Online Games im Internet – von offline zu online

Heute etwas aus dem Nähkästchen: Online-Spiele. Zumindest aus meiner Sicht. Mein erster Computer war ein Amiga 500. Wollte man zusammen zocken, musste man sich am gleichen Rechner einfinden. Man konnte zwei Joysticks anschließen und dann zusammen irgendein Spiel spielen. Die Spielen waren meist kurzweilige Arcade Titel. Damals in waren Spiele wie North & South, Golden Axe oder Ports of Call angesagt. Entweder steuerte jeder seine Figur auf dem gleichen Bildschirm, oder der Bildschirm wurde in der Mitte geteilt. Vernetztes Multiplayer gab es damals noch nicht.

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Grundgedanken zum Online Marketing

Egal welches Projekt einem heutzutage in den Sinn kommt; sei es die Gründung eines eigenen Unternehmens, der heimische Anglerverein oder dass man die Welt an seinem Wissen über Trichotillomanie teilhaben lassen möchte; man kommt nicht umhin eine eigene Webseite aufzusetzen, welche detaillierte, weiterführende Informationen rund um das Projekt enthält. Das Aufsetzen eine Webseite kann, entsprechende Kenntnisse und Werkzeuge oder Dienstleistungen vorausgesetzt, vergleichsweise schnell erfolgen. Lebt die Webseite und ggf. das Geschäftsmodell dahinter jedoch von einem kontinuierlichen Besucherstrom; zeigt also nicht nur die Öffnungszeiten der nächsten Physiotherapiepraxis an, so kommt man nicht umhin aktives Online Marketing, oder wie manche sagen Website Boosting, zu betreiben. Und auch der Gelegenheits-Blogger schreibt selten aus Eigennutz und wünscht sich den einen oder anderen Besucher.

Befasst man sich mit dem Thema Online Marketing und seinen vielfältigen Möglichkeiten, so steht man schier vor einer Mammut-Aufgabe. Denn dieses Thema in voller Schönheit vollumfassend abzuhandeln kann ganze Bücher oder eBooks füllen. Jedoch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen, diese Aufgabe anzugehen und Online Marketing vielmehr als einen kontinuierlichen Prozess betrachten. Ebenfalls sollte man seine Erwartungen bezüglich einzelnen Marketing-Kampagnen nicht zu hoch stecken. Denn einerseits sind keine ad hoc Effekte zu erwarten, da das Wachstum des Bekanntheitsgrades ebenfalls einer zeitlichen Entwicklung folgt, und andererseits sollte man seine Erwartungen zu möglichen Besucherzahlen auch mit dem Webseiten-Thema abgleichen. Mit einer Homepage zur „Gefährlichkeit des Kreuzkrauts“ wird man niemals die Besucherströme von Spiegel Online erhalten. Da kann man progressives Marketing machen bis hin zum Fernsehspot, wie man will. Es würde in Verlust oder Verschuldung enden. Deswegen ist es wichtig die Möglichkeiten für das Online-Marketing objektiv und rational auszuwählen.

Für eine solche Auswahl ist es wichtig, dass man sich zu allererst klar wird über die gewünschten, potentiellen Besucher, was natürlich ganz eng verknüpft ist mit der Dienstleistung oder Information, die man anbietet:

  • Zu welchen Altersgruppen gehören meine Besucher?
  • Welche Medien nutzen diese Altersgruppen überwiegend?
  • Kommen die Besucher aus der Region oder sind sogar international?
  • Welche Berufs- oder Interessengruppen werden angesprochen?
  • Zu welcher Tageszeit ist die Zielgruppe im Medium Internet am aktivsten?
  • Wie betucht sind meine potentiellen Besucher?
  • Sitzen meine Besucher eher am Schreibtisch oder nutzen sie das Smartphone?
  • usw.

Ist man sich darüber im Klaren, kann man beginnen angemessene Marketing-Methoden auszuwählen. Dabei gelangt man dann ganz schnell zu dem Punkt, an dem man entscheiden muss, was man investieren will. Möchte man seine eigene Zeit investieren oder doch lieber Geld in die Hand nehmen. Viele Online-Marketing-Methoden lassen sich durchaus selbst erledigen, kosten dann aber wirklich viel Zeit und Durchhaltevermögen. Man kann mit entsprechenden finanziellen Mitteln aber auch gleich diese Aufgaben an einen SEO-Experten delegieren. Andere Marketing – Methoden, wie Google Adwords, sind von Anfang an mit Geld verbunden.

 

Screenshot von Google Adwords

Ob Zeit oder Geld, man sollte genau überlegen, was die einzelnen Methoden für einen potentiellen Nutzen bringen im Verhältnis zu den eingesetzten Mitteln. Zu Beginn ist eine Kosten-Nutzen-Analyse auf jeden Fall zu empfehlen, wobei anfangs die Datenlage selten so gut ausgeprägt ist, dass man fundierte 100%-Entscheidungen treffen kann. Deswegen ist es wichtig; ist erst einmal eine Marketing-Kampagne gestartet; möglichst durch Statistiken untermauert Entwicklungstendenzen zu beobachten und Ableitungen bezüglich Wirksamkeit einer Kampagne zu treffen.

Was sind nun mögliche Marketing-Kampagnen? Dazu muss man festhalten, dass es prinzipiell zwei Möglichkeiten gibt, wie die Besucher zu einer Webseite kommen. Entweder kommen die Besucher über eine Suchmaschine, weil sie ein irgendwie geartetes Problem haben (Erstbesucher); und Google ist hier immer noch die erste Wahl; oder die Besucher kommen direkt zur Homepage, weil sie diese schon kennen und den angebotenen Dienst wiederholt nutzen wollen oder sich bezüglich der Neuigkeiten informieren wollen. Daraus lassen sich zwei Grundsätze ableiten:

  1. Man muss für die Gewinnung von Erstbesuchern für eine hohe, gute Verlinkung sorgen, um bei den Suchmaschinen eine gute Position und Ranking zu erzielen
  2. Man muss Besucherbindung betreiben durch eine gute Dienstleistung oder interessanten Blog-Artikeln.

Ein paar gute Ansätze für Online-Marketing, die man ggf. auch aus eigener Kraft leisten kann, sind:

  • Mit einem Blog häufig interessante, aktuelle Informationen präsentieren
  • Soziale Medien wie Facebook und Twitter nutzen
  • Aktiv in Foren mitarbeiten, die zum Thema der Webseite passen
  • Newsletter versenden
  • Gute Usability und verständliche Navigation der Webseite

Bei ein paar dieser Marketing Methoden ist es von Vorteil, wenn man sich eines Homepage-Baukasten bedient, da einem dort viel Arbeit abgenommen wird. Hier ist Wix.com ein möglicher Kandidat. Als quasi Komplettanbieter für Homepages, kann man sich dort seine Webseite in wenigen Schritten gezielt aus einer großen Auswahl an Templates zusammenstellen. Diese weisen durchweg eine gute Usability und eine gängige Navigationsstruktur auf. Und auch um die Darstellung auf dem Tablet oder Smartphone muss man sich keine Sorgen machen. Alle Templates weisen ein Responsive Design auf. Die Webseite lässt sich um viele fürs Online-Marketing wichtige Funktionen erweitern. Eine einfache Integration von sozialen Medien ermöglich den Besuchern der Webseite schnell einen Tweet abzusetzen oder ein Like auf Facebook. Will man seine Kunden über Neuigkeiten mit einem beeindruckenden Newsletter informieren nutzt man bei Wix die „ShoutOut“-Funktion. Auch ein Blog lässt sich mühelos in die Webseite mit ein paar Klicks und vielfältigen Funktionen integrieren. Dies ersparte jede Menge Zeit beim Aufsetzen dedizierter Systeme für E-Mail Marketing, wie SendBlaster oder für einen Blog, wie WordPress. Vorteilhaft ist die Verwendung des Webseitenanbieter Wix.com auch für bestimmte Spezialthemen. Mit dedizierten Funktionen wendet sich Wix.com dabei zum Beispiel an Musiker, Fotografen und Restaurantbetreiber. Dem Restaurantbesitzer werden u.a. professionelle Speisekarten als Vorlage geboten sowie ein Reservierungssystem. Fotografen hingegen können über einfache Funktionen Ihre Fotos in einer Art Online-Ausstellung professionell präsentieren und über entsprechende Masken mit Ihrem Kunden Termine vereinbaren. Auch an die vielen Betreiber von Ferienwohnungen und –häusern wurde gedacht. Diese Gewerbetreibenden können sich quasi gleich eines integrierten Buchungssystems bedienen mit saisonabhängiger Preisgestaltung, Terminverwaltung und mehrsprachiger Buchungsanfragen. Die Gäste können auch automatisch generierte freundliche Bestätigungs-Mails erhalten.
Und wer nur einen schicken Video-Hintergrund für eine Landing-Page benötigt, wird ebenfalls fündig.

Screenshot der Template-Seite für Ferienwohnungen von Wix.com

Die Liste der möglichen Marketing-Methoden, kann noch unendlich weitergeführt werden. Hier seien zum Abschluss noch ein paar weitere wichtige genannt, welche jede für sich mindestens eines eigenen Artikels wert ist:

  • Verlinkung / Partner-Links
  • Gute Inhalte und Keywords
  • Google Adwords
  • Affiliate Marketing
  • Virales Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Website – Monitoring

Mühle für das Smartphone

Für Freunde des gepflegten Brettspiels gibt es die App “Mühle Multiplayer”. Wahlweise kann man lokal gegen einen menschlichen Mitspieler oder Computer spielen.  Der Computergegner ist nicht besonders helle, daher: Richtig interessant wird die Sache erst mit dem Multiplayer-Modus.  

2013 08 28 20 55 31

Hier wird man via Zufallsprinzip mit einem anderen Spieler verbunden, dann geht es auch schon los. Während des Spiels kann man mit dem Gegenspieler chatten. Da zu jedem Spieler die Herkunft in angezeigt wird, sieht man sofort ob man sprachlich kompatibel ist. 

Die App zählt Siege, Niederlagen, Punkte und es gibt eine globale Rangliste. Die App gibt es kostenlos für iOS und Android. Es wird etwas Werbung eingeblendet (lässt sich gegen etwas Kleingeld werbefrei schalten), diese ist aber nicht besonders aufdringlich. Ansonsten ein schönes Spiel für zwischendurch.  

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[appbox googleplay com.lochmann.ninemenmorris simple]

OCR-Texterkennung online als Webservice

Gestern hatte ich den seltenen Fall, dass ich Text aus einem Screenshot extrahieren wollte. Also fix geschaut, ob es dafür einen Online-Dienst gibt. Es gibt zwar auch professionelle Software für diese Zwecke, aber wenn man das nicht so oft braucht, muss man nicht zwingend dafür Geld ausgeben und sich extra was installieren.

Und natürlich gibt es einen Online-OCR-Dienst. Mittels OCR oder zu Deutsch Texterkennung, kann man aus Bildern wieder Text zurückzaubern ohne das man den noch mal abtippen muss. 

Den Dienst findet ihr unter www.onlineocr.net. Man lädt eine Bilddatei hoch und klickt den “Recognize” Button an. Schon bekommt man den Text extrahiert als Text, Word oder Excel-Datei. 

Als Beispiel habe ich mal folgenden Screenshot hochgeladen:

OCR Eingabe

Und das Ergebnis:

OCR Ergebnis

Hier und da sind im erkannten Text Fehler zu finden. Korrekturen sind meist notwendig. Wer nur ab und zu mal eine Texterkennung benötigt, für den ist der Dienst durchaus ausreichend. Der Dienst ist auch ohne Anmeldung nutzbar (15 Bilder pro Stunde).

Document.ly – Online Markdown Editor

Ich arbeite gerne mit Markdown um Notizen und kleine Dokumentationen aller Art zu verfassen. Bei Markdown handelt es sich um eine sehr einfache Auszeichnungssprache. Zum Beispiel wird eine Überschrift so erzeugt: # Überschrift # oder Fettschrift wird mit zwei Sternchen erzeugt **FETT**.

Eigentlich schreibt man nur eine einfache Textdatei. Durch die einfache Syntax sind bereits die Textdateien sehr leicht lesbar, im Gegensatz zu HTML. Weitere Vorteile: geringe Dateigröße und Vergleichbarkeit, z.B. mit WinMerge.

Wer schön formatierte Dokumente haben will benutzt die vielfältigen Exportfunktionen nach HTML oder PDF die die meisten Editoren bieten.

Wer online und gemeinsam Markdowndateien schreiben möchte, der kann sich mal den Dienst “Document.ly” anschauen:

Document.ly

Anmelden kann man sich zum Beispiel einfach mit einem Google-Account, oder direkt. Wie die meisten Offline-Editoren, tippt man einfach den Text mit Markdownsyntax ein und auf der rechten Seite sieht man gleich eine Vorschau.

Es können mehrere Projekte angelegt werden in welchen die Dokumente organisiert werden. Ein gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten ist möglich. Ich denke, dass ist die interessanteste Option des Dienstes. Ansonsten würde ich eher zu einer normalen lokalen Anwendung tendieren. 

Nachteile der Cloud

Da ich zuweilen ein skeptischer Mensch bin, möchte ich an dieser Stelle mal die Nachteile bzw. Bedenken über das sich inzwischen in aller Munde befindliche CloudComputing kurz, aber dafür lang und breit beackern. Die praktischen Vorteile, wie allzeit und überall verfügbar (?), keine Wartungsarbeiten, weniger Kosten(?) und Investitionen, keine Synchronisierungsprobleme, leichte Vernetzung, Skalierbarkeit etc. liegen auf der Hand und machen das Leben leichter. Doch schauen wir mal durch die Augen eines Pessimisten und Schwarzmaler:

  • Behördenzugriffe: Wie sicher sind meine Daten beim Cloud-Anbieter vor dem Zugriff von Behörden, wie FBI, CIA und Interpol Smiley  geschützt? Vor allen Dingen welche Behörden erhalten Zugriff unter welchen Bedingungen und welche Behörden erhalten keinen Zugriff? Nicht jeder ist Terrorist aber einem Kleinunternehmer der am Samstag beim Kunden mal “Nachbarschaftshilfe” leistet, könnten die Zugriffsmöglichkeiten von Finanzbehörden interessieren. Informationen dazu wird er kaum oder nur unter großen Zeitaufwand erhalten.
  • Rechtliche Lage bei Daten Dritter: Wenn man Daten Dritter, z.B. Adressen und Geburtstage, online speichert, wie es die Kontakte des Google-Kontos erlauben, so stellt sich die Frage des Datenschutzes, wenn diese Daten im Fehlerfall öffentlich zugänglich werden. Das kann ein Hackangriff auf den Cloud-Provider sein, welcher eine systematische Sicherheitslücke ausnutzt oder Eigenverschulden, weil das User-Account-Passwort geknackt oder zugänglich gemacht wurde. Wer haftet nun für eine solche Datenpanne, wenn die Oben-Ohne-Fotos der Freundin, welche sicher in der Cloud gespeichert waren, nun für alle Zeit tausende öffentliche BackUps haben? Die Anzahl und Verbreitung der Fotos ließen zumindest Rückschlüsse auf die Attraktivität des Fotoobjekts zu.
  • Ausland: Und all diese Dinge verschärfen sich noch, wenn sich der Cloud-Betreiber in Timbuktu oder Trinidad und Tobago befindet. Denn Anwendung finden zumeist nur die Gesetze des Heimatlandes des Cloud-Anbieter/Serverbetreibers.
  • Werbung: Kostenlose Dienste finanzieren sich bekanntermaßen meist über Werbung. Irgendwo muss ja die Kohle herkommen. Also muss man in solchen Fällen damit leben, dass einem mehr oder weniger störende Texte und Banner eingeblendet werden und ein Bot ggf. die E-Mails mitliest, damit, wenn Oma, bei der inzwischen durch einen entsprechenden VHS-Kurs das Internetzeitalter auch schon angekommen ist, über ihren letzten Häkele-Kurs per E-Mail berichtet, auch die passende Wolle vom Laden um die Ecke (Ortserkennung ist natürlich immer eingeschalten) anzeigt wird.
  • Surfverhalten, Bewegungsprofile: Damit wird deutlich, dass kostenlose Dienste fleißig Daten sammeln über meine Interessen indem das Surfverhalten über entsprechende Techniken verfolgt und gespeichert wird, um für meine Interesselage entsprechende Produkte feilzubieten. Das gilt auch für Ortsdaten, die z.B. über das GPS des Smartphone festgestellt werden, um mir dann, weil ich letztens nach dem Sternbild Orion gegoogelt habe, immer den Orion-Laden in der nächsten Straße anzupreisen. Diese Daten sind natürlich sicher und nur zum Zwecke der uneigennützigen Werbung und Erhebung von statistischen Daten. Was aber passiert, wenn solche sensiblen Daten durch ein Data-Leak Fremden zugänglich werden?
  • Verfügbarkeit: Bei der Cloud macht man sich abhängig von einem Dritten und man muss sich die Frage stellen, was passiert, wenn der Dienst nicht mehr verfügbar ist. Verfügbarkeit kann einerseits die Zuverlässigkeit der Technik im Sinne von Ausfallraten und Redundanzen dieser sein, auf die man nur bedingt Einfluss nehmen kann durch entsprechend gute Recherche bei der Auswahl des Cloud-Anbieters und ggf. Einsatz finanzieller Mittel für kommerzielle Clouds. Andererseits gilt es zu betrachten was passiert, wenn der Cloud-Anbieter nicht mehr verfügbar ist, z.B. durch Insolvenz (und der rührige Insolvenzverwalter noch schnell paar sensible Daten verhökert um paar Gläubiger zu beglücken Smiley ).
  • Internetverfügbarkeit, Bandbreite: Wenn nicht gerade clever synchronisiert wird, ist man immer auf eine Internetverbindung für den Zugriff auf die Cloud-Daten angewiesen. Und bei dem Datenaufkommen heutzutage braucht man schon eine sechsspurige Datenautobahn und nicht die mobile Schmalspurbahn von GPRS und Co. Da wird EDGE schnell zu ÄTSCH, wenn man z.B. mal mit dem ICE unterwegs ist.
  • GUI und Updates: Aus GUI wird ganz schnell mal PFUI…nein Schluss mit den Wortspielen! Bei den meisten Cloud-Anbietern dürfte man bezüglich Updates der Willkür des Betreibers ausgesetzt sein. Das hält dann den Geist jung, weil man sich oft auf neue Bedienoberflächen umlernen und eingewöhnen muss, die das Arbeiten aber sicherlich gemäß Beteuerung des Anbieters effektiver machen. Bei anderen Updates die dann laut Cloud-Anbieter viele Fehler/Bugs beheben, verleihen ein sicheres Gefühl für die Zukunft und ein bitteren Beigeschmack für die Vergangenheit der Daten.
  • Beliebte Ziele: Große bekannte Dienste, wie Facebook, sind natürlich einerseits aufgrund des Bekanntheitsgrads und andererseits aufgrund der großen Anzahl an Opfern mit üppigen Datenmengen beliebte Angriffsziele. Das damit die Bildersammlung auf dem löchrigen Heimserver sicherer ist mag zurecht bezweifelt werden, da solche großen Dienste Horden an Nerds beschäftigen, um ihre Systeme sicher zu gestalten. Das Interesse am Heimserver dürfte aber geringer ausfallen.
  • Zentralisierung: Die geballte Kraft der Cloud wird natürlich in einem starken Rechenzentrum zusammengefasst. Damit ist die Cloud wirklich eine kleine Wolke zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort. Mit einem lokalen Rechenzentrum, und sei es im Salzbergwerk in 1000m tiefe, sind die Daten vor einem Großbrand oder Bombenangriff nicht geschützt. Ein guter Cloud-Anbieter sollte es deshalb wie das richtige Wetter machen und verschiedene Wolken an verschiedenen Orten bilden.
    (Der Begriff Cloud/Wolke gefällt mir immer mehr, denn auch Wolken lösen sich manchmal auf; oft wird auch jemand nass dabei.)
  • Das liebe schnöde Geld: kostenlose Cloud-Dienste gibt es vielleicht wie Sand am Meer aber nicht unbegrenzt. Ist ein gewisses Leistungsspektrum ausgeschöpft, so wird man zu Kasse gebeten. Auch in Sachen Verfügbarkeit und Datensicherheit sind insbesondere Firmen sicherlich besser beraten sich tiefgründig mit dem Cloud-Anbieter zu beschäftigen und einen Obolus für mehr Sicherheit abzudrücken. (Aber Achtung, wenn Obolus unter die Zunge des Anbieters gelegt werden muss, ist’s, um kurz die Ärzte zu zitieren, “zu spät”). Abwägen muss man die Cloud-Kosten, welche meistens wie beim Abo monatlich anfallen, gegen die Investitions- und Unterhaltskosten einer eigenen Infrastruktur (Anschaffungs-, Energie-, Wartungs, Personalkosten, etc.).
    Wenn die Kostenrechnung vertretbare Differenzen ergibt und kein erbsenzählender Kaufmann in der Nähe ist, so wird in den meisten Fällen die persönliche oder firmeninterne Philosophie entscheiden, welche Dienste im Haus bleiben und welche vaporisiert entlassen werden.
  • Eierlegendewollmilchsau: Google erweckt zwar den Anschein eine solche Art durch mehr oder weniger gekonnte Kreuzungen züchten zu wollen, doch wird man selten einen Dienst finden der alle Anforderungen unter einem Dach abdeckt. So ist man gezwungen sich mit mehreren Diensten (Email, Datenspeicher, CMS, Bildergalerien, Social Networks) auseinanderzusetzen und jeden bezüglich seiner Nachteile zu beurteilen um dann im laufenden Betrieb alle Accounts zu verwalten. Und für jeden Dienst muss man entscheiden, ob man die Daten nicht doch noch mal lokal sichert.

Ob Stratos oder Cumulus Nimbus, Wolke hin und her, ich bleibe skeptisch und nutze trotzdem schon vielfach die Cloud. Total entziehen kann man sich dem kaum noch. Also Füllen wir weiter das Wolkenkuckucksheim mit unseren sinnvollen Daten.

Wenn euch weitere Nachteile einfallen zur Cloud, dann bitte hier posten.

Windows Phone online testen

Die Smartphones mit dem neuen Windows Phone verkaufen derzeit sich wohl eher schlecht. Liest man zumindest. Gerüchten zufolge verdient Microsoft, mit Lizenzzahlungen auf Patente, mehr an Android Smartphone als an denen mit eigenem Betriebssystem.

Wer mit dem Gedanken spielt sich die Sache mal anzuschauen, Microsoft hat eine Online-Demo bereitgestellt. Diese kann mit jedem Android- oder Apple-Smartphone ausprobiert werden.

Ich habe es mit meinem HTC Desire getestet, läuft soweit recht flüssig.

Wer will kann es auch normal im Browser aufrufen.

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Ganz nett um sich Windows Phone 7 mal anzuschauen, wobei ich sagen muss, mich überzeugt es nicht so wirklich. Aber macht euch selbst ein Bild.

Hier ist der Link: http://m.microsoft.com/windowsphone/en-us/demo/index.html

Pizza unterwegs bestellen

Das Zeitalter des mobilen Internets ist angebrochen. Der Nutzer ist überall und jederzeit online. Mittels Applikationen, die auf dem Smartphone installiert werden können, ist es dem User möglich, auch Essen unterwegs zu bestellen.

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Für jeden Geschmack

Sowohl für den Kleinen und als auch für den großen Hunger gibt es Lieferservices, die in Bestellportalen, wie Lieferheld.de, angeboten werden. Je nach Geschmack und Lust, kann Sushi, Pasta oder die obligatorische Pizza geordert werden. Die Lieferheld-Anwendung für das iPhone und Smartphone mit Android trifft damit den Zahn der Zeit und eröffnet dem Nutzer ganz neue Möglichkeiten, Essen mobil und schnell zu kaufen.

Mobil Essen erwerben

Das Bestellen bei einem Bringdienst wird dadurch ganz einfach, denn die App ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Die Anwendung kann kostenfrei von dem Lieferheld-Portal heruntergeladen werden und ist nach wenigen Sekunden der Installation, bereit zur Benutzung. Auch der iTunes-Shop oder der Android-Market bieten die App kostenlos zum Download an. Somit ist es jedem Smartphone-Nutzer möglich die Anwendung zu verwenden.

Das System hinter der Bestellung

Das System von Lieferheld, welches die User von der Online-Plattform bereits kennen, wird auch in der App weitergeführt. Die einzelnen Anbieter werden mit Zusatzinformationen, wie dem Logo, Bewertungen und Stilrichtungen versehen und insgesamt aufgelistet. So bekommt der Nutzer schnell einen Einblick, was angeboten wird. Durch die Eingabe der gewünschten Postleitzahl können infrage kommende Bringdienste gefiltert werden und dem User so übersichtlich präsentiert werden. Die Bestellung kann mobil, an beliebigen Standorten erfolgen. Wenn die Postleitzahl bekannt ist, kann diese eingetragen werden, wenn diese jedoch unbekannt ist, bietet Lieferheld die Postleitzahl-Erkennung, bei dem der Standort des Smartphone mittels GPS angefragt wird.

Nun liegt es am Nutzer, sein favorisiertes Gericht zu wählen. Schlussendlich erfolgt die Bezahlung, die bargeldlos über Lieferheld, mittels PayPal, durchgeführt werden kann. Wer lieber mit Bargeld bezahlen möchte, kann dies ganz bequem an der Tür machen.

CSS-Code online testen mit CSS-Desk

Wer ab und zu mal CSS-Code erstellen und testen muss, kann sich mal das Online-Tool www.cssdesk.com anschauen. Einfach HTML-Code eingeben, im unteren Bereich den CSS-Code.

Jede Änderung wird sofort in der Vorschau rechts dargestellt. Praktische Sache.

Selbst wenn man den Browser schließt und später die Seite wieder ansurft, ist der Code noch da. Man sich auch einen Permanentlink erstellen lassen und so anderen den Code zusenden. Ideal, wenn man zusammen am CSS-Code arbeiten will.

Ist man fertig, kann man das Ganze als HTML-Datei herunterladen. Oder man kopiert einfach den Code.

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StarMoney 7 kostenlos

Aktuell gibt es Star Money 7 kostenlos, hier geht es zur Aktion.

Dazu lädt man einfach die Testversion herunter und schaltet diese frei.

Ich selbst habe Star Money 7 im Einsatz und kann die Software empfehlen. Gerade, wenn man mehrere Konten komfortabel verwalten will. In einem Rutsch werden alle Umsätze der Konten abgefragt. Statistiken zeigen an wie es um die Finanzen steht. Paypal kann man ebenfalls einbinden:

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Zusätzlich ist das ganze etwas sicherer gegenüber Banking im Browser.

Summa summarum: Feine Software.