Auf geknackte Passwörter im Browser testen

Die Seite haveibeenpwned.com hatte ich hier bereits im Blog vorgestellt. Auf der Webseite kann man prüfen, ob die eigenen Benutzerdaten bereits in irgendwelche geleakten Hack-Datensätzen vorkommen. In diesem Fall ist es dringend empfohlen die Passwörter zu ändern. Idealerweise verwendet man ein Passwort nicht doppelt, sondern vertraut auf Passwortmanager oder andere Mechanismen. Neben der Suche nach Accountnamen kann man nun auch nach geleakten Passwörtern suchen.

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Die Woche im Link Rückblick

Münchner Startup Sono Motors zeigt Prototyp mit Solarmodulen – Ein Elektroauto mit eingebauten Solarzellen. Was auf den ersten Blick logisch klingt ist bei genauer Betrachtung eher Unsinn. Die Fläche reicht nicht aus um nennenswert Strom zu erzeugen. Das wird nicht besser wenn man das Auto in den Schatten oder der Garage parkt.

Zwei KIs entwickeln eigene Sprache – Zwei künstliche Intelligenzen unterhalten sich und entwickeln dann ihre eigene Sprache. Zwischen spannend und creepy.

Amazon rollt in den USA eine Rückgaberichtlinie aus – Erstmal nur in den USA wie es scheint, aber man kann dort in Zukunft auch nicht über Amazon vertriebene Geräte von Dritthändlern zurückgeben. Ohne Angabe von Gründen.

Google Chrome mit Werbeblocker – Google, großer Werbeanbieter, blockt in seinem Browser zukünftig Werbung von anderen Anbietern.

Linux Subsystem für Windows 10 verlässt den Beta-Status

Als Microsoft ankündigte Linux in Windows zu integrieren, reichten die Reaktionen von Staunen, Verwunderung bis hin zu hämischen Kommentaren. Mittlerweile hat sich das Linux-Subsystem so gut integriert und läuft stabil, dass es den Beta-Status verlässt und offiziell mit dem nächsten großen Update im Herbst verfügbar ist. Wer es bereits nutzt, für den ändert sich wenig. In der Praxis funktioniert das System bereits ohne Probleme.

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eKiwi Podcast Folge 1 – Erster Versuch

Wir probieren etwas Neues und präsentieren die erste Ausgabe des eKiwi Podcasts. Wenn alles klappt, planen wir alle 3 Wochen eine neue Ausgabe.

Für den Anfang geht es los mit Themen rund ums Fairphone und dessen Nachhaltigkeit. Wir reden über das Ende von Flash und Microsofts Abschied von Paint. Anschließend plaudern wir aus dem Nähkästchen über Computerviren in der Vergangenheit und heute.

Shownotes

Wührer BierKrombacherSupportende Fairphone, Artikel im BlogEnde von FlashAbschied von MS PaintComputervirenMalware Museeum (alte Viren im Browser emulieren) – Amiga 500  – Sinn von VirenscannernW32.BlasterLoveletter VirusMichelangelo

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Petition Flash als OpenSource

Nach der Ankündigung vom Ende von Flash, kommt natürlich die übliche Petition und Forderung, die Software als Open-Source freizugeben. Das Ansinnen hat natürlich recht, ohne Flash gehen viele Inhalte verloren und können nicht mehr angeschaut werden. Von den vielen tollen Browserspielen ganz zu schweigen.

Allerdings ist es nicht einfach, solche Dinge mal eben als Open-Source freizugeben. Meist ist der Source-Code ein Riesenhaufen Mist, bzw. historisch gewachsen wie man es in der Stelle gerne nennt und nicht frei von den Rechten Dritter.

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Flash-Dateien in ausführbare Windows-Programme umwandeln

Nach dem angekündigten Ende von Flash geht es heute nun darum wie wir uns ein paar Inhalte retten können. Für den Fall, dass wir keinen Flashplayer mehr haben oder installieren wollen, aber das gute alte Flashspiel irgendwann später nochmal zocken wollen, bietet es sich an die SWF-Datei zu konvertieren.

In dem Artikel konvertieren wir die SWF-Datei in eine .exe mit integriertem Flashplayer. Daraus folgt auch, dass die Methode nur für Windows-Anwender funktioniert.

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Sumatra PDF – flinker, kleiner PDF-Betrachter

Ein PDF-Betrachter ist Standardsoftware und meist denkt man da gleich an das “Original” den Adobe Reader. Leider auch eine Software, welche über die Jahre viel fetter geworden ist. Behäbig startet die Software und zeigt das PDF an. Regelmäßige Updates sind ebenfalls an der Tagesordnung, da Software mit solch einer Verbreitung auch die ein oder andere Sicherheitslücke hat. Das bei der Installation auch gleich versucht wird “Optionale Angebote” wie Google Chrome oder eine Symbolleiste für den Internet Explorer zu installieren, macht es nicht besser.

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Das Ende von Flash

2020, also in gut 2,5 Jahren ist es soweit: das mittlerweile nicht mehr so geliebte Flash verschwindet von der Bildfläche. Adobe stellt das Produkt ein. Endlich keine nervigen Updatemeldungen mehr. Was bleiben wird, sind ein paar ewig gestrige Seiten, die nicht mehr aktualisiert werden. Damit ist Flash eine Technik die ich erfolgreich aus gesessen habe. Nicht als User, aber doch als Webseitenersteller. Bis auf Kleinigkeiten, habe ich Flash immer ignoriert. Dazu später mehr, blicken wir erstmal zurück in die Vergangenheit, zu den Anfängen. Denn wir haben Flash viel zu verdanken. Das Internet würde anders aussehen ohne die Technik, die damals sehr innovativ war.

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Die Woche im Link-Rückblick


18 jähriger meldet Sicherheitslücke und wird festgenommen
– Na wenn das nicht dazu animiert, Sicherheitslücken zu melden und das richtige zu tun.

Flash wird 2020 eingestellt– Endlich werden viele sagen, neben den vielen Sicherheitslücken und Updates war Flash in den letzten Jahren eher lästig. Die Zahl der Webseiten die noch Flash in irgendeiner Form benutzen hat zum Glück sehr rapide abgenommen. Trotz allem war Flash für das Web eine wichtige Technologie. Vor 15 Jahren war es die einzige Möglichkeit Animationen und sogar Browserspiele zu realisieren. Vieles von dem was möglich ist und war ist direkt in HTML-5 aufgegangen.

Das Ende von Paint– Microsoft will das gute alte Paint aus Windows 10 entfernen. Nach Protesten nun doch nicht ganz, wer mag, soll es über den Windows Store laden können. So ganz verstehe ich das Ganze nicht. Paint dürfte nur wenige Megabyte groß sein. Man könnte es auch einfach drinnen lassen.

AMDs CPU- und GPU-Sparte macht Gewinn– AMD verkauft dank neuer CPUs die mit Intel mithalten können wieder mehr. Sehr gut Konkurrenz belebt das Geschäft.

MS-DOS wird 36 Jahre alt– vor 36 Jahren hat Microsoft das “Quick and dirty operating system” übernommen und MS-DOS draus gemacht

Apple: Aus für klassische iPods, iPod touch wird billiger– Apple hat die letzten klassischen iPods aus dem Programm genommen (die die nur Musik können)

Meinung: Supportende vom Fairphone 1

Ende 2013 ist das Fairphone angetreten um ein nachhaltiges Smartphone am Markt zu etablieren. Lange Haltbarbeit, robustes Design, Verwendung von fairen Materialen, Herstellung unter vernünftigen Arbeitsbedingungen und eine am Ende gute Wiederverwendbarkeit der verwendeten Rohstoffe. Ein ambitioniertes Ziel in einem Markt dessen Produktzyklus jedes Jahr neue Smartphones mit neuerer und besserer Technik bereithält. Statt alle zwei Jahre ein neues Smartphone sollte das Fairphone mit Softwareupdates und Ersatzteilen versorgt werden. Lange Benutzungszeit sollte die Umwelt entlasten und Resourcen schonen. Nun wurde für das erste Fairphone das Supportende verkündet. Die Ersatzteile werden knapp und auch die Software verbleibt mit Android 4.2.2 (Jelly Bean) auf einem nicht ganz taufrischen Stand. Ist das Projekt damit gescheitert?

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