eKiwi Podcast Folge 4 – Odin und die Mooser Liesl

Wie immer ein bunter Themenmix: interessante Biere, unser Blog kann endlich SSL, Kabelprobleme im Netzwerk sind endlich behoben, welche Streaming-Dienste nutzen wir und am Ende streifen wir mit gesundem Halbwissen noch das Thema Virtual Reality an.

Bier: Odin Bier, Mooser LieslThemen: Blog Umstellung auf SSL, Hosteurope und Letsencrypt, OpenOffice statt LibreOffice, Kabelprobleme im Netzwerk, Windows Phone, CoinhiveStreaming-Dienste: Netflix wird teurer, Amazon Prime VideoSmarte TürklingelVR und AR: Oculus Go, Preissenkung Oculus VR

Ethernet/LAN geht nicht (Verkabelung)

LAN-Kabel/PatchkabelWenn das Ethernet nicht funktioniert kann das ziemlich viele verschiedene Ursachen haben und es empfiehlt sich immer möglichst systematisch vorzugehen. Bevor man sich in den Netzwerkeinstellungen eingräbt und dort alles mögliche verstellt, sollte man zu immer erst überprüfen, ob die “Physik” richtig arbeitet. Ein kurzer Blick auf die Netzwerkkarte von hinten oder von hinten auf den Router kann schon mal ein Hinweis geben, wenn dort die Leuchtdioden (sofern vorhanden) nicht leuchten. Kann man Endgeräte, wie Router und Netzwerkkarten, relativ sicher ausschließen, lohnt es sich vielleicht das Problem in der Ethernet-Verkabelung zu suchen.

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Netzwerküberwachung mit PRTG Network Monitor

PRTG Network Monitor ist eine Software zur Überwachung des Netzwerkes. Man merkt sofort, dass es eher auf größere Firmennetzwerke ausgelegt ist. Während die Basisversion kostenlos ist, kostet die erste kostenpflichtige Version schlappe 1200 Euro. Aber auch im Heimnetz kann man mit der Software interessante Informationen zu Tage fördern. Nach der Installation ruft man die Software im Browser auf. Ein Windows-Client, sowie Apps für Smartphones, stehen ebenfalls zur Verfügung.

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Durch den VPN-Tunnel ins private Netzwerk

computer-netzwerkBankräuber neigen dazu einen Tunnel ins Objekt ihrer Begierde zu graben, um möglichst unentdeckt zu bleiben. Die entbehrt nicht einer gewissen Analogie zum VPN-Tunnel, wenn auch die Intensionen wesentlich ehrvoller sind. Möchte man nämlich von außen auf Daten eines privates Netzwerk zugreifen, besteht die Gefahr, dass andere den Internetverkehr mitlesen oder gar selbst Zugriff auf das Netzwerk erhalten. Ein privates Netzwerk kann dabei ein Firmennetzwerk sein, die privaten Computer und IP-Geräte zu Hause oder eine kleine Serverfarm. Gegenüber das Internet ist das private Netzwerk dann in aller Regel durch eine Firewall und/oder Router abgeschottet. Aus dem Blickwinkel des Internets sind die einzelnen IP-Adressen des privaten Netzwerks also unbekannt.

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Zwei Internetverbindungen gleichzeitig nutzen

Logo InternetDurch Umzug habe ich derzeit den Luxus über zwei Internetzugänge zu verfügen. Einen 16 Mbit DSL-Anschluss und einen 25 Mbit Kabelanschluss. Es sei erwähnt, dass ich vor dem Umzug 100 Mbit VDSL hatte. 🙂

Cool wäre natürlich, wenn man die Internetanschlüsse kombinieren könnte und so beide Geschwindigkeiten nutzen könnte. Dies geht sogar mit Windows Bordmitteln. Im folgenden beschreibe ich kurz wie das funktioniert.

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NetBalancer – Internettraffic kontrollieren und steuern

Wer nicht den Luxus einer dicken Internetverbindung hat, wünscht sich gerne mal, Programme etwas einzuschränken. Läuft gerade ein Download und man möchte das neue Youtube-Video ohne ruckeln anschauen hilft NetBalancer.

Nach dem Start werden alle aktiven Prozesse angezeigt. Jeweils mit aktuellen Download- und Uploadraten. Ebenfalls wird auch angezeigt, wieviele Daten im Laufe der Zeit von welcher Anwendung übertragen worden sind. Die Sofware hilft also auch herauszufinden, welche Programme besonders viel Internet in Anspruch nehmen. Oder vielleicht auch gar nichts senden oder empfangen sollten.

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Einzelne Anwendungen bzw. Prozesse lassen sich mit Prioräten versehen. Für jede Anwendung kann der Upload- und/oder Download eingeschränkt werden.

Die Software bietet jede Menge Einstellungsmöglichkeiten. So lassen sich Regeln festlegen, welche nur ein bestimmtes Kontingent an Traffic pro Tag oder Monat zulassen. Ideal für Anwender die nur über eine mobile Datenverbindung verfügen. Auch andere Regeln, wie Downloads nur Nachts sind möglich.

Anwendungen lassen sich auch komplett von der Internetnutzung ausschließen.

Die Software kann verschiedene Netzwerkadapter verwalten und die Regeln und Einschränkungen für jeden Adapter entsprechend umsetzen.

Die Software kann 7 Tage kostenlos getestet werden. Anschließend kann die Software zwar weiter verwendet werden, aber die Anzahl der Regeln ist in der kostenlosen Version eingeschränkt. Zugriff auf alle Funktionen erhält man mit der Vollversion, welche knapp 50 Dollar kostet.

NetWorx – Kostenloses Tool zur Netzwerküberwachung

Networx ist ein kostenloses Tool zur Überwachung des Datenverkehrs auf Windows-Computern. Nach der Installation bzw. Start der Software nistet sich diese im System-Tray der Taskleiste ein und sammelt Statistiken über den Datenverbrauch. Dies hilft das eigene Nutzungsverhalten zu analysieren oder auch um Datenfresser zu identifizieren. Wer mobil online geht, sieht wie viel teures Datenvolumen bereits über die Leitung ging.

Neben dem aktuellen Datendurchsatz, werden Statistiken über die Vergangenheit angezeigt. Zur Verfügung stehen beispielsweise Tages-, Wochen und Monatsberichte. Auch der Verbrauch einzelner Anwendungen lässt sich auswerten. Eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Nutzern ist möglich, genauso wie ein Export nach Excel, HTML- oder in eine CSV-Datei.

Kleine Tools wie Routenverfolgung, Ping und Verbindungsüberwachung runden die Software ab. Die Software kann wahlweise installiert oder als portable Version genutzt werden. Hier geht es zum Download.

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Fing-kostenloser Netzwerkscanner für iPad

Heute mal wieder ein iPad Tool: Fing ein kostenloser Netzwerkscanner. Im ersten Schritt wird das ganze lokale Netzwerk gescannt und die gefundenen Geräte angezeigt. Die Ergebnisse werden zwischengespeichert, spart etwas Zeit beim erneuten Scan.

Sieht man ganz gut unten auf dem Screenshot. Die ausgegrauten Geräte sind momentan offline.

Anschließend kann man zu jedem Gerät einen detaillierten Portscan durchführen um zu sehen welche Ports auf dem Gerät geöffnet sind.

In jedem Schritt kann man zudem die Ergebnisse als E-Mail versenden. Ideal für die mobile Netzwerkdiagnose.

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Wer sendet im Netzwerk? Und wieviel?

Ab und zu will man gerne mal wissen, welche Programme so Verbindung ins Internet suchen. Sind heutzutage nicht wenige. Allerhand Updater und Hintergrunddienste laufen und benutzen die Internetverbindung.

Ein Grund, warum ich unterwegs mittlerweile lieber mein iPad nehme um Mails abzuholen. Geht wesentlich schneller als mit meinem Notebook. Gehe ich mit diesem unterwegs online, stellen erst mal allerhand Programme und Updater fest: “Ahh Internetverbindung, erst mal Megabyteweise Updates laden”. Da ist die lahme GPRS- oder UTMS-Verbindung schnell dicht. Na gut, andere Geschichte. Smiley

Wer nun nachschauen will, was alles so herumfunkt im System und wie viel Bandbreite etwas benötigt: Der “NetworkTrafficView”, kleines kostenloses Tool von NirSoft. Habe ich ja bereits ein paar hier im Blog vorgestellt.

Einfach herunterladen, entpacken, starten, einfach wie gehabt. Zeigt an, was am Rechner so los ist und sammelt Informationen wie viele Daten der jeweilige Prozess so braucht:

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Network Scanner für Windows

Kleiner Tool-Tipp für Windows Netzwerke. Wer wissen will, was sich alles so für Rechner im Netzwerk tummeln, welche Dateifreigaben, Webserver oder FTP-Server es gibt, der sollte sich das kostenlose Tool “Network Scanner” anschauen.

Die Bedienung ist simpel, das Programm erkennt automatisch das aktuelle Netzwerk, andere lassen sich von Hand hinzufügen. Scan starten und schon werden die aktiven Computer und Geräte im Netzwerk angezeigt, mit den Freigaben und Diensten:

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Auf Freigaben kann man mittels Rechtsklick zugreifen, natürlich nur, wenn man die entsprechenden Rechte im Netzwerk hat. Das gleiche gilt für Webserver die gefunden wurden.