die Funktionen sind zahlreich. Neben der Aufzeichnung, kann man auch Trainingsrennen gegen sich selbst fahren. Hierbei wird eine alte Route zum Vergleich heran gezogen. Soll das Handy während des Radelns im Rucksack untergebracht sein, kann man sich die Trainingsdaten unterwegs auch über die Kopfhörer ausgeben lassen.

cyclemeter

Auch externe Geräte werden unterstützt. Neben der Apple Watch werden auch diverese andere Geräte wie Herzfrequenzmesser oder Fahrradsensoren unterstützt. Diesen Part konnte ich mangels Geräte aber nicht testen.

Die aufgezeichneten Router lassen sich auch exportieren und so auf dem Computer weiterverarbeiten. Standardformate wie GPX und KML werden unterstützt.

Die meisten Funktionen sind allerdings kostenpflichtig. Die Basisversion ist kostenlos. In dieser kann man Routen aufzeichnen und die Statistiken auswerten. Alle anderen Funktionen sind der Premium-Version vorbehalten. Zusätzlich wird Werbung eingeblendet. Meiner Meinung nach etwas zu viel und nervig.

Die Premium-Version kostet 9,99 Euro im Jahr. Für die Funktionsumfang ist das OK, auch wenn der Betrag jährlich eingeworfen werden muss. Immerhin kostet die Entwicklung einer solchen App Geld und man sichert so die Weiterentwicklung.

Hier gehts zur App.

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