Bluetooth Wireless Portable Speaker von Aukey

Bluetooth Lautsprecher sind praktisch, egal ob unterwegs, für die kleine Party im Garten oder für meinen Hauptanwendungszweck: auf dem Balkon. Ich hatte jetzt die Gelegenheit Wireless Bluetooth Lautsprecher der Firma Aukey zu testen.

Lieferumfang

Geliefert werden die Lautsprecher in einer funktionalen Kartonverpackung. Finde ich gut, die Verpackung landet eh meist auf den Müll. Die Verpackung von Aukey wandert einfach in die Papiertonne und kann recycelt werden.

Zum Lieferumfang gehören der Lautsprecher, ein Klinken-Kabel, Micro-USB zum Laden, Anleitung sowie Garantiekarte. Ein kleiner Karabiner liegt ebenfalls mit bei. Damit kann der Lautsprecher auf aufgehängt werden.

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Optik und Verarbeitung

Den Lautsprecher gibt es in zwei Farbvarianten, schwarz oder gelb/grau. Ich habe die Variante gelb/grau. Finde ich selbst recht schick, meine Freundin nicht so. Geschmackssache. 🙂

Die Außenseite besteht aus rutschfesten Gummi. Diese macht einen sehr stabilen Eindruck und gibt dem Lautsprecher einen guten Halt. Auf der Oberseite befindet sich die Status-LED, sowie Schalter zur Steuerung der Musikwiedergabe. Man kann die Wiedergabe steuern, Lautstärke einstellen.
Eingeschaltet wird der Lautsprecher über einen Schalter auf der Rückseite.

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Funktion

Der Lautsprecher funktioniert wie erwartet problemlos. Die Anleitung benötigt man nicht. Dank Bluetooth 4.1 ist schnell eine Verbindung zum Smartphone hergestellt. Einfach Bluetooth-Geräte suchen, verbinden und fertig. Im iPhone wird zudem auch der aktuelle Akkustand des Lautsprechers angezeigt. Ist das Gerät einmal gepairt, wird nach dem Einschalten die Verbindung automatisch hergestellt.

Auch ohne Bluetooth lässt sich der Lautsprecher nutzen. Man kann einfach das mitgelieferte Klinkenkabel direkt an den Lautsprecher anschließen.

Die Akkulautzeit ist mit 14 Stunden mehr als ausreichend. Geladen wird der Lautsprecher dann mit dem mitgelieferten Micro-USB-Kabel.

Der Sound ist ebenfalls super. Trotz der geringen Größe kann man ordentlich aufdrehen ohne das es irgendwie dröhnt oder scheppert. Reicht also auch aus um die nächste Gartenparty zu beschallen. Faszinierend was man aus solchen kleinen Dingern rausholen kann. Etwas mehr Bass wäre schön, geht aber vermutlich in der Größe nicht anders. Auch Podcasts lassen sich sehr gut anhören.

Dank eingebauten Mikrofon kann der Lautsprecher auch als Freisprecheinrichtung verwendet werden.

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Fazit

Wer für unterwegs, im Garten, Balkon oder sonst einen guten Bluetooth-Lautsprecher sucht, findet hier ein passendes Gerät. Der Lautsprecher ist sehr robust gebaut, nichts wackelt oder knarzt. Die Akkulaufzeit ist lang genug um durch den Tag zu kommen. Am Sound gibt es nichts zu meckern. Der Preis liegt knapp unter 30 Euro auf Amazon.

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Leak Checker – Wurden meine persönlichen Daten ausgespäht?

Immer wieder liest man unerfreuliche Dinge von Webseiten und Webdiensten, bei denen durch Sicherheitslücken die Benutzerdaten abhanden gekommen sind. Wenn man Pech hat, sind neben den persönlichen Daten, Passwörter oder Kreditkarteninformationen in fremden Händen.

Bei jeder neuen Nachricht über gehackte Webseiten fragt man sich, ob man selbst betroffen ist. Das Hasso-Plattner-Institut hat dafür einen Online-Dienst bereit gestellt. Mit diesem kann man prüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse in Verbindung mit Datenklau steht, bzw. in veröffentlichen Datensammlungen vorkommt.

Hierzu wurden die Daten von verschiedenen Leaks gesammelt und in eine Datenbank gegeben. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse erhält man kurze Zeit später einen Bericht, ob die eigene E-Mail-Adresse irgendwo auftaucht.

Falls ja, wird empfohlen alle Passwörter, welche in Zusammenhang mit der E-Mail-Adresse und Accounts stehen, zu ändern. Die Analyse ist leider sehr knapp. Meine Hauptemail ist nicht betroffen, eine Zweitemail wird in Verbindung mit einem Datenklau aus dem Jahr 2013 in Verbindung gebracht. Leider ist das auch die einzige Information. Schön, wäre noch die Webseite zu nennen, bei der die Daten abhanden gekommen sind.

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Selbst, wenn die eigene E-Mail-Adresse als nicht betroffen angezeigt wird: zu sicher sollte man sich nicht sein. Auch das Hasso-Plattner-Institut kann nur Daten überprüfen, welche nach dem Hack irgendwo veröffentlich worden sind.

Damit man gar nicht erst in Probleme kommt, sollte man selbst verschiedene Vorsichtsmaßnahmen anwenden. Einen Anfang ist, bei jedem Dienst ein anderes Passwort zu verwenden. Dies geht dank Passwortmanager heute recht einfach. Dies stellt zumindest sicher, dass die Unsicherheit eines Accounts keine anderen gefährdet. Bei den persönlichen Daten ist es schwieriger. Generell sollte man so wenig wie möglich über sich angeben, aber oft ist das nicht praktikabel.

Hier geht es zum Leak-Checker

Aukey Bluetooth Empfänger für Soundanlagen

Bluetooth-Lautsprecher gibt es in allen Farben, Formen und Größen. Oft hat man jedoch bereits Lautsprecher oder eine gute Stereoanlage und will diese weiter nutzen.

Nur Bluetooth um kabellos Musik drauf zu streamen wäre nett. Hierfür gibt es kleine spezielle Bluetooth-Adapter. Getestet habe ich ein Modell von Aukey. Dieses kostet 15,99 Euro auf Amazon und stellt eine günstige Möglich dar, die bestehende Soundanlage mit Bluetooth nachzurüsten.

Lieferumfang und Hardware

Neben dem Bluetooth-Adapter, liegen Ladenkabel sowie zwei Anschlusskabel bei (Klinke-Klinke und Cinch). Eine kurze Anleitung ist ebenfalls mit dabei.

Der eigentliche Adapter ist nur wenige Zentimeter groß. Das Gerät gibt es den Farben schwarz und weiß. Verarbeitung ist Top. Gehäuse ist stabil, nichts wackelt oder knarzt. Die Unterseite ist gummiert und verhintert das herumrutschen auf glatten Oberflächen.

Neben dem Ladeport (Micro-USB) gibt es noch einen Anschluss für den Klinkenstecker. Der integrierte Akku betreibt das Gerät für gute 8 Stunden. Damit lässt sich das Gerät auch unterwegs nutzen. Natürlich brauchen die Lautsprecher ebenfalls noch irgendwo her Strom. Zumindest kann man so auf einer Party schnell die Lautsprecher übernehmen, ohne dass das Smartphone dauerhaft bei diesen platziert werden muss.

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Das Gerät kann auch während des Ladens verwendet werden. Will man es stationär verwenden, kann es auch problemlos dauerhaft am Strom verbleiben.

Mehrere LEDs auf der Oberseite signalisieren den aktuellen Status. Ein Mikrofon ist ebenfalls integriert. Damit ließe sich das Gerät auch als Freisprechanlage nutzen. Ein Anwendungsfall den ich allerdings nicht habe. Vielleicht praktisch im Auto, wenn man den Bluetooth-Adapter ans Autoradio anschließt.

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Anschluss

Angeschlossen habe ich den Adapter derzeit an meinem Logitech 2.1 System. Dieses liefert für wenig Geld ordentlichen Sound. Mit dem Adapter ist jetzt auch ein drahtloses Bespielen möglich. Beim Verbinden mit dem Smartphone gab es keine Probleme. Man drückt den Schalter auf dem Bluetooth-Adapter für ein paar Sekunden und schon befindet es sich im Pairing-Modus. Nun noch verbinden und fertig.

Ebenfalls positiv: der aktuelle Ladestatus des Gerätes wird ebenfalls auf dem Smartphone (Iphone) angezeigt.

Tonqualität ist in Ordnung. Ich merke keinen Unterschied zu normalen Bluetooth-Lautsprechern oder dem direkten Anschluss des Smartphones. Rauschen oder andere Störgeräusche habe ich ebenfalls nicht vernommen.

Viele Bluetooth-Lautsprecher haben noch Buttons um die Musikwiedergabe und Lautstärke zu steuern. Bei diesem Adapter muss man darauf verzichten.

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Fazit

Das Gerät ist klein und praktisch. Ideal um ein bestehendes Soundsystem mit Bluetooth nachzurüsten. Die geringe Größe und der eingebaute Akku machen es leicht, das Gerät schnell abzustecken und auch unterwegs zu nutzen.

Für knappe 16 Euro ist das Gerät in einem guten preislichen Rahmen. Gekauft werden kann das Produkt auf Amazon.de.

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Bomber Kat

Lang ists her, da spielte man auf diversen Plattformen das Spiel Bomberman. Bomber Kat greift die Spielidee auf. Durch Platzieren von Bomben auf einem zweidimensionalen Spiel, muss man Gegner besiegen, ohne sich dabei selbst in Luft zu sprengen oder mit diesen in Berührung zu kommen.

Hier ist richtiges Timing angesagt, damit der Gegner in die Falle gelockt wird. Es gibt verschiedene Spielmodi, einen Levelmodus mit steigender Schwierigkeit oder einen Battle-Modus.

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Einige Spielsteine sind zerstörbar. Hier ist Strategie gefordert, dass man sich nicht gleich dem Gegner ausliefert. Einige Spielsteine geben auch Powerups frei, wie neue Leben, mehr Bomben gleichzeitig oder erhöhte Reichweite.

Die Grafik ist sehr gelungen und ist hübsch anzusehen.

Gesteuert wird das Spiel über den Touchscreen. Hierbei wird ein Steuerkreuz eingeblendet, welches die Bedienung erleichtert. Trotzdem finde ich die Steuerung solcher Arcadetitel rein über den Touchscreen immer ein wenig schwierig. Ich hatte mir vor einiger Zeit für solche Fälle mal ein Gamepad für mein iPhone 5 gekauft. Da das iPhone 5 schon etwas älter ist, gibt es das recht günstig auf Amazon als Restposten.

Die App ist kostenlos im AppStore für das iPhone oder iPad erhältlich. Gegen 3 Euro Gebühr kann man die App werbefrei schalten.

HDMI Splitter / HDMI Switch

Gerät man mit den HDMI-Anschlüssen seines Fernsehers oder Monitors an die Grenzen, weil immer mehr Ausgabegeräte, wie Receiver, BlueRay-Player, Spielekonsole usw. einen HDMI-Port belegen, so ist ein HDMI – Switch eine kostengünstige Alternative gegenüber dem Neukauf eines Monitors mit mehr HDMI-Anschlüssen.

Ich selbst habe seit langer Zeit die Anzahl der HDMI-Anschlüsse an meinem TV-Gerät ausgereizt, da mein 10 Jahre alter Flachbildschirm sage und schreibe genau einen HDMI – Port vorzuweisen hat. Da es mich immer aus meine Komfortzone herausreißt, wenn ich dann die Stecker von Receiver und BlueRay-Player umstecken muss, musste eine kostengünstige Lösung her. Aus diesem Grund habe ich mir einen entsprechenden HDMI – Splitter von Aukey geholt.

Bild zum Lieferumfang und Größenverhältnis des HDMI Splitter

 

Den Switch gibt es in verschiedenen Ausführungen. Zum Beispiel mit 2 Ports oder mit 4 HDMI-Ports, je nachdem um wie viele Ports man erweitern muss. Ich habe die Variante mit zwei HDMI – Anschlüssen gewählt, welche es für rund 16 Euro gibt. Geliefert bekommt man ein relativ kleines, kompaktes Gerät, wie der Größenvergleich im obigen Bild zeigt, welches sich gut hinterm TV verstecken lässt. Dazu gibt es eine kleine Anleitung und ein Zettelchen mit der Bitte sich zu registrieren, um tolle Benefits, wie Garantieverlängerung und Produktempfehlungen zu erhalten. Packt man sich das Gerät in den Warenkorb, sollte man auch gleich bedenken, dass man ein weiteres HDMI-Kabel benötigt, sofern man nicht zu Hause noch eines herum liegen hat.

Gemäß Aufdruck auf der Schachtel werden 4K und 3D von dem HDMI – Switch unterstützt. Die Umschaltung erfolgt mechanisch per Tastendruck am HDMI – Splitter. Dadurch werde ich zwar immer noch von der Couch hoch gerissen, aber das geht wesentlich einfacher als jedes Mal die Kabel umzustöpseln. Natürlich gibt es auch in einem höheren Preissegment HDMI-Switches mit Fernbedienung. Welcher HDMI-Port gerade aktiv ist, wird jeweils durch eine blaue LED angezeigt, die relativ leuchtstark sind und im Dunkeln einen Illuminationseffekt hinterlassen.

 

Bild zur Anleitung des HDMI-Splitter

 

Bei der Anleitung selbst merkt man, dass das Produkt aus einen anderen Sprachraum kommt und die Übersetzung nicht durch einen Muttersprachler erfolgte. Obwohl man die Anleitung eigentlich nicht braucht, hätte man sich hier mehr Mühe geben können, da es beim Endkunden naheliegend ist von der Qualität der Anleitung auf die Qualität des Produktes zu schließen.

Foto zum HDMI-Splitter im Einsatz

Die Installation ist sehr simpel. Einfach die HDMI-Stecker der beiden Ausgabegeräte an den Port 1 und 2 anschließen und an den verbleibenden Port den Monitor anschließen. Mit dem Druckschalter in der Mitte (auf dem Bild schlecht zu erkennen) wird dann das jeweilige Ausgabegerät angewählt. Der Switch ist auch bidirektional verwendbar. Das heißt, man kann kann auch ein Ausgabegerät auf zwei Monitore ausgeben, wobei hierfür sich die Anwendungsfälle in Grenzen halten dürften.

Im Betrieb arbeitet der Switch wie erwartet und tut was er soll. Damit ist es eine kostengünstige Anschaffung um die Anzahl der HDMI-Ports zu erweitern.

NetBalancer – Internettraffic kontrollieren und steuern

Wer nicht den Luxus einer dicken Internetverbindung hat, wünscht sich gerne mal, Programme etwas einzuschränken. Läuft gerade ein Download und man möchte das neue Youtube-Video ohne ruckeln anschauen hilft NetBalancer.

Nach dem Start werden alle aktiven Prozesse angezeigt. Jeweils mit aktuellen Download- und Uploadraten. Ebenfalls wird auch angezeigt, wieviele Daten im Laufe der Zeit von welcher Anwendung übertragen worden sind. Die Sofware hilft also auch herauszufinden, welche Programme besonders viel Internet in Anspruch nehmen. Oder vielleicht auch gar nichts senden oder empfangen sollten.

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Einzelne Anwendungen bzw. Prozesse lassen sich mit Prioräten versehen. Für jede Anwendung kann der Upload- und/oder Download eingeschränkt werden.

Die Software bietet jede Menge Einstellungsmöglichkeiten. So lassen sich Regeln festlegen, welche nur ein bestimmtes Kontingent an Traffic pro Tag oder Monat zulassen. Ideal für Anwender die nur über eine mobile Datenverbindung verfügen. Auch andere Regeln, wie Downloads nur Nachts sind möglich.

Anwendungen lassen sich auch komplett von der Internetnutzung ausschließen.

Die Software kann verschiedene Netzwerkadapter verwalten und die Regeln und Einschränkungen für jeden Adapter entsprechend umsetzen.

Die Software kann 7 Tage kostenlos getestet werden. Anschließend kann die Software zwar weiter verwendet werden, aber die Anzahl der Regeln ist in der kostenlosen Version eingeschränkt. Zugriff auf alle Funktionen erhält man mit der Vollversion, welche knapp 50 Dollar kostet.

Hihill Campingleuchte von Aukey mit Akkubank

Es gibt Situationen da fehlt es an Strom und damit Licht. Z.B. beim Camping, hier sucht man gerne nachts mit der Taschenlampe irgendwelches Zeug im Zelt. Oder man sitzt auf dem Balkon, im Garten und möchte noch etwas Licht auf dem Tisch schaffen.

Für diese Einsatzzwecke habe ich jetzt eine kleine Campingleuchte. Diese stammt von der Firma Hihill und wird von Aukey auf Amazon vertrieben.

Die Lieferung erfolgt in einer kleinen Pappverpackung. Neben der Lampe sind noch Ladekabel, Anleitung und Garantiekarte mit dabei.

Geladen wird der integrierte 1800mAh Akku über ein normales Micro-USB-Kabel. Die Anleitung enthält nur ein paar technische Informationen. Der Rest ist glücklicherweise selbsterklärend.

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Verarbeitung und Betrieb

Die LED-Lampe ist recht kompakt: 6,5 cm Durchmesser, etwas unter 5 cm Höhe. Gewicht liegt bei etwas über 100g.

Optisch erinnert sie etwas an eine Kosmetikdose. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Nichts karzt oder hat Spiel.

Die USB-Ports sind mittels Gummiabdeckungen geschützt. Damit kann auch mal etwas Feuchtigkeit auf die Lampe gelangen. Ins Wasser sollte man diese aber nicht nehmen.

An der Unterseite befindet sich ein Haken, mit diesem lässt sich die Lampe z.B. im Zelt aufhängen.

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Eingeschaltet wird die Lampe über einen Schalter an der Unterseite. Der Schalter hat einen guten Druckpunkt- Die 3 Watt LED lässt sich in drei verschiedenen Modi betreiben:

Modus 1: 100% Lichtleistung (200 Lumen)
Modus 2: 50% (100 Lumen)
Modus 3: schnelles blinken, fast schon stroboskopartig auf höchster Stufe

Soll wohl eine Art SOS-Funktion sein, alternativ für die Zeltdisko.

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Ebenfalls positiv, das Licht der Lampe wirkt recht warm.

Ist die Lampe mal leer, wird diese über den Micro-USB-Anschluss wieder geladen. Das dauert etwa eine Stunde. Zwei LEDs auf der Unterseite geben Auskunft über den Ladestatus.

## Integrierter USB-Anschluss mit Ladefunktion

Neben der Lichtfunktion können am USB-Port auch andere USB-Geräte geladen werden. Damit ist die Lampe auch gleichzeitig eine kleine Akku-Bank. Handy und Co lassen sich ohne Probleme laden.

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Fazit

Das kleine Licht ist super für unterwegs, auf dem Balkon, beim Zelten. Überall dort, wo man etwas Licht mit wenig Aufwand braucht und nicht zuviel schleppen will. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Durch die integrierte Akku-Bank hat man auch mal sein Handy laden oder ein anderes USB-Gerät betreiben. Natürlich immer mit der Gefahr, dass man schneller im Dunkeln sitzt.

Die Lampe kostet 15 Euro und ist auf Amazon erhältlich.

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DA-FormMaker 3.2 Beta für OSX

Etwas in eigener Sache: Vor kurzem habe ich eine Beta-Version vom DA-FormMaker für den Mac bereit gestellt. Diese kann hier heruntergeladen werden.

Da wir auf eine neue Programmierumgebung umgestellt haben für den Mac, gibt es diese Version derzeit nur als Beta. Wir wollen erstmal sicherstellen und testen ob alles rund läuft.

Die Version entspricht den Stand der aktuellen Version von Windows. Gegenüber der aktuellen Mac-Version gibt es folgende Neuerungen:

  • Bootstrap: Design der Buttons konfigurierbar
  • Umstellung auf native OSX-GUI
  • HTML-Template kann bearbeitet werden
  • Fehlerkorrekturen

Feedback ist jederzeit willkommen.

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Amiga Spiele im Browser spielen

Nachdem Archive.org bereits jede Menge C64- und MS-DOS-Spiele online gestellt hat, ist jetzt der Amiga dran. Immerhin 10.000 Titel sollen sich dort online ausprobieren und spielen lassen.

Nachgezählt habe ich nicht. Es sind nicht nur Spiele mit dabei. Auch Anwendungssoftware lässt sich finden.

Ich habe damals 1991 ebenfalls mit dem Amiga 500 meine Computer-Karriere angefangen. Leider ging der Amiga irgendwann kaputt. War auf jeden Fall eine interessante Zeit.

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Einige Spiele von damals konnte ich im Archiv finden. Andere leider nicht. Ein paar Spiele die ich kurz angetestet habe, ließen sich auch nicht starten. Da muss noch nachgebessert werden.

Die Spiele lassen sich auch als ADF-Images herunterladen und im lokalen Emulator benutzen.

In jedem Fall kann man mit der Webseite wieder mal gut prokrastinieren und in alten Erinnerungen schwelgen.

UninstallPKG – Programme auf dem Mac deinstallieren

Windows Nutzer deinstallieren Software einfach über die Systemsteuerung. OSX-Benutzer haben einen solchen Komfort nicht. Die meisten Anwendungen kommen als App-Bundle daher. Diese wirft man einfach in den Papierkorb und gut ist. Aber zahlreiche Software kommt mit einem PKG-Installer daher. Problem hier: es gibt selten einen Uninstaller dazu.

Die Anwendung installiert sich in diverse Verzeichnisse und man wird die Software und die Dateien nicht mehr los. Das belegt unnötig Speicherplatz.

Warum Apple da nix mitliefert, verstehe wer will. Abhilfe schafft das jedenfalls das Tool “UninstallPKG”. Dieses rüstet die Funktion quasi nach. Nach dem Start werden alle installierten Pakete angezeigt. Anhand vom PackageIndentifier und dem Namen des Installers findet man schnell die Software. Zusätzlich wird auch die Größe der Anwendung und das Installationsdatum angezeigt.

UninstallPKG

Das Tool eignet sich auch für Anwender, bei denen der Speicherplatz knapp wird. Ich habe zahlreiche noch installierte Pakete gefunden, welche trotz manuellem Entfernen der Anwendung noch einiges an Dateien auf der Platte lagerten.

Vorsichtige Naturen können über die “View Package”-Funktion prüfen, welche Dateien die Anwendung wohin installiert und was genau entfernt wird. 

Deinstallation von Silverlight

Bei der Deinstallation kann man festlegen, was alles deinstalliert werden soll. So lassen sich zum Beispiel auch Einstellungsdateien, welche erst nach der Installation der Anwendung angelegt werden, entfernen. Anschließend geht die Deinstallation schnell über die Bühne.

Mit der Testversion der Software können 5 Deinstallationen durchgeführt werden. Die Vollversion kostet 10 Dollar. Die Software ist ihr Geld definitiv wert, besonders für Leute die öfter mal komplexe Software mit PKG-Installern installieren.

Für unsere Software DA-FormMaker und DA-BestellFormular verwende ich z.B. Lazarus für die Programmierung der Software. Diese erfordert die Installation von gleich drei Installationspaketen. Diese installieren sich in alle möglichen Verzeichnisse verteilt auf der Festplatte ins System. Bei einem Update ging dann das manuelle Entfernen der Dateien los. UninstallPKG nimmt mir jetzt diese Arbeit zum Glück ab.