Bilddatenbank für lizenzfreie Bilder – Pixabay.com

Lizenzfreie Bilder lassen sich kostenlos für die eigene Webseite oder Projekte nutzen. Nicht immer hat man ein Händchen oder die Zeit, selbst hochwertige Fotos zu erstellen.

Pixabay.com ist eine internationale Bilddatenbank für lizenfreie Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken und sogar Videos.

Lizenzfreie Bilder

Insgesamt stehen mehr als 500.000 Bilder zur Verfügung. Die Bilder werden von Fotografen und Grafikern weltweit erstellt und zur kostenlosen Nutzung hochgeladen. Qualitativ können sich die Bilder sehen lassen. Alle Bilder machen einen professionellen Eindruck. Um dies sicherzustellen werden alle Bilder nach dem Upload von Administratoren geprüft und dann freigeschaltet. Erfüllt ein Bild nicht die Anforderungen, wird dieses nicht freigeschaltet und abgelehnt.

In verschiedene Rubriken einsortiert findet man jede Menge Bilder aus allen Bereichen. Bei vielen handelt es sich um Fotos, einige davon sind bereits freigestellt mit transparenten Hintergrund.

Funktionen

Die Webseite verfügt über eine Suchfunktion mit welcher man das gewüschte Motiv finden kann. Zusätzlich gibt es Filter, welche die Ergebnisse eingrenzen. Man kann so festlegen, ob man ein Foto sucht. Auch Bildgrößen, bestimmte Farbeigenschaften und Bildausrichtung lassen sich filtern.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer nur die Bilder nutzen möchte, kann dies ohne Account tun. Wer Bilder beitragen möchte, der muss sich registrieren.

Beim Download kann die Bildgröße auswählt werden. Von klein bis hin zur Originalgröße. Bei Vektorgrafiken steht ebenfalls ein Download im SVG-Format zur Verfügung.

Pixabay.com - lizenzfreie Bilder

Lizenz

Alle Grafiken stehen unter der CC0-Lizenz. Diese Lizenz erlaubt eine freie und kostenlose Nutzung. D.h. die Bilder können frei verwendet, abgeändert und beliebig weiter verarbeitet werden. Auch ohne Nennung der Quelle oder den Namen des Erstellers. Ebenfalls ist eine kommerzielle Nutzung möglich.

Kurzum: man kann mit den Bildern machen was man will.

Den Urhebern der Bilder kann man jedoch auch eine kleine Spende zukommen lassen. Wer die Bilder kommerziell einsetzt, sollte darüber nachdenken dem Fotografen vielleicht ein paar Euro für einen Kaffee rüberkommen zu lassen.

Fazit

Pixabay stellt jede Menge lizenzfreie Bilder zur Verfügung. Diese kann man kostenlos vielfältig nutzen, sei es für Blogartikel, Präsentationen oder in Werbung. Auch die Qualität der Bilder überzeugt. Mir ist beim Stöbern kein schlechtes Bild untergekommen.

Deswegen dicke Empfehlung.

Congstar Homespot – Datentarif für daheim

Selten gibt es mal einen neuen Datentarif der zumindest etwas interessant ist. Congstar hat heute so einen vorgestellt. Congstar Homespot nennt sich das Ganze. Für 20 Euro bekommt man 20 GB Daten. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 20Mbit im Download und 5,7 Mbit im Upload. Leider mit dem Haken, dass diese nur an einem vorher festgelegten Ort funktionieren. Ein Wechsel des Ortes ist jederzeit möglich. Kostet allerdings pro Wechsel 20 Euro.

Die SIM-Karte kann man theoretisch in jedes LTE-fähige Endgerät stopfen. Congstar selbst vertreibt den „congstar WLAN-Cube“. Dieser kostet 120 Euro (oder alternativ 4 Euro Miete im Monat). Dabei handelt es sich letztendlich um einen MIFI-Gerät. Dieses stellt dann ein WLAN bereit, mit dem sich dann die Endgeräte verbinden können.

congstar WLAN-Cube

Quelle: congstar.de

Ich selbst habe derzeit keine Anwendung dafür, finde den Tarif aber interessant. Er ist monatlich kündbar und kann somit im Sommer für den Garten verwendet werden. Für Leute die keinen Telefonvertrag haben wollen und nur etwas Internet benötigen, ist das sicher auch interessant. Oder als Backup-Internet für Firmen. Anwendungen gibt es jedenfalls.

Im Zweifelsfall sollte man aber die Betriebssystem-Updates woanders holen, da ansonsten die 20 GB auch schnell mal weg sind. Danach wird die Geschwindigkeit auf 384 kbit/s reduziert. Dies ist zwar nicht gerade schnell, aber erlaubt zumindest noch etwas surfen und Mailversand. Für 10 Euro kann man nach Drosselung weitere 10 GB zuschalten. Dies geht dann beliebig oft.

Fazit

Interessanter Tarif und zumindest mal etwas mit halbwegs vernünftigen Datenvolumen und ohne Vertragslaufzeit. Leider nur einem festen Standort nutzbar. Ich hoffe aber noch, dass es irgendwann einen ähnlichen Tarif auch für unterwegs geben wird. Leider ist Deutschland, was die Datentarife angeht, noch ziemlich hintendran. Es bessert sich langsam, aber eben nur langsam.

Hier geht es zum Angebot

Workupload.com – Große Dateien über das Internet teilen

Große Dateien über das Internet zu teilen ist immer noch eine kleine Herausforderung. Per E-Mail funktioniert es nicht wirklich. Hier sind die Grenzen meist bei 20 MB pro E-Mail. Manchmal mehr oder weniger. Wohlgemerkt gibt es Einschränkungen auf Sender und Empfängerseite. Klappt der Versand der Mail vielleicht, heißt das nicht, dass diese auch wirklich ankommt.

Außerdem ist es nicht schön, wenn das Handy unterwegs große Anhänge abruft.

Dank Dropbox und Co ist es etwas einfacher geworden. Aber dafür braucht man erstmal einen Account beim Dienst.

Workupload.com

Vor dieser Problematik stehend, habe ich etwas im Internet gesucht und den Dienst WorkUpload.com entdeckt. Der schnörkellose Dienst bietet die Möglichkeit Dateien, bis 2 GB, hochzuladen und zu teilen. Der Dienst ist kostenlos. Zudem ist er mehrsprachig, Deutsch und Englisch werden unterstützt.

Für den Upload zieht man die Dateien in das Browserfenster. Der Upload beginnt umgehend. Anmelden muss man sich nicht, dies ist optional. Der Vorteil des Logins: man kann seine Uploads verwalten und diese z.B. Löschen. Ohne Anmeldung ist dies maximal nur 3 Stunden über einen speziellen Link möglich.

Upload von Dateien

Funktionen

Für jeden Upload kann man zusätzliche Optionen festlegen. Dazu gehören Passwortschutz, Anzahl maximaler Downloads und maximale Speicherzeit (in Tagen). Wahlweise kann man ebenfalls gleich eine E-Mail verschicken lassen.

Zugriff auf die Dateien erhalten nur Leute, welche den korrekten Link besitzen. Die Dateien verbleiben nicht ewig im Internet. Findet 90 Tage kein Zugriff auf die Datei statt, so wird diese vom Dienst entfernt. Finde ich positiv, so bleiben die Daten nicht ewig auf irgendwelchen Servern gespeichert.

Workupload.com - Downloadseite

Fazit

Der Dienst funktioniert ohne Probleme, ist werbefrei und zudem noch kostenlos. Man kann sich anmelden, muss aber nicht. Der Downloader braucht ebenfalls keinen Account beim Dienst.

Wie bei allen Diensten, bei denen man persönliche Daten hochlädt, sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Im Zweifelsfall sollte würde ich mich nicht nur auf den Passwortschutz des Dienstes verlassen. Dateien mit persönlichen Inhalten kann man mit jedem Packprogramm verschlüsseln und mit einem extra Passwortschutz versehen.

Hier geht es zum Dienst.

Der Aubau einer Affiliate-Seite mit Hilfe von WordPress

Dank WordPress können angehende Webmaster selbst ohne eigene Programmierkenntnisse ganz leicht eine eigene Website gestalten und aktuell halten

Wer sich für Glücksspiele im Internet interessiert und gerne darüber schreiben möchte, kann sich mit einem Blog oder einer eigenen Website online präsentieren. Auf diese Weise kann man jedoch nicht nur seine eigenen Tipps und Erfahrungen weitergeben. Wer sich richtig präsentiert, kann mit Hilfe von sogenannten Affiliate-Programmen sogar ein wenig Geld verdienen. Auf diese Weise wird nicht nur der Betrieb der jeweiligen Website finanziert, darüber hinaus kann man auf diese Weise erzielten Einnahmen auch nutzen, um das eigene Budget im Casino etwas zu steigern. Dadurch steigen die Chancen auf Gewinne natürlich noch einmal ein wenig an.

Als Affiliate-Programme werden Angebote beschrieben, bei denen man mit seiner Website u.a. Partner eines Online-Casinos werden kann. Auf der Seite geht es um bestimmte Inhalte rund um Glücksspiele, etwa um Tipps für das Roulette oder um neue Online-Slots. Dazu kann man dann passende Werbung einblenden, grafische Elemente und andere Dinge werden natürlich vom Casino gestellt. Wenn ein Nutzer dann über eine solche Anzeige auf die Website eines Casinos gelangt, sich dort registriert und eine erste Einzahlung auf das eigene Konto vornimmt, erhält der Betreiber der Website, über den der Kontakt zustande gekommen ist, eine Provision. Wie hoch diese genau ausfällt, ist bei verschiedenen Casinos unterschiedlich, allgemein kann man auf diese Weise jedoch ein interessantes Zusatzeinkommen generieren.

Natürlich gibt es eine ganze Reihe von Affiliate-Programmen im Internet, die ganz verschiedene Produkte und Dienstleistungen bewerben. Unter Casinoverzeichnis24.com gibt es zum Beispiel viele Hinweise und Tipps rund um Casinos im Internet, darüber hinaus gibt es jedoch auch spezielle Affiliate-Programme rund um das Webhosting oder sogar zu Büchern. Als angehender Webmaster hat man somit die Chance, sich voll und ganz auf seine eigenen Fähigkeiten und Interessen zu konzentrieren. Selber programmieren muss man jedoch nicht, von den technischen Voraussetzungen sollte man sich also nicht abschrecken lassen.

Screenshot casinoverzeichnis24.com vom 25.09.2016

Damit das Erstellen von Websites selbst für Laien ganz leicht möglich ist, gibt es spezielle Software, zum Beispiel WordPress. Mit diesem Programm kann man Inhalte auf einer Internetseite ganz leicht einfügen und aktualisieren. Bilder, Texte oder Videos lassen sich also ganz leicht veröffentlichen, sodass man sich lediglich um die Inhalte kümmern muss, die die Besucher der eigenen Seite besonders interessieren. Diese sollten zudem in einem ansprechenden Layout präsentiert werden, allerdings muss man auch hier nicht unbedingt selbst gestalten können. Für WordPress gibt es nämlich eine ganze Reihe von Vorlagen, von denen sich einige besonders gut für den Aufbau einer Affiliate-Seite eignen.

Für welche der vielen Vorlagen man sich am Ende entscheidet, liegt natürlich in erster Linie am persönlichen Geschmack sowie an den Inhalten, die auf einer Website zu finden sein sollen. Die meisten Vorlagen kann man mit Hilfe von Farben, Schriftarten oder anderen Kleinigkeiten auch noch individuell gestalten, sodass die eigene Website auf jeden Fall einzigartig wird. Besucher dürften sich dort also wohlfühlen, wenn man ein wenig Mühe in das Design steckt. Das wiederum dürfte sicher dazu führen, dass der eine oder andere Link von Affiliates angeklickt wird, sodass man sich schon auf die Auszahlung der ersten Provision freuen darf.

Batchverarbeitung von Bildern mit PhotoBulk

Photobulk ist eine kleine Anwendung für den Mac und Windows. Einsatzzweck ist die Batchverarbeitung von Bildern. Die Software verarbeitet einen ganzen Rutsch an Bildern und kann verschiedene Funktionen auf die einzelnen Bilder anwenden.

Bilder lassen sich verkleinern, optimieren, mit Wasserzeichen markieren und auch umbenennen. Die Bilder zieht man einfach in die Anwendung. Dann legt man die gewünschten Bearbeitungen fest.

Bildgröße und Optimierung

Bei der Festlegung der neuen Bildgröße hat man die Wahl zwischen fester Breite, fester Höhe, prozentualer Größe, maximaler Größe oder freie Einstellung.

Die Optmierung verkleinert Bilder durch Neukomprimierung. Durch den gesparten Speicherplatz, können Bilder auf der Homepage somit schneller abgerufen werden.

Wasserzeichen

Wasserzeichen lassen sich beliebig positionieren. Hier wird die relative Position mit der Maus festgelegt. So ist das Wasserzeichen auch bei unterschiedlich großen Bildern immer an der gleichen Stelle, z.B. unten Links. Neben dem Text, lassen sich die Schriftart, Farbe und Durchsichtigkeit festlegen. Neben Text lassen sich auch Bilder, bzw. Logos als Wasserzeichen verwenden.

Vorschau und Konvertierung

Die Veränderung jeder Einstellung kann man in der automatischen Vorschau überprüfen. Die Vorschau erlaubt es auch, zwischen den hinzugefügten Bildern zu wechseln. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, klickt man nur noch den Start-Button. Die Dateien werden anschließend bearbeitet dann im gewählten Verzeichnis abgelegt. Die eigentliche Umwandlung geht dann schnell über die Bühne.

Photobulk - Programmoberfläche

Fazit

Die Software eignet sich für Leute die öfter viele Bilder in einem Rutsch bearbeiten müssen, um z.B. die Größe anzupassen und einen Copyright-Hinweis einzufügen. Alle Einstellungen lassen sich auch als Voreinstellungen festlegen und abspeichern. Damit können schnell einmal festgelegte Konfigurationen wieder abgerufen werden.

Positiv, die Software gibt es für Windows und auch für OSX. Beide Versionen sind vom Funktionsumfang her identisch. Die Software kann kostenlos getestet werden. Wer von der Software überzeugt wurde, die Vollversion kostet derzeit um die 20 Dollar. Damit ist die Software nicht gerade preiswert. Die Software lohnt damit eher für Leute die regelmäßig mit Bildern arbeiten müssen.

Links:

Photobulk für den Mac
Photobulk für Windows

Photobulk - Konvertierung erfolgreich

DiskDrill für Windows – Datenrettung für Festplatten, USB-Sticks, SD-Karten

Datenrettung, ein wichtiges Element: einmal falsch geklickt oder etwas falsch bestätigt, schon sind wichtige Dateien gelöscht. Passiert auch mir gelegentlich. Wobei selten, da ich sehr gut aufpasse. Ein Backup ist natürlich Pflicht und hilft auch in den meisten Fällen weiter. Alle wichtigen Daten sind z.B. bei mir in der Time Machine von OSX. Die Windows PCs werden ebenfalls regelmäßig gebackupt.

Aber auch bei regelmäßigen Backups gibt es Lücken. Die SD-Karte mit den Urlaubsbildern ist schnell gelöscht. Das aktuelle Word-Dokument ebenfalls Muss ja nicht immer einem selbst passieren. Nicht jeder ist technikaffin und muss es auch sein.

Die Software zur Datenrettung

DiskDrill für Windows schickt sich an, die Datenrettung für solche Fälle vorzunehmen. Nach dem Start der Software werden die einzelnen Laufwerke und Partitionen angezeigt. Angesteckte USB-Sticks und SD-Karten sind ebenfalls in der Übersicht sichtbar.

Anschließend kann die Datenrettung losgehen. Sind Dateien gelöscht, bietet die Software die Möglichkeit, Festplatten bzw. Datenträger zu scannen. Es stehen die Modi QuickScan und DeepScan zur Verfügung. Der QuickScan kann vor kurzem gelöschte Dateien schnell auffinden und wiederherstellen.

DeepScan führt eine intensivere Analyse des Datenträgers durch. Dieser Vorgang dauert dann auch gerne mehrere Stunden. Positiv, der Vorgang kann jederzeit unterbrochen und fortgesetzt werden.

DiskDrill Hauptfenster

Gefundene Dateien werden in einer Übersicht angezeigt. Diese ist sortiert nach verschiedenen Dateitypen, wie Bilder, Dokumente oder Videos. Anschließend können diese wiederhergestellt werden. Generell gilt, je kürzer der Löschvorgang zurück liegt, desto höher die Chancen einer kompletten Wiederherstellung. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass das Betriebssystem den Speicher bereits mit neuen Daten überschrieben hat.

Unterstützt werden verschiedene Dateisysteme: NTFS, Fat32, exFat, Ext und auch HFS+. Somit lassen sich auch Datenträger von Linux oder MacOS untersuchen.

Was man beim Löschen von Partitionen etwas zu schnell war, bietet DiskDrill die Möglichkeit gelösche Partitionen zu finden und die Daten zu rekonstruieren.

Datenrettung

Recovery Vault

Neben der Datenrettung bietet DiskDrill auch Vorsorge an. Vereinfacht formuliert werden Daten damit in Zukunft nicht direkt gelöscht, sondern im Recovery-Vault zwischengelagert. Ein spezieller Hintergrundprozess überwacht hier Änderungen am Dateisystem und speichert Meta-Informationen für die Wiederherstellung.

Erstellung von Images – Backupfunktion

Von Datenträgern lassen sich Images erstellen. Wahlweise werden das ISO-, IMG- oder DMG-Format unterstützt. Erstellte Images lassen sich auch wieder einbinden und somit Daten aus diesen wieder rekonstruieren. Backups von der kompletten Festplatte sind damit schnell erstellt.

Erstellung eines Backup-Images

Erstellung Backup-Image

DiskDrill für Windows bietet umfangreiche Funktionen für die Rettung von gelöschen Dateien und Partitionen. Auch die Backup-Funktionen gefallen. Das ganze hat allerdings auch seinen Preis. Die Vollversion der Software kostet 49 Dollar. Wobei die gefühlte Höhe des Preises mit der Wichtigkeit der gelöschen Dateien zusammenhängen dürfte.

Mit der kostenlosen Testversion lassen sich jedoch alle Funktionen testen. Insbesondere kann man schauen, ob die gewünschten Daten sich prinzipiell wiederherstellen lassen. Vor dem Kauf kann man so zumindest Testen, ob der Kauf sich lohnt. Datenrettung ist in der kostenlosen Version trotzdem möglich, ist allerdings auf maximal 2 Gigabyte an Daten beschränkt. Dies reicht aber bereits für das ein oder andere Malheur aus.

Hier geht es zum Download und Herstellerseite.

Typeeto – Bluetooth Tastatur

Typeeto hatte ich hier im Blog bereits einmal vorgestellt. Mittlerweile ist die Software nun kostenlos im App Store downloadbar.

Was macht die App? Wer wie ich, nicht gerade gerne längere Texte auf dem Smartphone oder Tablett eintippt, kann sich entweder eine eigene Tastatur für das Gerät kaufen oder er nutzt eine App wie Typeeto.

Die App ermöglicht es über die Bluetooth-Verbindung die Tastatur vom Mac für Smartphone, Tablett und andere Geräte zu verwenden. Der Vorteil: man braucht kein extra Gerät mit eigenem Akku, der stets geladen sein will.

Nach der Installation der Anwendung verbindet man sich mit dem Endgerät. Anschließend kann es auch schon losgehen. Sobald die Verbindung hergestellt ist, kann man lostippen. Auf dem Smartphone oder Tablett muss nichts installiert werden. Die Anwendung simuliert eine Bluetooth-Tastatur und verhält sich genau wie diese. Zusätzlich gibt es weitere coole Funktionen: so kann man z.B. den Inhalt der Zwischenablage vom Mac direkt verwenden. Auch die Steuerung von Lautstärke und Musikwiedergabe ist möglich.

Typeeto

Neben den Geräten aus dem Hause Apple funktioniert Typeeto auch mit Android-Geräten, anderen Computern oder der Playstation.

Der Wechsel zwischen Geräten ist über das Menü jederzeit möglich. Dies ist auch der einzige Kritikpunkt meinerseits, die Bedienung ist am Anfang nicht immer selbsterklärend.

Das Fazit: eine praktische App und ideal für Leute, welche die Funktionalität einer Bluetooth-Tastatur nur gelegentlich benötigen. Man spart sich extra Hardware und die App ist auch noch kostenlos erhältlich.

Test: 4 KFZ-USB-Ladeadapter Aukey Quick Charge 3.0

Ich verwende mein Smartphone im Auto als Navi. Funktioniert super, aber der Energiehunger ist enorm. Das Handy wird regelrecht heiß und der Energievorrat schmilzt dahin.

Aber man kann das Gerät ja unterwegs laden. Getestet habe den „AUKEY Quick Charge 3.0 KFZ-Ladeadapter„.

Geliefert wird der Adapter in einer kleinen Pappverpackung. Neben dem Ladegerät liegt noch ein Micro-USB-Kabel, sowie Anleitung und Garantiekarte mit dabei.

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Das Gerät ist wertig verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Insgesamt stehen vier USB-Ports zur Verfügung. Damit lässt sich dann beim Familienausflug der gesamte Gerätezoo der Familie laden.

Ein Port ist orange gekennzeichnet. Dieser Port ist der sogenannte Schnellladeport. Dieser liefert drei Ampere Ladestrom und lädt Geräte mit Quick-Chargeunterstützung schneller. Geräte die das unterstützen, laden bis zu einem Ladestand von 75% den Akku dann schneller. Das ganze soll dann gerade mal 35 Minuten dauern. Leider konnte ich diese Funktion mangels unterstützenden Geräten selbst nicht testen.

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Ansonsten tut das Gerät was es soll. Mehrere Geräte lassen sich problemlos laden. Mein iPhone und iPad laden mit dem Ladegerät zügig. Es liefert also genug Strom. Wer einen Ladeadapter fürs Auto benötigt, der mehr Ladeports als die meisten anderen Modelle hat, wird hier fündig.

Das Gerät kostet derzeit 17 Euro auf Amazon.

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ElTexto 1.1 erschienen

Update für ElTexto: Die Version 1.1 ist seit heute verfügbar. Neben kleinen Fehlerkorrektuten gibt es auch neue Funktionen. Zum Einen lässt sich das Projekt auch als Standalone-Anwendung exportieren. Damit kann es dann z.B. als Online-Hilfe in Software verwendet werden.

Beim Import von Dateien in das Projekt werden jetzt mögliche Probleme im Dateinamen erkannt und ein Dialog bietet einen optimierten Dateinamen automatisch an.

Das Update kann unter www.eltexto.net heruntergeladen werden. Das Update ist für registrierte Anwender wie immer kostenlos.

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Weitwinkel und Makroaufnahmen mit dem Smartphone

Viele Smartphones haben mittlerweile ganz gute Kameras. Der große Vorteil, man hat es immer dabei und kann spontan was knipsen. Meine große Kamera habe ich mittlerweile nur noch im Urlaub mit dabei und selbst da nicht immer.

Ein paar Nachteile gibt es natürlich trotzdem. Aufgrund der geringen Größe, muss man auf bestimmte Funktionen verzichten. Zoom, Weitwinkel und Co sind nicht vorhanden.

Als Zwischenlösung bieten sich Nachrüstlösungen für das Smartphone an. Dies sind kleine Linsensysteme, welche einfach auf die Smartphonekamera angebracht werden. Getestet habe ich den 2 in 1 Clip On von Aukey. Dieser bietet wie der Name bereits vermutet lässt zwei Funktionen an: in diesem Fall ein Weitwinkel- sowie ein Makro-Objektiv.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören das Objektiv, Verschlusskappe, Reinigungstuch, Anleitung, Garantiekarte, Klemme zur Befestigung ans Smartphone und eine Tasche.

Das Objektiv besteht aus verschraubaren Elementen. Es sind im Grunde zwei Linsen. Schraubt man beide zusammen, hat man die Weitwinkelfunktion. Der kleinere Teil ist für die Makrofunktion zuständig.

Das ganze Objektiv wiegt mehr als erwartet, besteht nicht aus billigem Plastil und macht einen recht stabilen und wertigen Eindruck. Fallen lassen sollte man es dennoch nicht.

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Funktionen

Nachdem man die einzelnen Elemente verschraubt hat, ist das Objektiv auch schon einsatzbereit. Befestigt wird es über einen Klemmmechanismus. Damit lässt sich die Linse schnell anbringen und auch wieder entfernen. Allerdings muss man immer drauf achten, dass diese an der richtigen Position angebracht wird. Das Objektiv muss genau mittig über die Smartphonekamera angebracht werden, ansonsten gibt es schwarze Ränder oder das Bild wird unscharf.

Der Mechnismus zum Anbringen ist gepolstert, so dass keine Kratzer auf dem Smartphone zu befürchten sind. Problematisch sind jedoch Handyhüllen, welche Abstände zur eigentlichen Linse verändern.

Mit dem Weitwinkel-Objektiv kann das Smartphone einen größeren Blickwinkel aufnehmen. In diesem Fall sind Aufnahmen von 140 Grad möglich.

Das Makro-Objektiv kann Dinge im Nahbereich besser fotografieren. Wird eine bestimmte Entfernung unterschritten, kann das Handy normalerweise nicht mehr scharfstellen. Mit dem Makro-Objektiv gelingt dies dann wieder.

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Unten habe ich ein paar Beispielbilder erstellt. Das Objektiv liefert für beide Anwendungsfälle ganz gute Ergebnisse. Mit dem Makroobjektiv kann man auch extrem nahe Dinge noch scharfstellen. Mit dem Weitwinkel bekommt man etwas mehr aufs Foto wie normal.

Allerdings ist es wichtig, die Linse genau mittig zu positionieren. Ansonsten werden Bilder schnell unscharf oder haben einen unschönen schwarzen Rand vom Gehäuse.
Schnappschüsse, bei denen das Motiv sich bewegt sind dadurch schwierig. Wer jedoch eher ruhende Situationen knipsen will, hat keine Probleme.

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Fazit

Ich bin hin und her gerissen. Die Ergebnisse des Objektivs sind in gut und es erweitert die Funktion der Smartphone-Kamera sinnvoll. Allerdings ist es natürlich etwas, was man dabei haben muss. Sinn macht es für Leute, welche Makro- oder Weitwinkelaufnahmen, gelegentlich mit dem Smartphone aufnehmen wollen, ohne zusätzlich teuere Hardware anschaffen zu müssen. Ich werde es wohl daheim nutzen, als unterwegs.

Die Qualität des Produktes selbst ist super, die Hardware macht einen guten Eindruck, wirkd stabil und wertig.

Der Preis liegt bei Amazon derzeit bei knapp 23 Euro.

Bilder

Hier noch ein paar Bilder:

Makro

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Weitwinkel

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